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„Homeland“ im Holländischen Viertel

US-Dreharbeiten in Potsdam „Homeland“ im Holländischen Viertel

Das Holländische Viertel in Potsdam war am Dienstag noch holländischer als sonst. Straßenschilder, Taxen, Fahrräder – alles wirkte wie in einer Stadt in den Niederlande. Warum? Ganz einfach, Potsdams Innenstadt war Drehort für eine dereliebtesten US-Serien unserer Tage.

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Dreharbeiten im Holländischen Viertel.

Quelle: Peter Degener

Potsdam. Seit dem 2. Juni wird die fünfte Staffel der preisgekrönten amerikanischen Thriller-Serie „Homeland“ komplett in Berlin und Brandenburg gedreht. Neben Berlin wurden auch einige Plätze in Brandenburg als Drehorte auserkoren.

Anfang Juni fanden beispielsweise Dreharbeiten mitten in Nauen statt. Das Set war mehr oder weniger frei zugänglich, es gab weder Zäune noch Sichtschutz und nur wenige Anwohner interessierte das Schauspiel. Genauso verhielt es sich am Dienstag in Potsdam.

Dreharbeiten rund ums Holländische Viertel

Mitten in der Innenstadt fanden dort Dreharbeiten für die erfolgreiche US-Serie statt. Rund um das Holländische Viertel in der Innenstadt verbreitete sich so etwas wie Hollywood-Atmosphäre.

Schade nur, dass hier anscheinend nicht Potsdam im Mittelpunkt stand, sondern eine niederländische Stadt. Straßenschilder trugen holländische Namen, Taxis hatten gelb-schwarze Kennzeichen und eine ganze Menge Hollandräder säumten den Bassinplatz und die Gutenbergstraße.

Die Straßenschilder im Holländischen Viertel wurden übergeklebt – zumindest fast alle

Die Straßenschilder im Holländischen Viertel wurden übergeklebt – zumindest fast alle.

Quelle: Peter Degener

Auf Nachfrage hieß es, dass sogar Hauptdarstellerin Claire Danes, die die psychisch angeschlagenen Agentin Carrie Mathison spielt, in Potsdam gewesen sei.

Von MAZonline

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