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Hallen Skandal am Luftschiffhafen
Luftschiffhafen: Interview mit Ex-Hochbauamtsleiter

Im Streit um die gesperrten Sporthallen in Potsdam zeigen viele mit dem Finger auf den Ex-Hochbauamtsleiter Norbert John. Denn in seine Amtszeit fiel auch die Sanierung der beiden Sporthallen am Luftschiffhafen. Im Gespräch mit der MAZ wehrt sich der Architekt und Witschaftsingenieur gegen die Vorwürfe. 

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Auf den Fluren im Haus 33 üben die Leichtathleten

Es riecht streng im Haus 33 auf dem Gelände des Potsdamer Luftschiffhafens. Eine Melange aus Sportlerschweiß und Schimmel, der nach einem Wasserschaden an manchen Stellen an den Wänden klebt. Der einstige Verwaltungsbau neben dem Hauptstadion dient derzeit als Trainingsstätte für Leichtathleten und Triathleten

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Was steckt hinter dem Luftschiffhafen-Skandal in Potsdam?

Der Luftschiffhafen beschäftigt Politiker, Sportler und zahlreiche Gremien: Auf die Landeshauptstadt kommt wegen der beiden gesperrten Hallen am Sportpark Luftschiffhafen ein langwieriger Rechtsstreit zu. Dieser könnte durchaus „mehrere Jahre dauern“. Die MAZ beantwortet die wichtigsten Fragen.

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DSV erteilt Freigabe für Fördermittel an Standort Potsdam

Wo sonst das stetige Rauschen des Wassers zu hören war, herrscht mittlerweile nur noch Stille. Eine gespenstische Ruhe. Die rund 2400 Kubikmeter Wasser wurden aus dem Edelstahlbecken in der Schwimmhalle am Luftschiffhafen abgelassen. Der hinterbliebene, komplett vertrocknete Weihnachtsbaum in der hintersten Ecke der Halle ist ein Zeugnis der fluchtartigen Räumung des Areals im Dezember.

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Stadtsportbund-Chef sieht Gesundheit der Bevölkerung gefährdet

Fünf Jahre, nachdem das Sport- und Freizeitgelände am Luftschiffhafen an Pro Potsdam übergeben worden ist, fordert die Linke einen Zwischenstand zur Entwicklung des Areals. Ein entsprechender Antrag auf Evaluierung werde in die nächste Stadtverordnetenversammlung eingebracht, kündigte Linke-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg an.

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Potsdam: Fördermittel vorerst bis Juni ausgezahlt

Das Aufatmen am Luftschiffhafen und in der Stadtverwaltung dürfte am Donnerstag von olympischen Ausmaßen gewesen sein: Der Sportpark Luftschiffhafen in Potsdam bekommt trotz der Misere rund um die gesperrten Hallen Fördermittel. Nun gibt es verbesserte Trainingsbedingungen für die Schwimmer im Bad am Brauhausberg.

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Bau-Experte bewertet Hallen-Schließungen

1976 bis 1978 entstanden am Potsdamer Luftschiffhafen die Leichtathletik- und Schwimmhalle. Der Bauingenieur Reinhard Hietel war an der Planung und am Bau der Luftschiffhafen-Hallen beteiligt. Im Interview mit der MAZ bewertet er die jetzigen Schwierigkeiten mit den Sportstätten.

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Potsdam will die Dächer-Sanierungen schnell in Auftrag geben

Wegen des Debakels um die gesperrten Hallen am Potsdamer Luftschiffhafen geht es jetzt finanziell ans Eingemachte. Die Stadt plant, für die Sanierung der beiden Hallendächer kurzfristig fast fünf Millionen Euro aus dem mehr als klammen Haushalt locker zu machen. Sie will die notwendigen Arbeiten so schnell wie möglich in Auftrag geben.

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Hallendesaster am Luftschiffhafen - Die Chronik

Mitte März 2014 äußerte sich ein Gutachter zu dem aktuellen Zustand der seit Monaten gesperrten Sporthallen am Luftschiffhafen in Potsdam. Seine Untersuchung macht Hoffnung: Aufgrund der umfassenden Sanierung Anfang der 2000er Jahre seien die Hallen mit Neubauten gleichzusetzen gewesen. Deshalb habe keine Notwendigkeit einer engmaschigen Inspektion bestanden.  Nach gegenwärtigem Stand kann die Schwimmhalle Ende Mai 2014 wieder genutzt werden; die Leichtathletikhalle voraussichtlich ebenfalls noch 2014.