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Mann raubt 13-jährigem Schüler das Handy

Polizeibericht vom 25. Februar für Potsdam Mann raubt 13-jährigem Schüler das Handy

Erneut ist einem Schüler sein Handy gestohlen worden: Diesmal erwischte es einen 13-Jährigen am S-Bahnhof Babelsberg. Ein Mann rempelte ihn plötzlich an und entriss ihm das Mobiltelefon. Der Junge wurde bei dem dreisten Raub leicht an der Hand verletzt.

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Quelle: dpa

Babelsberg. Ein Unbekannter hat einem 13-jährigen Schüler aus Potsdam am Mittwochabend im Bereich des S- Bahnhofes Babelsberg sein Handy geraubt. Nach Angaben des Jungen kamen ihm gegen 19.30 Uhr zwei Männer entgegen. Einer der Männer rempelte ihn dann unvermittelt an und riss ihm das Handy aus der Hand. Der Täter entfernte sich mit dem Wort „Danke!“ in Richtung Großbeerenstraße. Der 13-jährige Schüler wurde bei dem Angriff leicht an der Hand verletzt. Der Handy-Dieb soll 20 bis 30 Jahre alt, 1,90 Meter groß und schlank sein. Er trug ein blaues Basecap und dunkle Kleidung. Zeugen können der Polizeiinspektion Potsdam unter 0331/5508-1224 oder unter www.polizei.brandenburg.de Hinweise geben.

Mit Roller ohne Pflichtversicherung unterwegs

Polizisten haben am Mittwoch um kurz vor Mitternacht in der Großbeerenstraße einen 24-jährigen Rollerfahrer ohne Versicherungsschutz erwischt. Bei der routinemäßigen Verkehrskontrolle stellte sich heraus, dass sich am Roller noch das Versicherungskennzeichen aus dem Jahr 2007 befand. Gegen den betroffenen Fahrzeugführer wurde ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Zahlreiche Verkehrsunfälle

Offenbar wurden am Donnerstagmorgen viele Autofahrer vom Schnee überrascht. Allein von 7:15 Uhr bis 9:15 Uhr wurden der Polizei insgesamt 32 Verkehrsunfälle gemeldet, die sich im Stadtgebiet Potsdam und im Landkreis Potsdam-Mittelmark ereignet hatten. Da es keine Verletzten gab, einigten sich einige Verkehrsteilnehmer selber und tauschten ihre Personalien ohne polizeiliche Hilfe aus. In allen anderen Fällen kam es teilweise zu stundenlangen Wartezeiten.

Von MAZ-online

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