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Mönche malen Mandala – und zerstören es

Kunstaktion in Potsdam Mönche malen Mandala – und zerstören es

Nach der Lehre des Buddhismus bringt es zwangsläufig Leid mit sich, wenn man an Irdischem anhaftet. Denn alles Irdische ist vergänglich – wie das Mandala, das tibetische Mönche erst kunstvoll erschaffen und dann wieder zerstört haben.

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Ein Mönch malt am Mandala.

Quelle: Frierich Bungert

Potsdam. Auf Sand haben die fünf tibetanischen Mönche gebaut, die am Wochenende im Potsdamer Kunsthaus Sans titre ein traditionelles Mandala aus gefärbtem Sand fertigten.

Am Ende wurde das Kunstwerk rituell zerstört und als Symbol der Vergänglichkeit auf der Freundschaftsinsel in die Havel geschüttet.

Von MAZ

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