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Mercure
Unmut beim Dehoga
Weithin sichtbar: Das Hotel Mercure bei Nacht.

Vertreter des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands kritisieren Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs scharf. Er spanne Pro Potsdam für artfremde Aufgaben ein, so ihr Vorwurf. Von „Quatsch“ ist die Rede, von „hanebüchenen Plänen“ und von einem „fragwürdigen Lieblingsprojekt des Oberbürgermeisters“.

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Umfrage unter SPD-Mitgliedern

„Wie stellst du dir die Zukunft des Hotels Mercure vor?“ Diese Frage haben die Mitglieder der Potsdamer SPD gestellt bekommen. Drei Antwortmöglichkeiten sind gegeben. Bis Ende der Woche läuft die Befragung noch. Der Ausgang wird mit Spannung erwartet.

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Potsdamer Hotel „Mercure“
Plaudern, tanzen, Freunde treffen: In  der  Bar in der 17. Etage ging es hoch her – und für viele  ein Traum in Erfüllung, denn hier oben gibt es schon lange keine Bar mehr.

Am Tag ein Café hoch über der Stadt, am Abend eine Bar mit Tanzmusik: 1300 Gäste feierten am Samstag ein rauschendes Fest in Potsdams umstrittensten Hochhaus. In der 17. Etage hat man eben noch Träume – und es zeigt sich: Wahre Schönheit kommt von Innen. Jene die das Event nicht besuchen konnten, dürfen nun hoffen.

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Verstärkung für Panoramabar in Potsdam
Am 3. September wird im Mercure gefeiert – oben und unten.

Verstärkung für die Panoramabar, die am Samstag, 3. September, in der 17. Etage des Mercure-Hotels für eine Nacht ihre Pforten öffnet. Wie die Veranstalter des Bar-Events jetzt bekannt gaben, wird es im Erdgeschoss des Hotelriesen dann auch eine Hafenbar für eine Nacht geben. So sollen mehr Potsdamer an dem Event, das seit Wochen ausverkauft ist, teilnehmen können.

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Satirebeitrag im NDR
Das Hotel Mercure in Potsdam –  in Szene gesetzt von den Satiriker von Extra 3.

„Potthässliches Zonenhotel“ – mit deutlichen Worten zum Mercure-Hotel hat sich das Satire- Magazin „Extra 3“ am Mittwoch aus der Sommerpause zurückgemeldet. Ein Beitrag widmet sich der Debatte um den Abriss des umstrittenen Hotels. Die Satiriker vom Norddeutschen Rundfunk haben auch eine rabiate Lösung parat.

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Träumen im Hotel „Mercure“
In der 17. hat man noch Träume.

Ohne Schnickschnack, ohne Erklärungen und Fußnoten kommt das Plakat aus, das seit Freitag am äußersten Zipfel des Potsdamer „Mercure“-Hotels prangt. Auf knapp zwei mal neun Metern ist Schwarz auf Weiß „In der 17. hat man noch Träume“ zu lesen.

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Mercure Potsdam
Beste Aussichten: Die MAZ verlost die letzten Tickets für die Panorama-Bar im „Mercure“.

Die Panorama-Bar, die am 3. September im Hotel „Mercure“ in Potsdam für nur eine Nacht öffnet, ist ausverkauft. Der Ansturm auf die Karten war laut der Veranstalter enorm, die 220 Plätze seien blitzschnell vergeben gewesen. Die MAZ verlost in den nächsten Tagen exklusiv die letzten Tickets. Was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie hier.

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Bar öffnet am 3. September 2016

Die legendäre Bar in der 17. Etage des Mercure-Hotels in Potsdam öffnet am 3. September 2016 ihre Türen. Für einen Nachmittag und eine Nacht. Zudem gibt es eine Ausstellung mit vielen Bildern und Erinnerungen und ein Café. Café und Ausstellung sind frei, aber wie kommt man in die Bar? Hier gibt es alle Antworten!

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Teil 1: Träumen und feiern in der 17. Etage

Über alle Abrissdiskussionen hinweg: Das umstrittene „Mercure“ hat am Sonnabend gestrahlt. „In der 17. hat man noch Träume“ – so der Slogan. In der legendären Bar haben viele Gäste die Nacht zum Tag gemacht, um zu plaudern und zu tanzen, Cocktails zu trinken und den einmaligen Ausblick zu genießen. (Teil 1)

Bau des Mercure in Potsdam

Das Mercure, ehemaliges Interhotel Potsdam, wurde im Jahr 1969 fertiggestellt. Nach dem der Fall der Mauer wurde das Hotel saniert und umgebaut. Es steht an der Langen Brücke und grenzt an den Lustgarten. Seit Jahren wird über einen möglichen Abriss des Hotels gestritten. Hasso Plattner wollte am Standort des Hotels eine Kunsthalle bauen, gab das Vorhaben aber schließlich auf, weil diese Pläne auf erheblichen Widerstand stießen.

Potsdams Innenstadt - vor und nach dem Krieg

Der 14. April 1945 ist ein sonniger, warmer Frühlingstag – ein Sonnabend.  Um 22:15 Uhr ertönen die Sirenen, Bomben fallen auf Potsdam und wenig später marschiert die russische Armee in Potsdam ein. Das Stadtbild ist ein anderes geworden.

Das Protokoll zum Luftangriff: www.maz-online.de/Nacht-von-Potsdam

Sehen Sie das Mercure als städtebaulichen Missstand, den es zu beseitigen gilt?