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Pogida im Regen "spazieren" gelassen

Liveticker zum Nachlesen Pogida im Regen "spazieren" gelassen

Riesiges Polizeiaufgebot und erhebliche Verkehrsbehinderungen: Rund 100 Pegida-Anhänger waren am Mittwoch, 10. Februar, zum 5. Mal in Potsdam unterwegs, diesmal mit Start am Bahnhof Rehbrücke. Es gab gleich drei Gegendemos, die wesentlich besser besucht waren. Nächste Woche geht es weiter mit "Pogida", wie sich der Potsdamer Pegida-Ableger nennt. Der Liveticker zum Nachlesen.

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Garnisonkirche wird (zunächst) nur ein Turm

Pegida ist beim 5. Mal in Potsdam am Bahnhof Rehbrücke zugange.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Mittwoch ist in Potsdam Pegida-Tag. Am 10. Februar gibt es die mittlerweile fünfte Demo, diesmal in Rehbrücke. Gleich drei Gegendemos sind angemeldet. Die MAZ war live dabei und berichtet aktuell.

Zum Aktualisieren hier klicken

+++ 21.20 Uhr +++ Unsere Kollegen sind wie die allermeisten der Demonstranten abgezogen. Damit schließen wir den Liveticker. Weitere Bilder, eine Zusammenfassung und den Polizeibericht gibt es spätestens Donnerstag früh.

+++ 21.10 Uhr +++ Die Kollegen von draußen haben sich seit zehn Minuten nicht gemeldet. Hoffen wir, es ist ein gutes Zeichen, und alle finden friedlich nach Hause. Mal sehen, was später der Polizeibericht hergibt.

+++ 20.55 Uhr +++ Gesehen auf Twitter

Mit "Nazis" sind wohl die Pegida-Demonstranten gemeint...

+++ 20.40 Uhr +++ Die Pegida-Demo ist jetzt wirklich aufgelöst. Die Polizei geleitet die Demonstranten im Regen zurück zum Bahnhof Rehbrücke. Nur Christian Müller ist noch mit einigen Getreuen vor Ort.

+++ 20.33 Uhr +++ Es sind nur noch rund zwei Dutzend Pegida-Leute da. Bevor alle verschwunden sind, spielt Christian Müller noch schnell die Nationalhymne .

+++ 20.32 Uhr +++ Der Nuthedamm ist während der ganzen Zeit komplett gesperrt. Am Ausgang Richtung Kirchsteigfeld stehen etwa 20 Linke und warten worauf?

+++ 20.30 Uhr +++ Es regnet noch immer. Aber das Wetter sei kein Hindernis, meint Pegida, es werde auch wieder Sommer. Jeder solle beim nächsten Mal noch jemanden mitbringen. Doch etliche Grüppchen verabschieden sich bereits Richtung der Drewitzer Tram-Haltestelle.

Was läuft gerade in Potsdam? Immer aktuell informiert:  MAZ Mobil App

+++ 20.25 Uhr +++ Weiter geht's am offenen Pegida-Mikro. Noch ein Mann meldet sich zu Wort. Er hat Zeit - bis 21 Uhr ist Pegida angemeldet.

+++ 20.17 Uhr +++ Doch noch ein anderer Redner. Er beschwert sich, als Nazi tituliert zu werden. Aber bei den "Linken passe ich gar nicht rein". Er weiß auch, wo das alles enden wird: "im Bürgerkrieg", schreit er. Dabei fängt er, so scheint es, fast an zu weinen - und der Himmel weint mit. Weiter: Das Thema Flüchtlinge habe das deutsche Volk gespalten. Er sei zwar gegen Hass , sagt er, will aber das System stürzen, denn das sei an allem schuld.

+++ 20.13 Uhr +++ Nochmal Christian Müller am Mikro. "Wo ist der Stolz des Volkes von der WM 2006 geblieben?", fragt er. Mehr Deutschland-Fahnen wären nämlich toll, aber das gehe ja nicht, weil man dann direkt Nazi wäre. Zu gefährlich wegen der Antifa, so Müller. Für "seine Veranstaltungen " bräuchten keine Steuergelder verschwendet werden. Ihm würden zwei Polizisten genügen - einen vorne, einen hinten.

