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Komparsen für Thriller gesucht: Schräge Typen vor

Filmprojekte Studio Babelsberg Komparsen für Thriller gesucht: Schräge Typen vor

Bunte Haare, Tätowierungen, Nerds, Punks – je ausgefallener, desto besser: Am 17. September sucht die Berliner Komparsenagentur Filmgesichter 1500 Komparsen für einen US-Thriller, den Studio Babelsberg koproduziert. Außerdem steht noch eine weitere Verfilmung auf dem Plan: „Jim Knopf“. Ausgefallen muss es dafür nicht sein, aber es gibt eine Voraussetzung.

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Quelle: Bernd Gartenschläger

Babelsberg. Für einen US-Thriller, der von Studio Babelsberg koproduziert wird, sucht die Berliner Komparsen-Agentur Filmgesichter bei einem Casting am 17. September 1500 schräge Typen. Willkommen sind Frauen und Männer mit sichtbaren Narben, Tätowierungen, Piercings, bunten Haaren, extravaganter Kleidung, gern Bodybuilder, Punks oder Nerds. Alter, Hautfarbe, Körper- und Konfektionsgröße der Bewerber spielen keine Rolle. „Berlin soll im Film als Schmelztiegel von Menschen aus aller Welt gezeigt werden – je ausgefallener und anders, desto besser“, sagt Agenturchefin Johanna Ragwitz. Gedreht werden soll im Herbst oder Winter. Um welches Projekt es sich handelt, ist noch nicht bekannt. In diesem frühen Vorbereitungsstadium wollen sich die Produzenten nicht äußern, richtete Studio-Sprecher Eike Wolf aus.

Dagegen ist bereits bekannt, dass Mitte Oktober der Dreh zu Dennis Gansels Kinderbuchadaption „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ im Studio und im Filmpark Babelsberg startet. Dafür werden 500 Asiaten (Thailänder, Vietnamesen, Koreaner, Chinesen, Japaner) als Komparsen gesucht.

Alle Komparseneinsätze werden mit den üblichen Gagen ab 85 Euro für zehn Stunden und Zuschlägen vergütet.

Beide Castings finden am Sonnabend, 17. September, von 12 bis 15 Uhr im Tak – Theater Aufbau Kreuzberg, Prinzenstraße 85 F (Eingang über den Prinzenhof), 10969 Berlin, statt.

Von Ricarda Nowak

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