Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Geisterrad erinnert an verunglückte Radfahrerin
Lokales Potsdam Geisterrad erinnert an verunglückte Radfahrerin
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:41 08.11.2015
Weißes Mahnmal.  Quelle: Nadine Fabian
Anzeige
Potsdam

 Am vergangenen Dienstag, 3. November 2015, verunglückte in Potsdam eine 19-jährige Radfahrerin tödlich. Die junge Frau wurde von einem Laster erfasst und schließlich überrollt. Die Bestürzung in der Stadt ist riesengroß.

Ein Blumenmeer an der Unfallstelle. Quelle: Nadine Fabian

Jetzt erinnert ein „Geisterfahrrad“ am Unfallort an die Verunglückte. Mit solchen komplett weiß lackierten Rädern wird in Berlin bereits seit einigen Jahren an die im Straßenverkehr tödlich verunglückten Radfahrer erinnert.

 In Potsdam tauchte ein solches Mahnmal vor einem Jahr das erste Mal auf.

Erinnert wurde damit an eine 23-jährige Radfahrerin, die im April 2013 auf der Pappelallee ebenfalls von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt wurde.

Erneut heftige Diskussion über Sicherheit

Nach dem Tod der 23-Jährigen im Jahr 2013 flammte eine die Diskussion über die Sicherheit von Radfahrern in der Landeshauptstadt auf. Heftig wurde diskutiert und gestritten. Die Stadt Potsdam versprach sich der Sache anzunehmen. Seitdem wurde einiges für die Sicherheit getan, aber nicht genug – finden zumindest viele Potsdamer.

Die MAZ erreichen wieder täglich viele Hinweise auf Gefahrenstellen. Viele Radfahrer fühlen sich auf den Straßen einfach nicht sicher.

Von MAZonline

Potsdam Potsdam verhandelt mit der TG-Gruppe - Gerichtsverfahren zu Krampnitz ausgesetzt

Überraschende Entwicklungen im Streit um Potsdams künftiges Wohngebiet im Norden: Das Gerichtsverfahren zwischen dem Land Brandenburg und der privaten TG-Gruppe zur Klärung der Eigentumsverhältnisse auf dem Krampnitzer Kasernengelände ist ausgesetzt. Und die Stadt, die eben noch mit Enteignungen drohte, sucht nun den Verhandlungsweg.

09.11.2015
Potsdam Exklusive Eigentumswohnungen mit Seezugang - Berliner bauen Stadtvillen am Sportpark

Wo einst in Potsdam 52 Olympiasieger lebten und trainierten, baut die Berliner Recona Holding GmbH ab Anfang nächsten Jahres 28 exklusive Eigentumswohnungen. Im Sommer 2017 können die ersten Mieter zwischen Zeppelinstraße und dem öffentlichen Uferweg am Templiner See einziehen.

09.11.2015

Ute Pfeiffer, die im Sommer die ehrenamtlichen Helfer bei der Suche nach Elias (6) seelsorgerlich begleitet hatte, ist am Schlaatz sehr beliebt. Dennoch wurde sie nun von der Kirchenleitung freigestellt. Am Sonnabend um 10 Uhr wollen Pfeiffers Unterstützer vor der Versöhnungskirche dagegen demonstrieren.

06.11.2015
Anzeige