+++ 20.10 Uhr +++ Die ersten Pegida-Teilnehmer scheinen die Demo zu verlassen - unter Polizeischutz. Ein Redner spricht sich gegen extremes "völkisches Denken" aus. Sehr verhaltener Applaus.

+++ 20.03 Uhr +++ Müller verspricht, er bleibe parteilos . Er sehe sich als Teil einer wachsenden Bürgerbewegung. Nach ihm spricht eine dreifache Mutter und fordert, dass mehr für Kinder getan werden sollte. Danach offenes Mikro...

+++ 20.00 Uhr +++ Und so ist " Nuthetal  bleibt bunt " aufgestellt:

+++ 19.56 Uhr +++ Nach über vier Kilometer Abendspaziergang hält Müller seine Ansprache. Wie immer ruft er zu einer Großdemo in Berlin auf und "verspricht": " Wir werden weitermachen ". Seiner Meinung nach werde alles vernachlässigt, deswegen "musste ich was machen, hier in Potsdam". Der Rest sei wirres bzw zusammenhangloses Zeug, schreibt unser Kollege vor Ort.

Christian Müller während seiner Ansprache in Drewitz.

Quelle: Patrick Plönnig

+++ 19.54 Uhr +++ Stop! Ecke Nuthedamm/Sternstraße macht Pegida halt. Die Box wird aufgebaut, Christian Müller lässt einen Halbkreis bilden. Jetzt gibt's wohl eine Rede...

+++ 19.53 Uhr +++ Nun sind doch vereinzelt Anwohner zu sehen. Eine Anwohnerin am Gartentisch macht aus ihrer Abneigung gegenüber Pegida keinen Hehl: "Haut ab!" Pegida hat keine neuen Sprüche: "wir sind das Volk". 

+++ 19.50 Uhr +++ Der Linke Norbert Müller ist auch wieder bei den Gegendemonstranten dabei und twittert fleißig. Ob er Strafanzeige stellt?

+++ 19.45 Uhr +++ Pegida zieht durch das Dorf Drewitz . Überall ist Polizei, alles wird ausgeleuchtet. Ein Marsch ohne Publikum: Hier guckt niemand zu, hier ist niemand auf der Straße.

+++ 19.40 Uhr +++ Eine Handvoll linker Demonstranten hat es auf ein abgezäuntes Gelände geschafft. Fünf Meter von der Pegida entfernt. Die Polizei hat aber alles gesichert. Nur gegenseitiges Anbrüllen. Der Hubschrauber kreist noch immer.

"Refugees welcome" heißt es bei den linken Gegendemonstranten.

Quelle: Patrick Plönnig

+++ 19.39 Uhr +++ Pegida hat etwa die Hälfte der Strecke geschafft und passiert jetzt die Nuthe . Polizisten leuchten die Nuthewiesen aus und sind mit Hunden unterwegs. Von einzelnen Industrieobjekten, auf die sich Leute heimlich geschlichen haben müssen, sind Proteste gegen Pegida zu hören. Pegida selbst kann mehr als Merkel-Bashing: "Festung Europa - macht die Grenzen dicht!".

+++ 19.31 Uhr +++ Schnappschuss am Rande:

Kleiner Spaß am Rande...

Quelle: MAZonline

+++ 19.30 Uhr +++ Wasserwerfer vor den Antifas, die laut Polizei etwa 200 Leute sind. "Haut ab"-Rufe. Pfiffe. Die Kreuzung Verkehrshof ist abgesperrt und ausgeleuchtet. Die Polizei leitet die Pegida-Leute über die Kreuzung. Weiter geht's.

Wasserwerfer in Stellung.

Quelle: Patrick Plönnig

+++ 19.28 Uhr +++ Pegida läuft in Richtung Antifa-Demo, die schon zu hören ist. Pfiffe gellen.

