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Potsdam Museum dokumentiert Historie des Waisenhauses
Lokales Potsdam Museum dokumentiert Historie des Waisenhauses
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21:30 08.04.2013
Potsdam

Das Waisenhaus mit mehreren hundert Plätzen wurde 1724 nach Vorbild der Franckeschen Stiftungen in Halle vom preußischen König Friedrich Wilhelm I. (1688-1740), dem sogenannten Soldatenkönig, für Kinder von Militärangehörigen gegründet. In der Ausstellung werden nach Angaben der Stiftung auch die historische Predigt zum Tod des zweiten Waisenhauspfarrers 1727 und ein Original der Festschrift zum 100-jährigen Bestehen von 1824 gezeigt. Die Waisenhaus-Geschichte ist auf 25 Tafeln dokumentiert.

Ziel der Dauerausstellung am historischen Ort sei auch, jungen Menschen zu vermitteln, wie Kinder in Potsdam und Umgebung vor rund 250 Jahren gelebt haben, betonte Geschäftsführerin Katrin Nikiforow. Die Stiftung gilt den Angaben zufolge als frühes Beispiel staatlicher Sozialfürsorge in Brandenburg-Preußen und Ursprung der heutigen Kinder- und Jugendhilfe. So arbeite die Waisenhaus-Stiftung heute mit der Förderung benachteiligter Kinder und Jugendlicher weiter im Sinn des Gründungszwecks. epd/MAZ

Zur Eröffnung am Dienstag um 16 Uhr hat sich unter anderem Kultur-Staatssekretär Martin Gorholt angesagt.

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