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Fernsehabend bei den Shopping Queens

Kultsendung in Potsdam Fernsehabend bei den Shopping Queens

Wer von ihnen das Stylingkrönchen gewonnen hat? Darüber hüllen sich die Kandidatinnen der ersten Potsdam-Staffel der Kultsendung „Shopping Queen“ seit Ende der Dreharbeiten im Juli in Schweigen. Jetzt endlich sind die Folgen im Fernsehen zu sehen – Guidos Mädels schauen gemeinsam.

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Cheers! Die Kandidatinnen des Potsdamer „Shopping Queen“-Debüts schauen gemeinsam: (v.l.) Luisa, Cordelia, Anika, Luise und Claudia.

Quelle: Friedrich Bungert

Potsdam/Neuseddin. Zickenterror – das war das erste, das Claudia durch den Kopf schoss, als sie vor drei Monaten zum ersten Mal gemeinsam auf der Couch saßen. „Ich fand die Mädels alle total nett und dachte: Verdammt, genau das schreit nach Zickenterror.“ Jetzt sitzen sie wieder beisammen und alles schreit nach – Guido! Luisa (30), Cordelia (49), Anika (36), Luise (28) und Claudia (32) waren unter Tausenden Bewerberinnen die Auserwählten für die „Shopping Queen“-Premiere in Potsdam. Nach den Dreharbeiten Ende Juli sind die Kandidatinnen in Kontakt geblieben, haben sich mal hier und mal dort getroffen. Klar, dass sie nun auch ihre Staffel, die der Fernsehsender Vox in dieser Woche (15 Uhr) erstmals ausstrahlt, zusammen schauen.

Bei Claudia daheim in Neuseddin ist alles vorbereitet: Sekt und Salzstangen stehen bereit, Cordelia hat Boulettchen mitgebracht, in der Küche mixt der Gatte Cocktails und schiebt das Pizza-Blech ins Ofenrohr. „Ich bin richtig froh, mitgemacht zu haben“, sagt Anika. „So ein Erlebnis verbindet ja. Wer kann schon von sich behaupten, bei so etwas Besonderem dabei gewesen zu sein? Als wir damals Tschüss gesagt haben, war ich richtig traurig.“

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Zum ersten Mal hat Vox in Potsdam die Shopping Queen gesucht. Ende Juli haben die Dreharbeiten stattgefunden. Jetzt ist der Kampf der fünf Kandidatinnen um die Styingkrone im TV zu sehen. Die MAZ hat sich mit aufs Fernsehsofa gesetzt.

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Seit die letzte Klappe gefallen ist, sind die fünf immer wieder auf „Shopping Queen“ angesprochen worden. Von Freunden, Nachbarn und Kollegen, die nun mitfiebern, wer die „aller-aller-aller-allererste Shopping Queen aus Potsdam“, wird, wie Guido Maria Kretschmer sagt. Und auch von Fremden auf der Straße und an der Supermarktkasse, die ihre Gesichter schon aus der MAZ kennen. „Die erste Frage ist immer: ,Hast du gewonnen?’ – Ich antworte dann: ,Ja, an Erfahrung!’“, sagt Claudia. „Ich habe alles richtig gemacht – ich bereue nichts.“

Wen von ihnen Guido Maria Kretschmer zur Shopping Queen gekrönt hat, darüber schweigen die fünf seit Wochen eisern. Auch ihre Wettbewerbsoutfits, die sie in den Boutiquen in der Potsdamer Innenstadt, in Babelsberg und im Sterncenter geshoppt haben, durften sie noch nicht ausführen. Vertrag ist Vertrag. Und wer will den Zuschauern schon den Spaß verderben? „Vor allem jetzt, wo so viele, die die Sendung noch nie gesehen haben, einschalten“, sagt Cordelia, deren Handy unentwegt summt. Der Beweis, wie ansteckend das „Shopping Queen“-Fieber ist.

Der Sekt ist entkorkt, die Gläser klingen – es geht los! Schwenk aufs Nauener Tor, auf Sanssouci, die Brandenburger Straße und – zack! Da sind schon Guidos Mädels und jubeln zur Begrüßung in die Kamera. „Endlich!“, ruft die Bildschirm-Anika Fernsehdeutschland zu: „Wo ward ihr? Potsdam ist ’ne coole Stadt!“ Anika – die auf der Couch – quietscht vor Vergnügen: „Es ist komisch, sich zu sehen. Ein bisschen Gesichtsfasching ist schon dabei.“ Der Rest der Folge geht in Heiterkeit und Fachsimpelei unter. Was wurde rausgeschnitten? Was mehrmals gedreht? Wer kann das Motto noch fehlerlos aufsagen? „Heavy Metal – Glänze mit deinem neuen Metallic-Teil“ – sie haben’s alle noch drauf.

Von Nadine Fabian

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