+++ 19.25 Uhr +++

Pegida zieht unter anderem an der Rex-Brauerei vorbei.

Quelle: Patrick Plönnig

+++ 19.22 Uhr +++ Bei Twitter gesehen:

+++ 19.19 Uhr +++ Pegida ist jetzt in den bewohnten Straßen im Industriegebiet Drewitz. " Merkel nach Sibirien, Putin nach Berlin ", ist zu hören. Am Rande stehen Zaungäste. Die Polizei ist betont gelassen, die Beamten tragen nicht einmal ihre Helme.

+++ 19.12 Uhr +++ Am Buchhorst treffen die Pegida-Leute auf rund 50 Gegendemonstranten. "Nazis raus"-Rufe sind aus beiden Lagern zu hören. Die Nuthetaler, rund 200 Meter entfernt in der Artur-Scheunert-Allee, entzünden ein Lichtermeer mit ihren Handy-Lampen.

+++ 19.08 Uhr +++ Christian Müller skandiert " Merkel muss weg " und "Hurra hurra Pogida". Kaum einer stimmt ein. Eher ein Schweigemarsch.

+++ 19.03 Uhr +++

Der Pegida-Zug setzt sich in Bewegung, die Arthur-Scheunert-Allee entlang. Zuvor gab es eine karnevalistische Rede vom Band über Flüchtlingspolitik und "Merkel-Diktatur". Auch vor einem derben Schimpfwort gegen Angela Merkel wird nicht halt gemacht.

Quelle: Patrick Plönnig

P.S.: "Aktualisieren" führt jetzt wirklich zum Aktualisieren ;) Danke für den Hinweis!

+++ 18:50 Uhr +++ Und nochmal Christian Müller: Zur kommenden Demo werde er mit einem ausrangierten gepanzerten Geldtransporter anreisen. Der Grund: Bei einer Bärgida-Demo soll ein Fahrzeug abgefackelt worden sein. Den Transporter habe ihm eine Sicherheitsfirma preiswert angeboten.

"Wir sind keine Nazis", behaupten die Pegida-Demonstranten von sich.

Quelle: Patrick Plönnig

+++ 18.45 Uhr +++ Von der Pegida ist zu hören "Wir sind das Volk!". Christian Müller gibt bekannt, dass bereits weitere Demos angemeldet sind. Die nächste soll kommenden Mittwoch an der Kirschallee in Bornstedt stattfinden. Die weiteren Termine habe er "nicht im Kopf".

+++ 18.41 Uhr +++

Nach Christian Müller spricht der Potsdamer Herbert Heider, der auch auf der 4. Pegida-Demo einen Redebeitrag hatte. Diesmal verliest er einen Brief seiner Frau - "weil ihr meine Rede beim letzten Mal nicht pointiert genug war". Es heißt weiter, die Radikalisierung finde auf der anderen Seite statt.

Quelle: Patrick Plönnig

Nach Christian Müller spricht der Potsdamer Herbert Heider , der auch auf der 4. Pegida-Demo einen Redebeitrag hatte. Diesmal verliest er einen Brief seiner Frau - "weil ihr meine Rede beim letzten Mal nicht pointiert genug war". Es heißt weiter, die Radikalisierung finde auf der anderen Seite statt.

Redeauszug: "Es kann nicht sein, dass Flüchtlinge unseren Alltag bestimmen. Es kann nicht sein, dass Flüchtlinge mehr Geld bekommen als Hartz-IV-Bedürftige. Es kann nicht sein, dass Flüchtlinge besser untergebracht werden als Deutsche. Es kann und darf nicht sein, dass Flüchtlinge sich an Frauen und Mädchen vergreifen." Applaus von den rund 100 Pegida-Anhängern. Von der Gegenseite kommen "Nazis-raus"-Rufe, Getrommele und Gepfeife.

+++ 18.40 Uhr +++ Pegida-Anmelder Christian Müller kämpft mit der Technik. Müller ruft zu Gewaltverzicht auf. Dann das: Die " rote SA " stünde auf der anderen Seite, damit meint er die Antifa-Demonstranten.

