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Feuerwerkersinfonie im Volkspark

Potsdam Feuerwerkersinfonie im Volkspark

Am 22. und 23. Juli steigt die 15. Potsdamer Feuerwerkersinfonie, präsentiert von der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Vier Teams wetteifern um die beste Pyro-Choreographie zu Musik. Bereits 2007, 2008, 2015 gewannen die Österreicher von „SteyrFire“, die am Freitag ihre Effekte zünden, den Wettbewerb in Potsdam.

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Impression von der Feuerwerkersinfonie 2015.

Quelle: Christel Köster

Bornstedter Feld. Es zischt und knallt wieder im Volkspark. Am Freitag und am Sonnabend steigt die 15. Potsdamer Feuerwerkersinfonie, präsentiert von der Märkischen Allgemeinen Zeitung.

Vier Teams wetteifern um die beste Pyro-Choreographie zu Musik. Bereits dreimal – 2007, 2008, 2015 – gewannen die Österreicher von „SteyrFire“ den Wettbewerb in Potsdam. Sie präsentieren am Freitag ihre neuen Kreationen: „What a Wonderful World“ vereint Klassik, Funk, Rock und Pop zu einem beschwingten Mix. Das Team wolle versuchen, „einen Countdown zu schießen“, also Zahlen an den Nachthimmel zu „malen“, sagte Feuerwerks-Koordinator Volker Schwarz am Mittwoch bei der Programmpräsentation im Volkspark.

Ebenfalls am Freitag dran sind Dortmunder Schwarzpulverkünstler. Feuerbändiger Feuerwerke inszenieren ihre Effekte zu sphärischen Klängen und elektronischen Beats – „Pyrotrance“. Am Sonnabend treten Bavaria Fireworks aus Traunstein mit Opernzitaten und Rock in „We Light the Night“ gegen die Wuppertaler Firma Nico Europe an. Die Show „Love, Peace & Unity“ prägen von schnellen Rhythmen geprägt. 9500 Euro brutto erhalten die Teams jeweils für ihre Pyro-Shows, sagte Volkspark-Chefin Diethild Kornhardt. Die Teams „wollen sich nicht lumpen lassen“ und legen noch selbst was drauf, so Schwarz. Eine Jury, zu der MAZ-Leser gehören, kürt die beste Show. Auch Besucher dürfen für das eindrucksvollste Feuerwerk stimmen – per Telefon-Voting.

Bevor am Himmel bunte Effekte leuchten, wird ein ebenso buntes Unterhaltungsprogramm geboten. Mit von der Partie sind etwa Comedian Johnny Armstrong, die Disco-Coverband „Uptown Saturday Night“, das Straßentheater „Monsieur macht Kunst“, der Potsdamer Singer-Songwriter Kevin Noack alias „Kamal und Ton“.

Im „etwas verhaltenen“ Vorverkauf seien bislang mehr als 8000 Tickets über den Ladentisch gegangen. Die „wackeligen“ Wettervorhersagen lassen Käufer zögern, sagte Diethild Kornhardt. Dabei klingen die Aussichten dank lauer Abendtemperaturen und geringer Niederschlagswahrscheinlichkeit vielversprechend! Die Feuerwerkersinfonie „refinanziert“ sich, so bald 18 000 Besucher kommen. Werde diese Zahl überschritten, schließe man mit Gewinn ab, so Diethild Kornhardt. Nachdem 2014 Shows unwetterbedingt abgesagt werden mussten, sind die Tickets nun versichert. Rund 350 Leute sorgen vor und hinter den Kulissen für den reibungslosen Ablauf.

Vorverkauf: www.feuerwerkersinfonie.de

Von Ricarda Nowak

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