Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Komparsen für Thriller gesucht: Schräge Typen vor
Lokales Potsdam Komparsen für Thriller gesucht: Schräge Typen vor
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:28 07.09.2016
Schlange stehen für einen Komparsenjob. Quelle: Bernd Gartenschläger
Anzeige
Babelsberg

Für einen US-Thriller, der von Studio Babelsberg koproduziert wird, sucht die Berliner Komparsen-Agentur Filmgesichter bei einem Casting am 17. September 1500 schräge Typen. Willkommen sind Frauen und Männer mit sichtbaren Narben, Tätowierungen, Piercings, bunten Haaren, extravaganter Kleidung, gern Bodybuilder, Punks oder Nerds. Alter, Hautfarbe, Körper- und Konfektionsgröße der Bewerber spielen keine Rolle. „Berlin soll im Film als Schmelztiegel von Menschen aus aller Welt gezeigt werden – je ausgefallener und anders, desto besser“, sagt Agenturchefin Johanna Ragwitz. Gedreht werden soll im Herbst oder Winter. Um welches Projekt es sich handelt, ist noch nicht bekannt. In diesem frühen Vorbereitungsstadium wollen sich die Produzenten nicht äußern, richtete Studio-Sprecher Eike Wolf aus.

Dagegen ist bereits bekannt, dass Mitte Oktober der Dreh zu Dennis Gansels Kinderbuchadaption „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ im Studio und im Filmpark Babelsberg startet. Dafür werden 500 Asiaten (Thailänder, Vietnamesen, Koreaner, Chinesen, Japaner) als Komparsen gesucht.

Alle Komparseneinsätze werden mit den üblichen Gagen ab 85 Euro für zehn Stunden und Zuschlägen vergütet.

Beide Castings finden am Sonnabend, 17. September, von 12 bis 15 Uhr im Tak – Theater Aufbau Kreuzberg, Prinzenstraße 85 F (Eingang über den Prinzenhof), 10969 Berlin, statt.

Von Ricarda Nowak

Er soll gemeinsam mit drei weiteren Männern eine 19-jährige Frau in Potsdam sexuell belästigt haben. Nun sucht die Polizei mit einem Fahndungsfoto nach einem der Täter. Dabei geht es um einen Vorfall, der sich im Mai ereignet hat.

07.09.2016

Am Montag ist in Potsdam ein 57-jähriger Mann am Yachthafen an der Kastanienallee tot aus dem Wasser gezogen worden. Die Umstände seines Todes sind unklar. Die Polizei hat ein entsprechendes Ermittlungsverfahren angestoßen. Vor zwei Jahren war es im Hafen schon einmal zu einem dramatischen Unfall gekommen.

06.09.2016
Potsdam Potsdamer Anwohner empört - Grünfrevel am Schillerplatz

Ein mutmaßlicher Grünfrevel empört die Anwohner des Potsdamer Schillerplatzes. Eine dichte Hecke mit Buchsbaum, Eibe und Holunder wurde gerodet, um eine Baustellenzufahrt zur Bastion zu schaffen. Doch die Zufahrt ist nun mit Schuttcontainern blockiert. Die Baufahrzeuge kommen trotzdem durch – auf dem Radweg gleich nebenan, der auch früher schon von Fahrzeugen genutzt wurde.

06.09.2016
Anzeige