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Fahrkartenautomat in Rehbrücke gesprengt

Polizeibericht für Potsdam vom 7. Januar Fahrkartenautomat in Rehbrücke gesprengt

Sie haben es wieder getan. Unbekannte sprengten auf dem Bahnhof Potsdam-Rehbrücke (Potsdam-Mittelmark) einen Ticketautomaten. Im vergangenen Jahr musste die Deutsche Bahn insgesamt 6,7 Millionen Euro Schaden durch solche Delikte beklagen. Eine Frau sah diesmal nur noch, wie zwei Männer ihre Beute einsackten.

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Quelle: dpa-Zentralbild

Nuthetal. Eine Frau am Bahnhof Potsdam-Rehbrücke wurde am Donnerstag gegen 1.30 durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Beim Blick aus dem Fenster sah sie zwei Männer, die sich auf dem Bahnsteig an einem Fahrkartenautomaten zu schaffen machten und sich Sachen einsteckten. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen und des Einsatzes eines Fährtenhundes konnten die Täter nicht gefasst werden. Was da explodierte und wie hoch die Beute ausfiel, konnte die Polizei zunächst nicht sagen. Das Landeskriminalamt wurde eingeschaltet. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Zeugenhinweise gehen an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331- 55081224 oder an die Internetwache Brandenburg.

Einbruch in Computerladen

In einen Computer-Store in der Friedrich-Ebert-Straße sind am frühen Donnerstag Unbekannte gewaltsam eingebrochen. Die Alarmanlage bei einer Sicherheitsfirma sprang zwar an, doch die alarmierte Polizei konnte wenige Minuten später niemanden mehr stellen. Die Diebe hatten den Laden verwüstete, die Scheibe der Eingangstür war eingeschlagen. Computertechnik wie Tablet-PCs und Notebooks wurden mitgenommen. Die Schadenshöhe liegt bei mehreren Tausend Euro. Die Kriminalpolizei ermittelt. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei, dass sich mögliche Zeugen melden. Informationen können telefonisch unter 0331 / 5508 1224, im Internet unter www.internetwache.brandenburg.de oder jeder anderen Polizeidienststelle abgegeben werden.

Mit Luftdruckwaffe auf Spielplatz geschossen

Im Wohngebiet Schlaatz am Milanhorst konnten am Donnerstagnachmittag zwei Personen (34 und 39) gestellt werden, die auf der Straße mit einer Luftdruckpistole hantierten. Nach Angaben unterschiedlicher Zeugen hatten sie auf einem Spielplatz im Milanhorst geschossen, ohne dabei aber auf Personen oder Gebäude zu zielen. Die Schützen wurden in einem Wohnhaus gefunden, sie hatten die Pistole noch bei sich. Die Waffe wurde sichergestellt. Gegen die beiden Beschuldigten wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

91-Jährige erlag ihren schweren Verletzungen

Die 91-jährige Potsdamerin, die am 4. Januar auf der Zeppelinstraße schwer verletzt wurde, ist am Mittwoch gestorben, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Sie hatte die Straße von links nach rechts überquert, ohne auf den Verkehr zu achten. Dabei wurde sie von einem PKW erfasst und lebensbedrohlich verletzt. Sie starb im Krankenhaus an ihren Verletzungen.

Von MAZ-online

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