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Mercure
Träumen im Hotel „Mercure“
In der 17. hat man noch Träume.

Ohne Schnickschnack, ohne Erklärungen und Fußnoten kommt das Plakat aus, das seit Freitag am äußersten Zipfel des Potsdamer „Mercure“-Hotels prangt. Auf knapp zwei mal neun Metern ist Schwarz auf Weiß „In der 17. hat man noch Träume“ zu lesen.

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Mercure Potsdam
Beste Aussichten: Die MAZ verlost die letzten Tickets für die Panorama-Bar im „Mercure“.

Die Panorama-Bar, die am 3. September im Hotel „Mercure“ in Potsdam für nur eine Nacht öffnet, ist ausverkauft. Der Ansturm auf die Karten war laut der Veranstalter enorm, die 220 Plätze seien blitzschnell vergeben gewesen. Die MAZ verlost in den nächsten Tagen exklusiv die letzten Tickets. Was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie hier.

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Bar öffnet am 3. September 2016

Die legendäre Bar in der 17. Etage des Mercure-Hotels in Potsdam öffnet am 3. September 2016 ihre Türen. Für einen Nachmittag und eine Nacht. Zudem gibt es eine Ausstellung mit vielen Bildern und Erinnerungen und ein Café. Café und Ausstellung sind frei, aber wie kommt man in die Bar? Hier gibt es alle Antworten!

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Potsdam-Besuch führt in die 17. Etage
Am 3. September öffnet die Bar hoch oben in der  17. Etage.

Seit Kriegsende lebt Günter Winkler (89) in England. Der Kontakt zu seiner Familie in Potsdam ist nie abgerissen. Alle zwei Jahre kommt er zu Besuch. Oft ist das Mercure eines seiner Ziele. Zu DDR-Zeiten liebte er es, in der Bar in der 17. Etage zu schwofen. Klar, dass er dabei ist, wenn sie für eine Nacht wieder auflebt. Wie auch Sie an Karten kommen, verraten wir hier.

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Gegen Abriss von Mercure, Staudenhof und Fachhochschule
André Tomczak ist einer der Initiatoren des Bürgerbegehrens.

Mit 14 742 gültigen Unterschriften hat das Begehren der Initiative „Potsdamer Mitte neu denken“ die erforderliche Anzahl an Stimmen erreicht, ja sogar klar überboten. Was allerdings noch fehlt: Die rechtliche Prüfung des Bürgerbegehrens ist noch nicht abgeschlossen. Das Ergebnis soll am 31. August im Hauptausschuss vorgestellt werden.

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Hotel in Potsdam
Das „Mercure“.

Potsdam wird von Tausenden Touristen besucht. Jedes Jahr kommen mehr Menschen in die Stadt. Das freut alle. Vor allem die Geschäftsleute. Der Potsdamer Wirtschaftsrat hat daher deutlich gemacht, dass die wachsende touristische Nachfrage in Potsdam „definitiv“ nur mit den Angebotskapazitäten des Hotels erreichbar sei.

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Streit um Hotel-Hochhaus in Potsdam
Das Hotel Mercure.

Im Juni hatte Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) zugesagt, noch im Juli seinen Vorschlag zur Zukunft des Mercure-Hotels zu präsentieren. Diese Zusage sei nicht eingehalten worden, moniert Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg. Am Dienstag war zu erfahren: Auf den Jakobs-Vorschlag wird man noch den Sommer über warten müssen.

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Potsdam
Holger Jahn (vorne rechts)und Steffen Pfrogner übergeben die Kartons mit den Unterschriftenlisten an  Potsdams Wahlleiter Matthias Förster (Mitte).

Schon seit Jahren wird in Potsdam darüber gestritten, ob das Mercure-Hotel gegenüber vom Landtagsschloss abgerissen werden soll oder nicht. Nun sind am Mittwoch 17.000 Unterschriften von Abriss-Gegnern im Potsdamer Rathaus übergeben worden. Sie könnten dafür sorgen, dass es zu einer Volksabstimmung über den möglichen Abriss kommt.

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Teil 1: Träumen und feiern in der 17. Etage

Über alle Abrissdiskussionen hinweg: Das umstrittene „Mercure“ hat am Sonnabend gestrahlt. „In der 17. hat man noch Träume“ – so der Slogan. In der legendären Bar haben viele Gäste die Nacht zum Tag gemacht, um zu plaudern und zu tanzen, Cocktails zu trinken und den einmaligen Ausblick zu genießen. (Teil 1)

Bau des Mercure in Potsdam

Das Mercure, ehemaliges Interhotel Potsdam, wurde im Jahr 1969 fertiggestellt. Nach dem der Fall der Mauer wurde das Hotel saniert und umgebaut. Es steht an der Langen Brücke und grenzt an den Lustgarten. Seit Jahren wird über einen möglichen Abriss des Hotels gestritten. Hasso Plattner wollte am Standort des Hotels eine Kunsthalle bauen, gab das Vorhaben aber schließlich auf, weil diese Pläne auf erheblichen Widerstand stießen.

Sehen Sie das Mercure als städtebaulichen Missstand, den es zu beseitigen gilt?