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Geisterrad erinnert an verunglückte Radfahrerin

Tödlicher Unfall am Nauener Tor Geisterrad erinnert an verunglückte Radfahrerin

In Potsdam erinnert jetzt ein „Geisterfahrrad“ an die am Dienstag tödlich verunglückte Radfahrerin. Unmittelbar am Unfallort in der Friedrich-Ebert-Straße, gegenüber dem Nauener Tor, steht ein weißes Mahnmal. Es ist leider nicht das erste Mal, dass ein solches „Geisterfahrrad“ in der Landeshauptstadt auftaucht.

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Weißes Mahnmal.
 

Quelle: Nadine Fabian

Potsdam.  Am vergangenen Dienstag, 3. November 2015, verunglückte in Potsdam eine 19-jährige Radfahrerin tödlich. Die junge Frau wurde von einem Laster erfasst und schließlich überrollt. Die Bestürzung in der Stadt ist riesengroß.

Ein Blumenmeer an der Unfallstelle

Ein Blumenmeer an der Unfallstelle.

Quelle: Nadine Fabian

Jetzt erinnert ein „Geisterfahrrad“ am Unfallort an die Verunglückte. Mit solchen komplett weiß lackierten Rädern wird in Berlin bereits seit einigen Jahren an die im Straßenverkehr tödlich verunglückten Radfahrer erinnert.

 In Potsdam tauchte ein solches Mahnmal vor einem Jahr das erste Mal auf.

Erinnert wurde damit an eine 23-jährige Radfahrerin, die im April 2013 auf der Pappelallee ebenfalls von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt wurde.

Erneut heftige Diskussion über Sicherheit

Nach dem Tod der 23-Jährigen im Jahr 2013 flammte eine die Diskussion über die Sicherheit von Radfahrern in der Landeshauptstadt auf. Heftig wurde diskutiert und gestritten. Die Stadt Potsdam versprach sich der Sache anzunehmen. Seitdem wurde einiges für die Sicherheit getan, aber nicht genug – finden zumindest viele Potsdamer.

Die MAZ erreichen wieder täglich viele Hinweise auf Gefahrenstellen. Viele Radfahrer fühlen sich auf den Straßen einfach nicht sicher.

Von MAZonline

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