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Junge (4) vermisst – Großfahndung erfolgreich

Fünf Stunden Angst in Potsdam Junge (4) vermisst – Großfahndung erfolgreich

Fünf Stunden hielt Potsdam am Sonnabend den Atem an, dann konnte Entwarnung gegeben werden. Ein Vater hatte sein Kind (4) auf dem Weg zum Einkaufen verloren. Die Polizei reagierte umgehend mit einem Großaufgebot: Bei der Fahndung kamen alle verfügbaren Kräfte zum Einsatz. Stunden vergingen, dann die gute Nachricht: Das Kind ist unversehrt.

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Mit einem Großaufgebot suchte Potsdams Polizei am Sonnabend nach einem Kind (4).

Quelle: dpa-Zentralbild

Templiner Vorstadt. Fünf Stunden Angst und ein glückliches Ende folgten, nachdem ein Vater am Samstag gemeinsam mit seinem Kind (4) zum Einkaufen gehen wollte. Gegen 14 Uhr schloss der Mann die Wohnungstür ab. Der Junge lief vor – und war verschwunden. Der Vater schaltete sofort die Polizei ein und ging gemeinsam mit Freunden und Bekannten selbst auf die Suche.

Die Polizei reagierte umgehend mit einem Großaufgebot. Bei den Fahndungsmaßnahmen kamen alle verfügbaren Streifenwagen, ein Boot der Wasserschutzpolizei, Maintrailerhunde und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Cottbus, die zuvor bei einem anderen Einsatz in der Nähe war, konnten innerhalb kürzester 40 Beamte zu den Suchmaßnahmen herangezogen werden.

Gegen 19 Uhr konnte Entwarnung gegeben werden. Eine Zeugin fand den kleinen Vermissten im Spielzeugladen in den Bahnhofspassagen auf und verständigte augenblicklich die Polizei.

Polizeioberrat Ingolf Niesler, der Polizeiführer des Einsatzes, bedankte sich „bei der wunderbaren Passantin, die sofort auf den Jungen aufmerksam geworden ist und sehr schnell reagiert hat“. Das Kind ist wohlauf. Sein Vater wurde verständigt und das Jugendamt vorsorglich informiert.

Von Volker Oelschläger

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