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Kein Angriff aus der Luft auf den Spinner

Kein Angriff aus der Luft auf den Spinner

Potsdam wird im Gegensatz zu anderen Kommunen und Körperschaften im Land auf die chemische Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners aus Hubschraubern verzichten.

Das bekräftigte Herbert Claes, Bereichsleiter für Grünflächen, am Mittwoch im Hauptausschuss auf Nachfrage von Mike Schubert (SPD). Er begründete den Verzicht auf Lufteinsätze mit seinem persönlichen „Dafürhalten“. Mit der Bekämpfung des Schädlings mit Chemie-Sprühkanonen und Absauggeräten im Stadtgebiet seien vier Firmen beauftragt. Laut Claes soll in 29 das Bekämpfungsmittel Dipel ES eingesetzt werden. Bürger können dem Rathaus weitere Kolonien des Eichenprozessionsspinnners über die Behördennummer 115 melden. (vo)

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