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Jusos fühlen Pro Potsdam auf den Zahn

Potsdam Jusos fühlen Pro Potsdam auf den Zahn

Die Wohnungspolitik ist ein zentrales Thema in Potsdam. Das haben auch die Jusos erkannt. Die Nachwuchsorganisation der SPD will nun der Pro Potsdam auf den Zahn fühlen. Heute um 18 Uhr debattieren Pro-Potsdam-Geschäftsführer Jörn-Michael Westphal und der SPD-Stadtverordnete David Kolesnyk über den Status Quo des Potsdamer Wohnungsmarkts.

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Wohnen in Potsdam-Drewitz.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Für heute 18 Uhr laden die Jusos Potsdam bereits zum dritten Mal zu ihrer Veranstaltungsreihe „Jung und Repräsentativ“ ins 11-Line Potsdam ein. Thema der Veranstaltung sind der Wohnungsmarkt in Potsdam und die mit ihm verbundenen politischen Herausforderungen. Gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Pro Potsdam, Jörn-Michael Westphal, und dem SPD-Stadtverordneten David Kolesnyk soll über den Status Quo des Potsdamer Wohnungsmarkts und sozialdemokratische Wohnungspolitik diskutiert werden. Folgende Fragen sollen im Mittelpunkt stehen: Wie werden sich Mietpreise und Wohnungsmarkt in den kommenden Jahren entwickeln? Wo kann neuer Wohnraum entstehen? Und was passiert, wenn Potsdam die Marke von 200 000 Einwohnern erreicht?

„Das Thema Wohnungsmarkt ist einer der programmatischen Eckpfeiler der Potsdamer Jusos“, so Fabian Schüler, Vorsitzender der Jusos Potsdam. „Bereits im Jahr 2012 haben wir ein wohnungspolitisches Konzept mit 17 Forderungen verfasst, das sich mit den Herausforderungen der Stadt Potsdam befasste. Knapp vier Jahre später konnte ein Teil der Forderungen unseres Papiers in die Tat umgesetzt werden.“

So habe die Stadtverordnetenversammlung ein Strategiepapier verabschiedet und mit dem wohnungspolitischen Konzept gebe es viele Handlungsfelder und Maßnahmen, die angegangen werden müssten, so Schüler.

Jörn-Michael Westphal

Jörn-Michael Westphal

Quelle: Friedrich Bungert

„Umso wichtiger ist es, auf die Herausforderungen der Zukunft zu blicken. Die Diskussionen um die Potsdamer Mitte zeigen, dass Wohnraum in Potsdam noch immer ein brisantes Thema ist. Das wird auch so lange so bleiben, wie Wohnraum für einen Teil der Bevölkerung unerschwinglich bleibt und die Mieten in der Innenstadt durch Spekulation steigen.“ Die Frage von Wohnraum sei auch eine Frage des sozialen Zusammenhalts und damit ein „ursozialdemokratisches Thema“, zu dem die Jusos nach wie vor programmatisch Stellung beziehen müssten.

Info: Jung und Repräsentativ (?!) – Wohnungsmarkt, 11-line in der Charlottenstraße 119, 30. August, 18 Uhr, mit David Kolesnyk und Jörn-Michael Westphal.

Von MAZ online

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