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Potsdam Freude über Spenden-Nachzügler
Lokales Potsdam Freude über Spenden-Nachzügler
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18:24 28.12.2017
Erst, wenn das alte Haus gefallen ist, können die Arbeiten am Heimatstern beginnen – die Kinder können’s kaum erwarten. Quelle: Friedrich Bungert
Am Stern

Das Weihnachtsfest ist vorüber, aber noch immer erreichen die MAZ-Weihnachtsaktion Spenden für das DRK-Kinderheim Am Stern. Inzwischen haben wir mit Ihrer Hilfe, liebe Leserinen und Leser, 22 049,20 Euro für das Projekt „Heimatstern“ und damit für den Neubau des Hauses gesammelt.

Gespendet haben nun auch: Wolfgang Sippel 100 Euro, Jenny Neumann 30 Euro, Liane Zeidler 25 Euro, Erna Reil 20 Euro, Michaela und Dr. Norbert Kamjunke 100 Euro, Carolin Bormann 30 Euro, Roland und Silvia Gural 50 Euro, Jürgen Santl 40 Euro, Steffen Merkel 50 Euro, Karin Hoepfner 20 Euro, Vera Hirsch 50 Euro, Rüdiger und Gisela Koczott 50 Euro, Christian und Liane Brandt 20 Euro, Wolfgang und Dagmar Lange 20 Euro, Manuela Kindermann 50 Euro und Michael und Andrea Zierepp 50 Euro.

Das Ensemble, das nach dem Abriss des alten Kinderheims in der Pietschkerstraße entstehen soll, haben die Potsdamer Architekten Christian Miethe und Robert Quehl entworfen. Bevor sie am Reißbrett zur Tat schritten, waren sie etliche Male im Heim zu Besuch, haben mit den Kindern gesprochen, mit den Betreuern und dem Leiter, haben sich mit den Arbeits- und Lebensabläufen in dieser großen Familie vertraut gemacht und erkundet, was deren Bedürfnisse sind.

Sie haben den Heimatstern entworfen: Christian Miethe, Marlene Bühner, Robert Quehl, Matthias Bürger und Cassandra Donath (v.l.). Quelle: Christel Köster

So ist Traum für Traum, Idee für Idee der Heimatstern entstanden: eine aus vier unterschiedlichen, miteinander verbundenen Häusern bestehende Combo. Die Anlage soll Offenheit ausstrahlen und zugleich Schutz bieten. Sie soll Privatsphäre ermöglichen und zugleich die Gemeinschaft zelebrieren. Kurzum: Sie soll ein echtes Zuhause werden, auf das die Kinder stolz sind und in das sie gern Freunde einladen. Mit insgesamt fünf Millionen Euro ist das Projekt veranschlagt – eine Million muss das DRK selbst stemmen. Spenden sind also weiterhin willkommen. Inzwischen ist der Bauantrag gestellt. Auch die Arbeiten am Ausweichquartier haben begonnen. Der Umzug ins fürs Frühjahr geplant.

Von Nadine Fabian

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