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Potsdam Fackellauf von Potsdam nach Berlin
Lokales Potsdam Fackellauf von Potsdam nach Berlin
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20:06 24.06.2015
Ein Fackellauf wie dieser soll am 11. Juni auch in Potsdam ein Zeichen für Inklusion und Toleranz setzen. Quelle: Netzwerk Inklusion
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Potsdam

Die Potsdamer setzen ein Zeichen für Inklusion, Toleranz und Vielfalt und nehmen an einem Fackellauf nach Berlin teil. Am 11. Juli ist es soweit.

Der Fackellauf soll in Anlehnung an die olympischen und paralympischen Werte darauf aufmerksam machen, dass Inklusion alle angeht und dass jeder in seinem Lebensumfeld dazu beitragen kann, dass Menschen mit Behinderung selbstbestimmt und gleichberechtigt in unserer Gesellschaft leben können. Außerdem soll diese in ganz Deutschland von vielen Initiativen, Vereinen und Ehrenamtlern getragene Aktion verdeutlichen, wie hilfreich der Gedankenaustausch und die Zusammenarbeit über Stadtgrenzen hinweg sind.

Organisiert hat den Fackellauf, der durch die gesamte Republik führt, das Netzwerk Inklusion Deutschland. In allen Landeshauptstädten gab es in den vergangenen 14 Tagen bereits Aktionen oder Läufe zum Thema Inklusion, Toleranz und Vielfalt. Nun geht die Fackel auf die letzte Etappe innerhalb Deutschlands, bevor sie zum Papst nach Rom und danach um die ganze Welt reist.

Der Lebenshilfe Brandenburg-Potsdam und die Landeshauptstadt unterstützen die Aktion. Am 11. Juli sammeln sich ab 9 Uhr alle Läufer vor dem Landtagsschloss auf dem Alten Markt. Startschuss ist 10 Uhr. Danach geht es über die Berliner Straße und die Glienicker Brücke in Richtung Potsdamer Platz in Berlin, wo der Lauf mit einem Fest endet.

„Alle Läuferinnen und Läufer, ob mit oder ohne eine Beeinträchtigung, sind aufgerufen, sich an dem Lauf zu beteiligen und damit ein Zeichen für Inklusion, Toleranz und Vielfalt zu setzen“, sagt der Beauftragte für Menschen mit Behinderung der Landeshauptstadt Potsdam, Christoph Richter. „Der Inklusionsfackellauf ist eine tolle Aktion und soll zeigen, dass jeder Sport machen kann. Sport ist Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, sagt Cindy Schönknecht von der Lebenshilfe Brandenburg-Potsdam. „Sport verbindet Menschen, stärkt das Selbstbewusstsein und baut auf beiden Seiten Vorurteile ab. Jeder kann etwas von dem anderen lernen und nicht zuletzt macht Sport in der Gemeinschaft einfach mehr Spaß.“

Wer beim Lauf mitmachen möchte, ist gebeten, sich beim Netzwerk Inklusion anzumelden. Aber auch spontan Entschlossene sind willkommen.

Von MAZ-online

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