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Fenjas schwieriger Start ins Studium

MAZ-Serie Erstsemester in Potsdam Fenjas schwieriger Start ins Studium

Fenja Neumann, unsere Insiderin an der Uni Potsdam, blickt zurück: Die Bewerbungsphase war nicht so ganz ohne. Sie musste sich in einem zentralen Online-System anmelden, das die Bewerbungen und Einschreibungen für Universitäten in ganz Deutschland organisiert. Da musste sie erstmal durchblicken.

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Universität Potsdam, Hinweisschild Juristische Fakultät Standort Babelsberg Griebnitzsee. Foto:MAZ/Bernd Gartenschläger

Quelle: Bernd Gartenschläger (Archiv)

Potsdam. Seit vier Wochen studiert Fenja Neumann an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Potsdam. Bereut hat sie noch nichts. Sie wollte in der Nähe bleiben und interessiert sich für Politik. Deswegen kamen nicht so viele Unis und Studiengänge in Frage. Sie konnte zuvor zwei Wartesemester sammeln, die ihr bei der Bewerbung halfen. Schon 2016 hatte sie ihr Abitur gemacht, danach arbeitete sie einige Monate in einem Kinderheim in der Dominikanischen Republik.

Die MAZ begleitet Fenja Neumann bei ihrem Start ins Studium

Die MAZ begleitet Fenja Neumann bei ihrem Start ins Studium.

Quelle: Annika Jensen

Und warum Politikwissenschaft? „Ich hatte Politik-Leistungskurs in der Schule und einen Lehrer, der wirklich begeistert war von seinem Fach“, sagt Fenja. „Viele meiner Mitschüler studieren jetzt auch Politik. Der Mann war einfach super.“

Dann also nur noch bewerben. Das war nicht leicht. Sie musste sich über ein zentrales System im Internet bewerben. Auf den Seiten dieses Systems fühlte sich Fenja allein gelassen. „Es wurde sehr wenig erklärt, wie das nun wirklich funktioniert“, erinnert sich Fenja. „Ich musste mich erstmal einlesen und hatte permanent Angst vor falschen Klicks. Ich hatte sogar Angst, dass ich mich plötzlich irgendwo falsch anmelden könnte.“ Außerdem war die Zeit zwischen der Zusage der Uni und ihrer Einschreibung, die dann erneut über das System lief, recht kurz. Immerhin hatte sie noch andere Zusagen und innerhalb einer kurzen Zeit eine wichtige Lebensentscheidung treffen ist nicht jedermanns Sache. Aber letztlich hat alles geklappt und Fenja konnte ihre Uni-Tasche schultern.

Von Annika Jensen

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