Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Lina Wendel präsentiert „Herbert“
Lokales Potsdam Lina Wendel präsentiert „Herbert“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:46 14.03.2016
Lina Wendel spielt im Drama „Herbert“. Quelle: imago stock&people
Anzeige
Babelsberg

Einst war „Herbert“ (Peter Kurth) ein gefeierter Profiboxer – jetzt verdingt sich der 50-Jährige als Geldeintreiber und Türsteher und trainiert Boxtalent Eddy (Edin Hasanovic). Doch irgendwas stimmt nicht mehr mit Herbert: Er wird schwächer und bekommt immer öfter Muskelzuckungen, die bald dwann nicht mehr zu ignorieren sind. Im Krankenhaus bekommt er die Diagnose ALS – eine unheilbare Nervenkrankheit. Bevor Herbert sterben muss, will er sich mit seiner erwachsenen Tochter Sandra (Lena Lauzemis) und seiner Freundin Marlene (Lina Wendel) aussöhnen. Lina Wendel kommt am Donnerstagabend ins Thalia-Kino und stellt sich nach der Vorstellung um 18.45 Uhr Fragen des Publikums.

„Herbert“ ist das Langfilmdebüt von Regisseur Thomas Stuber. Bestsellerautor Clemens Meyer, der das Drehbuch zu „Herbert“ schrieb, hat ebenfalls einen Gastauftritt.

Tickets: 0331/743 70 20

Von Ricarda Nowak

Der mutmaßliche Mörder von Elias (6) und Mohamed (4), Silvio S., muss sich demnächst vor dem Potsdamer Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft hat nun Anklage gegen den Mann aus Jüterbog (Teltow-Fläming) erhoben. Dem 32-Jährigen wird unter anderem Mord vorgeworfen.

14.03.2016
Potsdam Zweimal täglich über Magdeburg nach Köln - Neue Fernbus-Linie ab Potsdam

Für 18 Euro nach Köln: Ab Donnerstag startet ab Potsdam eine neue Fernbus-Linie. Sie führt über Magdeburg, Hannover und Wuppertal bis nach Köln. Allerdings braucht man Sitzfleisch: Die Fahrt dauert etwa acht Stunden.

14.03.2016
Potsdam Deutsch-tschechischer Märchenklassiker - Babelsberger Filmgymnasium für Aschenbrödel-Schau

Rund 120 000 Märchenfans besuchten auf Schloss Moritzburg zwischen November und Ende Februar die Ausstellung zum Klassiker „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. Die begleitenden Dokus haben Schüler des Filmgymnasiums Babelsberg gedreht.

14.03.2016
Anzeige