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Mercure
Potsdam
Ein Bild vom 9. September 2017: Linke Aktivisten entrollen während des Auftritts von AfD-Mann Björn Höcke ein Plakat vom Dach des Mercure-Hochhauses.

Ein Bild vom 9. September 2017 hat viele Potsdamer beeindruckt: Linke Aktivisten stehen auf dem Dach des Mercure und entrollen beim Auftritt von AfD-Mann Björn Höcke ein „Nazis raus“-Plakat. Nun hat sich die AfD-nahe Erasmus-Stiftung mit einer geschlossenen Veranstaltung im Hotel angesagt. Wer die Gäste sind, sei zunächst nicht klar gewesen, sagt der Direktor.

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Potsdam
Das 1969 als Interhotel Hotel „Mercure“ ist seit beinahe 50 Jahren eine Potsdamer Landmarke.

Das Hotel Mercure in der Potsdamer Innenstadt steht vor einer Millioneninvestition. Anfang des neuen Jahres will der französische Eigentümer sämtliche Zimmer generalüberholen lassen. Auch die markante Leuchtreklame an der Traufe des 17-stöckigen Hochhauses soll erneuert werden.

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Bombenentschärfung in Potsdam
Direktor Wesolowski schließt die letzte Tür des Hotels ab.

Bis 7.30 Uhr am Mittwoch musste Hotel-Direktor Marc Wesolowski das komplette Mercure evakuieren. Grund war die Bombenentschärfung in der Potsdamer Innenstadt. Es war nicht das erste Mal für ihn. Als Direktor hat er zwei andere Evakuierungen mitgemacht. Dieses Mal gab es aber eine besondere Herausforderung.

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Über den Dächern von Potsdam

Ende März ist es soweit: Die Panorama-Bar in der 17. Etage des Mercure wird wieder geöffnet. Nach dem Erfolg der großen Party im vergangenen Jahr und dem ungebrochenen Interesse an der höchsten Bar Potsdams, haben die Veranstalter nun eine Wiederholung angekündigt.

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„Das berühmteste Mercure Deutschlands“
Marco Wesolowski steht seit über drei Jahren an der Spitze des „Mercure“ und wurde innerhalb der Hotelkette zum Direktor des Jahres ernannt.

Nach turbulenten Monaten haben sich die Wogen rund um Potsdams bitter umkämpftes Hotelhochhaus geglättet. Im MAZ-Interview schaut der Direktor des Hotels „Mercure“ Marco Wesolowski zuversichtlich in die Zukunft und verrät, was sich schon bald ändern wird.

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Bürgerbegehren zu Potsdams Mitte
Mit-Initiator André Tomczak.

Die Initiative „Potsdamer Mitte neu denken“ hatte Klage gegen Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) eingereicht, nachdem das Bürgerbegehren durch die Stadtverordneten abgelehnt wurde. Bald wird vor dem Verwaltungsgericht verhandelt. Sollten die Initiatoren im Streit um die rechtliche Zulässigkeit gewinnen, stünde einem Bürgerentscheid nichts im Wege

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Potsdamer Pärchen gondelt ins Glück
Im siebten Himmel: Marie-Luise Schmidt und Norman Stutz gondeln ins Glück.

Karussells, bunte Lichter, Musik: Auf dem Rummel geht’s hoch her. Was aber die Potsdamer am Samstag auf ihrer Herbstkirmes erlebten, kommt wohl so schnell nicht wieder. Eine junge Frau hat ihrem Freund im Riesenrad einen Heiratsantrag gemacht. Die Frage aller Fragen prangte für halb Potsdam lesbar am Hotel „Mercure.“

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Bürgerhaushalt 2017
Die Landeshauptstadt Potsdam. Für einen möglichen Abriss des Mercure’ sollen nach Ansicht der Bürger keine öffentlichen Mittel aufgewendet werden.

15.000 Potsdamer haben Vorschläge eingereicht und abgestimmt, nun steht das Ergebnis des Bürgerhaushalts fest: Fast 15.000 Bürger haben teilgenommen. Die öffentliche Gelder sollen nach Ansicht der Potsdamer weder in den Aufbau der Garnisonkirche noch in den Abrissdes Mercure’ fließen. Lesen Sie die Top 20 der Bürger.

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Teil 1: Träumen und feiern in der 17. Etage

Über alle Abrissdiskussionen hinweg: Das umstrittene „Mercure“ hat am Sonnabend gestrahlt. „In der 17. hat man noch Träume“ – so der Slogan. In der legendären Bar haben viele Gäste die Nacht zum Tag gemacht, um zu plaudern und zu tanzen, Cocktails zu trinken und den einmaligen Ausblick zu genießen. (Teil 1)

Bau des Mercure in Potsdam

Das Mercure, ehemaliges Interhotel Potsdam, wurde im Jahr 1969 fertiggestellt. Nach dem der Fall der Mauer wurde das Hotel saniert und umgebaut. Es steht an der Langen Brücke und grenzt an den Lustgarten. Seit Jahren wird über einen möglichen Abriss des Hotels gestritten. Hasso Plattner wollte am Standort des Hotels eine Kunsthalle bauen, gab das Vorhaben aber schließlich auf, weil diese Pläne auf erheblichen Widerstand stießen.

Sehen Sie das Mercure als städtebaulichen Missstand, den es zu beseitigen gilt?