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Mercure
„Potsdams Mitte“
Hans-Jürgen Scharfenberg (Linke, 2.v.l.) vor dem Hotel Mercure.

Der Linken-Fraktionschef warnt OB Jakobs (SPD) davor, bei dem Stadtverordneten-Beschluss zur Zukunft der Potsdamer Mitte Zeitdruck zu erzeugen. Der Grund: Gerade bei diesem Thema würde noch ein „erheblicher Diskussionsbedarf“ bestehen. Unterdessen hat das Bürgerbegehren gegen den Abriss von FH, Staudenhof und Mercure die nächste Tausender-Marke geknackt.

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Legendäre Bar im „Mercure“ in Potsdam öffnet wieder
Einst beherbergte das Hotelhochhaus eine Bar hoch oben in der 17. Etage – sie soll nun für einen Tag wieder eröffnen.

Sie schwärmen von unvergesslichen Stunden und gratulieren zu einer tollen Idee: Viele Potsdamer haben sich gemeldet, seit vor einer Woche bekannt geworden ist, dass drei Gastronomen die legendäre Café-Bar in der 17. Etage des „Mercure“-Hotels wieder eröffnen wollen. Reservierungswünsche gehen auch schon ein. Doch ganz so einfach ist das nicht.

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Für und wider das Bürgerbegehren
Blick auf die Potsdamer Mitte mit Stadtschloss und dem flachen Gebäude der Fachhochschule.

Die Bürgerinitiative „Mitteschön“ macht mit einer Zeitungsanzeige gegen die Initiative „Potsdamer Mitte neu denken“ mobil. Es geht um das Bürgerbegehren gegen den Abriss von Staudenhof, Mercure und Fachhochschule. Währenddessen hat Oberbürgermeister Jann Jakobs die Stadtverordneten dazu aufgerufen, sich zu positionieren.

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Potsdam-Forum zur Bürgerbeteiligung
Blick über das Neptun-Becken zum „Mercure“-Hotel.

Viele Potsdamer wollen das Hotel Mercure behalten. Seit 13 Tagen werden in der Landeshauptstadt Unterschriften für ein entsprechendes Bürgerbegehren gesammelt. Jetzt liegt eine erste Auswertung vor: 4600 Menschen haben sich mit einer Unterschrift gegen Abriss ausgesprochen.

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Hotel „Mercure“ in Potsdam
Ein Hubschrauber schwebt vor dem   Interhotel Potsdam.

Nachtschwärmer dürfen sich freuen, denn Potsdams höchstes Tanzcafé kehrt zurück. Die legendäre Bar in der 17. Etage des „Mercure“-Hotels soll wieder ihre Türen öffnen – ein Trio aus der Potsdamer Gastro- und Hotelbranche macht’s möglich und bittet um Mithilfe. Wer Fotos aus Interhotel-Zeiten hat oder seine Erinnerungen teilen möchte, möge sich melden.

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Professoren kritisieren Potsdamer Bürgerbegehren
Der  Streit um das „Mercure“-Hotel brachte das Bürgerbegehren ins Rollen.

Das erfolgreich gestartete Bürgerbegehren gegen den Abriss des „Mercure“-Hotels, der alten Fachhochschule und des Wohnblocks am Staudenhof in der Potsdamer Innenstadt weckt Kritik. Professoren der Potsdam School of Architecture an der Fachhochschule werfen den Initiatoren eine „Begeisterung für das Hässliche“ vor.

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Bürgerbegehren in Potsdam
Blick von der Friedrich-Ebert-Straße zum  Mercure-Hotel.

Am vierten Tag nach dem Start hat das Bürgerbegehren gegen den Abriss des Mercure-Hotels, der alten Fachhochschule und des Staudenhofs in der Potsdamer Innenstadt zahlenmäßig die erste Hürde genommen. Punkt 15.17 Uhr gab es am Montag vor dem Bildungsforum die 1000. Unterschrift.

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650 Unterschriften am ersten Tag

Am Freitag Punkt 10 Uhr ist am Infostand vor dem Bildungsforum das Bürgerbegehren „Kein Ausverkauf der Potsdamer Stadtmitte“ eröffnet worden. Erstunterzeichnerin ist die 80-jährige Rosemarie Preuß (80), die ganz in der Nähe wohnt. Rund 650 Menschen haben es ihr am ersten Tag gleich getan.

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Teil 1: Träumen und feiern in der 17. Etage

Über alle Abrissdiskussionen hinweg: Das umstrittene „Mercure“ hat am Sonnabend gestrahlt. „In der 17. hat man noch Träume“ – so der Slogan. In der legendären Bar haben viele Gäste die Nacht zum Tag gemacht, um zu plaudern und zu tanzen, Cocktails zu trinken und den einmaligen Ausblick zu genießen. (Teil 1)

Bau des Mercure in Potsdam

Das Mercure, ehemaliges Interhotel Potsdam, wurde im Jahr 1969 fertiggestellt. Nach dem der Fall der Mauer wurde das Hotel saniert und umgebaut. Es steht an der Langen Brücke und grenzt an den Lustgarten. Seit Jahren wird über einen möglichen Abriss des Hotels gestritten. Hasso Plattner wollte am Standort des Hotels eine Kunsthalle bauen, gab das Vorhaben aber schließlich auf, weil diese Pläne auf erheblichen Widerstand stießen.

Potsdams Innenstadt - vor und nach dem Krieg

Der 14. April 1945 ist ein sonniger, warmer Frühlingstag – ein Sonnabend.  Um 22:15 Uhr ertönen die Sirenen, Bomben fallen auf Potsdam und wenig später marschiert die russische Armee in Potsdam ein. Das Stadtbild ist ein anderes geworden.

Das Protokoll zum Luftangriff: www.maz-online.de/Nacht-von-Potsdam

Sehen Sie das Mercure als städtebaulichen Missstand, den es zu beseitigen gilt?