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Potsdam „Kaiserdämmerung“: Zwischen Monarchie und Bürgertum
Lokales Potsdam „Kaiserdämmerung“: Zwischen Monarchie und Bürgertum
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12:48 27.02.2018
Einme Besuchergruppe geht am 06. Juli 2015 in das Neuen Palais in Potsdam (Brandenburg). Erstmals wurde hier der Uniformrock von Victoria Luise von Preußen präsentiert. 1910 hatte Kaiser Wilhelm II. seine damals 18-jährige Tochter zum Chef des 2. Leibhusaren-Regiments ernannt. Quelle: picture alliance / ZB
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Potsdam

Schau zu Hohenzollern in Potsdam. Der Zeit zwischen Monarchie und Bürgertum in Deutschland widmet sich ab Juni die Ausstellung „Kaiserdämmerung“ im Neuen Palais. Anlass sei der 100. Jahrestag des Sturzes der preußischen Monarchie im November 1918, sagte Hartmut Dorgerloh, Generaldirektor der Stiftung preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, am Dienstag in Potsdam. „Wir erzählen die Geschichte anhand des Schlosses“, erklärte der Direktor der Abteilung Schlösser und Sammlungen, Samuel Wittwer.

In den Räumen hielten sich Kaiser Wilhelm II. (1859-1941) und seine Ehefrau Auguste Viktoria (1858-1921) häufig auf. Viele Leihgaben sollen die Zeit des Übergangs illustrieren. Vor sechs Jahren war das Neue Palais bereits Schauplatz der erfolgreichen Ausstellung „Friederisiko“ zum 200. Todestag des preußischen Königs Friedrich II. (1712-1786).

Von MAZonline/dpa

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