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Potsdam Marschrichtung war vorgegeben
Lokales Potsdam Marschrichtung war vorgegeben
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15:00 03.07.2015
Keines der sieben Planungsbüros, hier ein Entwurf von Machleidt + Loidl, gab dem Mercure-Hotel eine Überlebens-Chance. Quelle: M+L
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Innenstadt

Zur Neugestaltung des Lustgartens wird es keine Befragung der Potsdamer Bürgerschaft geben. Mit einem entsprechenden Antrag sind die Linken in der Stadtverordnetenversammlung gescheitert am Widerstand der Rathauskooperation. Für die Planungswerkstatt von sieben Architekturbüros hat es nach Ansicht des Linken-Fraktionsmitglieds Ralf Jäkel die Vorgabe einer Sichtbeziehung vom Lustgarten zum Landtagsschloss gegeben. So sei das Ergebnis der Werkstatt nicht verwunderlich: alle sieben Büros gaben dem Mercure-Hotel keine Chance. Die Bürgerbeteiligung sei eine „Farce“ gewesen, sagt Jäkel, weil der zentrale Punkt Mercure nicht zur Debatte stand. Baudezernent Matthias Klipp (Grüne) kündigte für September einen Mix der letzten Entwürfe zu einem Masterplan an.

Von Rainer Schüler

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