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Potsdam Heftiger Streit um den Havelübergang
Lokales Potsdam Heftiger Streit um den Havelübergang
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10:37 14.06.2013
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„Bei einem Bevölkerungszuwachs, wie ihn Potsdam in den kommenden Jahren erwartet, muss die Stadt schnell handeln, um ein handlungsfähiges Konzept zu realisieren.“ Hierbei müsse die Option eines dritten Havelübergangs unbedingt betrachtet werden, fordert die CDU-Chefin. „Ein dritter Havelübergang ist eine sinnvolle und wichtige Entlastungsstrecke für die Innenstadt.“ Sie müsse sich in ein schlüssiges Gesamtkonzept von Potsdam und dem Landkreis Potsdam-Mittelmark einfügen.

Ganz anderer Ansicht sind die Potsdamer Linken. „Mit der Havelspange würden in erster Linie für die bisher die Autobahn nutzenden Autofahrer günstigere Umfahrungsmöglichkeiten für Potsdam geboten“, so Linken-Kreischef Sascha Krämer. Das wäre keine wirkliche Entlastung zum Beispiel für die Zeppelinstraße. „Aber der Neubau einer Havelbrücke würde zahlreiche neue Belastungen bringen, dann allerdings für unsere Nachbarn im Potsdamer Umland mit Lärm und schmutziger Luft, mal abgesehen von den Millionen schweren Investitionskosten der öffentlichen Hand und der dauerhaften Versiegelung von wertvollem Landschaftsraum“, so Krämer.

Um den „dringenden Gesprächsbedarf“ zu den Pförtnerampeln zu befriedigen, kündigte die CDU außerdem an, am Freitag mit Vertretern betroffener Umlandgemeinden Gespräche zu führen. Teilnehmen sollen nach CDU-Angaben die Bürgermeisterin von Schwielowsee, Kerstin Hoppe, der Vize-Landrat von Potsdam-Mittelmark, Christian Stein, der Landtagsabgeordnete Steeven Bretz sowie Vertreter aus Werder und Groß Glienicke. sti

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