+++ 18.40 Uhr +++ Vor 15 Minuten getwittert

+++ 18.20 Uhr +++ Anwohner müssen Fahrräder über den "Galgen", den Gleisübergang, tragen. Sie dürfen sie nicht über die Schienen schieben.

+++ 18.10 Uhr +++

Pegida-Anmelder Christian Müller ist mit nun rund 50 Mitstreitern da, er baut seine Box auf.

Quelle: Patrick Plönnig

Auf der anderen Seite spricht Burkhard Exner und begrüßt die Nuthetaler Bürgermeisterin Ute Hustig. "Wir müssen einen langen Atem haben und wir werden wenn nötig jeden Mittwoch klarmachen, dass wir diese Ideologie hier nicht wollen", sagt Exner. Dann wünscht er einen schönen Abend, hofft auf laute Trommler und verweist auf die AWO-Gulaschkanone. Jetzt wird auch laut getrommelt.

+++ 18.10 Uhr +++ Die neue Initiative " Nuthetal bleibt bunt " ist ebenfalls auf den Beinen - rund 200 Meter vom Bahnhof Rehbrücke entfernt. Weiter und näher heran an die Pegida geht es für sie auch nicht: Alles abgesperrt.

+++ 18.07 Uhr +++ Die Polizei gibt bekannt: Die Antifa-Demo stoppt doch nicht am Bahnhof Drewitz, sondern darf durch Am Buchhorst laufen. Heikel, denn von der anderen Seite sollten sich eigentlich die Pegidisten nähern.

+++ 18.04 Uhr +++ Der Bahnübergang Rehbrücke bleibt dicht. So dass die " Potsdam bekennt Farbe "-Anhänger - immerhin 300 - den Pegida-Demonstranten nicht hinterherlaufen können. Höchster Vertreter der Stadtpolitik bei "Potsdam bekennt Farbe" ist diesmal nicht der OB, sondern "nur" Bürgermeister Burkhard Exner. Er darf gleich eine Rede halten.

+++ 18.00 Uhr +++ Gesehen bei Twitter:

+++ 17.55 Uhr +++ Eine gute Nachricht: Der Regen hat aufgehört! Auf Rehbrücker Seite sind jetzt rund 40 Pegida-Anhänger versammelt, noch ist es still bei ihnen. Ihnen stehen auf der anderen Seite des Bahnhofs die "Potsdam bekennt Farbe"-Demonstranten entgegen, die schon wesentlich mehr Krach machen. Es sind unter anderem Polizisten aus Berlin, Sachsen-Anhalt und aus Thüringen da. Irgendwo soll ein Wasserwerfer aus Berlin bereitstehen.

+++ 17.45 Uhr +++ "Potsdam bekennt Farbe" dreht schon mal die Boxen auf. Laute Musik dröhnt über den Bahnhofsvorplatz: "Alerta, Alerta antifascista".

+++ 17.44 Uhr +++

Nur noch Anwohner dürfen von Potsdam über die Gleise nach Rehbrücke. Eine Dame mit Fahrrad ist etwas verzweifelt. Sie ist keine Anwohnerin, muss aber zur Physiotherapie. Ein Polizist begleitet sie durch die Absperrung.

Quelle: MAZonline

+++ 17.40 Uhr +++ Bestes Demo-Wetter : Es regnet in Strömen ;) Die Polizei hat die Drewitzer Straße gesperrt, Autofahrer kommen am Drewitzer Bahnübergang nicht mehr durch.

+++ 17.30 Uhr +++ 

Der Bahnhof Rehbrücke wird dicht gemacht.

Quelle: Julian Stähle

+++ 17.25 Uhr +++ Die Gegendemo der Antifa startet am Magnus-Zeller-Platz - mit großem Plakat " Refugees welcome ". Die Polizei spricht von 120 Teilnehmern. Die Polizei begleitet den Zug und sperrt Straßen ab, damit der Zug ungehindert bis zum Bahnhof Drewitz kommt. Alles friedlich. Es gibt einzelne Sprechchöre.

