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IGA-Geschäftsführer für Parkeintritt in Sanssouci

Potsdam IGA-Geschäftsführer für Parkeintritt in Sanssouci

In Potsdam wird schon seit Jahren darüber diskutiert, ob es für den Park Sanssouci einen Eintritt geben soll. Nun mischt sich Christoph Schmidt ein, IGA- Geschäftsführer und seit fast 10 Jahren Potsdamer: Er ist sich sicher, dass sich Touristen über drei oder vier Euro Eintritt nicht beschweren würden

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Quelle: dpa

Potsdam. Der Geschäftsführer der Internationalen Gartenausstellung (IGA), Christoph Schmidt, hat erneut ein Eintrittsgeld für den Park Potsdam-Sanssouci ins Spiel gebracht. „Ich halte es für überhaupt nicht gerechtfertigt, dass Touristen keinen einzigen Euro Eintritt bezahlen“, sagte er den „Potsdamer Neuesten Nachrichten“.

2018 läuft Vertrag zwischen Stadt und Schlässerstiftung aus

Seit Jahren schwelt der Streit um den Parkeintritt. Im kommenden Jahr läuft ein Vertrag zwischen der Stadt Potsdam und der Schlösserstiftung aus. Bislang zahlt die Stadt der Stiftung Geld, die dafür den Park pflegt. Dabei geht es um eine Million Euro jährlich. Nach Angaben des Sprechers der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, Frank Kallensee, konnten damit zwölf Gärtner eingestellt werden. Sie sind im Park Sanssouci, im Neuen Garten und im Park Babelsberg eingesetzt.

Die Geschäftsführer Christoph Schmidt (links) und Katharina Lohmann zusammen mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, bei de

Die Geschäftsführer Christoph Schmidt (links) und Katharina Lohmann zusammen mit Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin, bei der Eröffnung der IGA.

Quelle: dpa

Potsdamer lehnen Parkeintritt ab

Der IGA-Geschäftsführer betonte, er sei sich sicher, dass sich kein Tourist beschweren würde, wenn er drei oder vier Euro Eintritt bezahlen müsste. Den Potsdamern müsse mindestens ein vergünstigter Eintritt gewährt werden – vielleicht sollten sie sogar umsonst reinkommen.

Das sehen die Potsdamer genauso: In einer Umfrage, die 2016 von der Stadt Potsdam in Auftrag gegeben und durchgeführt wurde, hat sich eine deutliche Mehrheit gegen einen Parkeintritt ausgesprochen.

Von dpa

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