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Lina Wendel präsentiert „Herbert“

Drama um Nervenkrankheit ALS im Babelsberger Thalia-Kino Lina Wendel präsentiert „Herbert“

„Herbert“ erzählt die Geschichte des ehemaligen Profiboxers, gespielt von Peter Kurth, der die tödliche Diagnose ALS bekommt – die Nervenkrankheit wird ihn aufzehren. Am Donnerstag, 17. März, präsentiert Lina Wendel den Film im Babelsberger Thalia-Kino. Sie spielt die Freundin von „Herbert“.

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Lina Wendel spielt im Drama „Herbert“.

Quelle: imago stock&people

Babelsberg. Einst war „Herbert“ (Peter Kurth) ein gefeierter Profiboxer – jetzt verdingt sich der 50-Jährige als Geldeintreiber und Türsteher und trainiert Boxtalent Eddy (Edin Hasanovic). Doch irgendwas stimmt nicht mehr mit Herbert: Er wird schwächer und bekommt immer öfter Muskelzuckungen, die bald dwann nicht mehr zu ignorieren sind. Im Krankenhaus bekommt er die Diagnose ALS – eine unheilbare Nervenkrankheit. Bevor Herbert sterben muss, will er sich mit seiner erwachsenen Tochter Sandra (Lena Lauzemis) und seiner Freundin Marlene (Lina Wendel) aussöhnen. Lina Wendel kommt am Donnerstagabend ins Thalia-Kino und stellt sich nach der Vorstellung um 18.45 Uhr Fragen des Publikums.

„Herbert“ ist das Langfilmdebüt von Regisseur Thomas Stuber. Bestsellerautor Clemens Meyer, der das Drehbuch zu „Herbert“ schrieb, hat ebenfalls einen Gastauftritt.

Tickets: 0331/743 70 20

Von Ricarda Nowak

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