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Grüner Kinder-Garten

„Gemüse-Ackerdemie“ startet in Potsdamer Fröbel-Kita „Am Filmpark“ Grüner Kinder-Garten

Der Fröbel-Kindergarten „Am Filmpark“ hat als erster Kindergarten das Bildungsprogramm „Gemüse-Ackerdemie“ des gemeinnützigen Vereins „Ackerdemia“ gestartet. Auf einem Stück Land lernen Mädchen und Jungen alles über Aussaat, Ernte und Weiterverarbeitung von Gemüse.

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Auf geht’s zur „Gemüse-Ackerdemie“ – stilecht in Regenjacke und Gummistiefeln.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Babelsberg. Kinder-Garten im Kindergarten: Am Montag ist das Bildungsprogramm „Gemüse-Ackerdemie“ im Fröbel-Kindergarten „Am Filmpark“ gestartet – in der bundesweit ersten Kita. Auf einem kleinen Fleckchen Land, das der Filmpark dem Kindergarten zur Verfügung gestellt hat, dürfen die Mädchen und Jungs jetzt ihren grünen Daumen testen. Sie lernen, angeleitet von Gartenexperten, alles über Aussaat, Ernte und Weiterverarbeitung von Gemüse.

Der gemeinnützige Verein „Ackerdemia“ hat die „Gemüse-Ackerdemie“ ins Leben gerufen.

„Wir sind sehr stolz darauf, im Jubiläumsjahr „175 Jahre Kindergarten“ als erster Kindergarten dieses innovative Projekt durchführen zu können. Friedrich Fröbel hätte seine Freude daran gehabt zu sehen, dass damals wie heute Kinder großen Spaß am Gärtnern haben.“, sagt Stefan Spieker, Geschäftsführer des Kita-Trägers Fröbel.

Die „Gemüse-Ackerdemie“ hat sich mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Konzept auf die Fahnen geschrieben, die gesellschaftliche Entfremdung von landwirtschaftlichen Prozessen bei der Wurzel zu packen. Ziel ist es, ein Bewusstsein für gesunde Ernährung zu schaffen und die Wertschätzung gegenüber Nahrungsmitteln zu steigern.

Die kleinen Fröbel-Profigärtner waren am Montag schon ziemlich tatkräftig bei der Sache. Muttererde wurde aufgeschüttet, Jungpflanzen gesetzt und ein Zaun zum Schutz der Fläche aufgestellt. Für den weiteren Projektverlauf werden noch fleißige Unterstützer gesucht: ehrenamtliche Ackermentoren, die Vorschulkinder und pädagogische Fachkräfte mit Ihren grünen Daumen mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Von Ricarda Nowak

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