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„Gemeinsam für Potsdam“

Wettbewerb für Nachbarschaftsprojekte gestartet „Gemeinsam für Potsdam“

Doppelt genäht hält besser – das gilt auch für den Förderwettbewerb „Für Potsdam“. Die kommunale Immobilienholding Pro Potsdam und die Stadtwerke loben erstmals den Wettbewerb für Nachbarschaftsprojekte gemeinsam aus. Auch das Design ist neu – mit einem lächelnden „ü“ in dem Wort „Für“.

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Die Rokkaz zählten zu den Wettbewerbsgewinnern im vergangenen Jahr. Hier Lisa Schmors aus Michendorf beim Stadtsportball 2013

Quelle: Sonstige

Potsdam. Unter dem neuen Motto „Gemeinsam für Potsdam“ rufen beide Unternehmen alle Vereine auf, ihre Ideen und Projekte einzureichen, die das nachbarschaftliche Miteinander fördern. Die Unternehmen haben die Fördersumme des Wettbewerbs von 15 000 auf 30 000 Euro verdoppelt. Die Bewerbungsphase endet am 26. Juni. Die Entscheidung über die Förderungen fällt per Online-Abstimmung.

Sie startet am Tag des Stadtwerkefestes – dem 1. Juli – und läuft bis zum 17. September. Bewerben können sich eingetragene Vereine, gemeinnützige GmbHs, Stiftungen und sonstige Organisationen mit Gemeinnützigkeit und Sitz in Potsdam. Die Pro Potsdam und die Stadtwerke stellen jedem Teilnehmer für die Bewerbung seines Projektes tausend Flyer zur Verfügung.

„Unser Gedanke war, dass wir mit vereinten Kräften viel mehr erreichen und für die Stadt Gutes tun können“, sagte Stadtwerke-Chef Horst Müller-Zinsius am Montag im Treffpunkt Freizeit.

Horst Müller-Zinsius

Horst Müller-Zinsius.

Quelle: Friedrich Bungert

„2016 hatten wir eine Rekordzahl an abgegeben Stimmen. Wir freuen uns, dass wir mit der Unterstützung der Stadtwerke nun mehr Möglichkeiten haben, um engagierte Projekte und Vereine, die mit ihren kreativen Ideen das Zusammenleben in den Wohnquartieren verbessern, auszuzeichnen“, sagte Pro-Potsdam-Chef Jörn-Michael Westphal.

Jörn-Michael Westphal

Jörn-Michael Westphal.

Quelle: Friedrich Bungert

2016 sah das Gewinner-Trio so aus: der Verein Rokkaz mit dem Projekt „Potsdam goes Orlando“; die Initiative „Welcome Dinner“, die Menschen aus aller Welt zusammenbringen will; der Fanfarenzug. Tricksereien beim Voting sind ausgeschlossen. So wird jede E-Mail-Adresse dahingehend überprüft, ob sie von einer realen Person stammt.

Mehr über die Konditionen des Wettbewerbs unter www.gemeinsam-fuer-potsdam.de.

Von Ildiko Röd

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