+++ 17.25 Uhr +++

Mehrere Hundertschaften der Polizei und viele Fahrzeuge postieren sich auf beiden Seiten des Bahnhofs Rehbrücke.

Quelle: Julian Stähle

+++ 17.23 Uhr +++

An der Endhaltestelle der Straßenbahn alles ruhig - nicht mal Polizei. Dafür am Bahnsteig und am Bahnhofsvorplatz jede Menge. "Potsdam bekennt Farbe" ist bereits mit Stand und Transparent da.

Quelle: Julian Stähle

+++ 17.07 Uhr +++ Der Polizeihubschrauber kreist bereits.

Von der Mitte an den Stadtrand - und dann?

Kleine Anfrage im Landtag

Ist der enorme Aufwand, der betrieben wird, um die Pegida-Demos mit nicht mehr als 100 Teilnehmern abzusichern, überhaupt noch verhältnismäßig? Diese Frage richtete kürzlich die Linke-Abgeordnete im Landtag Brandenburg, Isabelle Vandré, an die Landesregierung. Man darf gespannt sein, wie die Antwort ausfällt. Das kann allerdings noch einige Tage dauern...

Forist: "Freiheitsberaubung in den Wohngebieten"

Ein MAZ-Forist schreibt heute: "Ich habe mir letzte Woche den Spaziergang am Schlaatz ansehen wollen. Es war alles hermetisch abgeriegelt, kein Bewohner kam in das Wohngebiet rein oder raus und von den Teilnehmern war auch nichts zu sehen. Ich fordere den Bürgermeister auf die Blockade von Wohngebieten und des gesamten Straßenverkehrs zu unterbinden. Das Versammlungs- und Demorecht für jede Woche kann doch im Lustgarten unterhalb der Treppe - wo beim Stadtwerkefest die große Bühne steht - stattfinden."

Die Polizei ist gerüstet

Auch diesen Einsatz wird Polizeiführer Michael Scharf leiten: „Wir werden auch dieses Mal das Versammlungsrecht konsequent durchzusetzen und gegen Störungen vorgehen“, sagte er im Vorfeld. Bei der letzten Pegida-Demo vergangenen Mittwoch in Schlaatz war die Polizei mit 1000 Mann vor Ort.

Erhebliche Verkehrsbeeinträchtigungen

Die Polizei weist darauf hin, dass es etwa 17 Uhr auf in Potsdam und in Bergholz-Rehbrücke (Gemeinde Nuthetal) Verkehrseinschränkungen geben wird. Betroffen sind demnach insbesondere die Heinrich-Mann-Allee sowie die Drewitzer Straße mit den angrenzenden Straßen, die dortigen Bahnübergänge sowie der Bereich Kirchsteigfeld. Neben dem öffentlichen Personennahverkehr wird laut Polizei auch der Individualverkehr erheblich beeinträchtigt sein. Autofahrer müssen sich auf zeitweise Straßensperrungen einstellen.

Diese Demos sind angemeldet:

- Pegida sammelt sich ab 18 Uhr am Bahnhof Rehbrücke. Sie will offenbar die Arthur-Scheunert-Allee entlanglaufen, dann Am Buchhorst und dann Richtung Drewitz. Die Polizei hat die Route jedoch noch nicht bestätigt. Anmelder ist wieder Christian Müller.

- Das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ mit Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) postiert sich um 18 Uhr ebenfalls am Bahnhof.

- Das „Bündnis Tolerantes Nuthetal“ trifft sich um 17.45 Uhr in der Arthur-Scheunert-Allee in der Nähe des Bahnhofs.

- Die Antifa-Demo startet am Magnus-Zeller-Platz im Schlaatz und läuft auf der Drewitzer Straße bis zu den Bahnschienen.

Was läuft gerade in Potsdam? Immer aktuell informiert:  MAZ Mobil App

Zum Nachlesen:

Die erste Pegida-Demo

Die zweite Pegida-Demo

Die dritte Pegida-Demo

Die vierte Pegida-Demo

Von MAZonline, Rainer Schüler und Maria Kröhnke

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