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Nachbarschaftskonferenz am Schlaatz

Potsdam-Schlaatz Nachbarschaftskonferenz am Schlaatz

Der Schlaatz hat sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Aus dem vermeintlichen Potsdamer Problemstadtteil ist ein grünes Wohngebiet für Anwohner aus 92 Nationen geworden. Aber was fehlt noch? Am Samstag sollen die Fragen bei Nachbarschaftskonferenz erörtert werden.

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Katrin Binschus-Wiedemann (l.) vom Friedrich-Reinsch-Haus und Katharina Tietz (Werkstadt für Bürgerbeteiligung).

Quelle: Marion Kaufmann

Schlaatz. Ideenschmiede für den Stadtteil: Bei einer Nachbarschaftskonferenz im Bürgerhaus sollen am Samstag neue Projekte für den Schlaatz geboren und engagierte Anwohner vernetzt und unterstützt werden. Was fehlt im Stadtteil? Wie kann er weiter belebt werden? Um diese Fragen soll es in Workshops mit Unterstützung der Werkstadt für Bürgerbeteiligung gehen. „Das soll keine Jammerveranstaltung sein“, betont Katrin Binschus-Wiedemann, Leiterin des Friedrich-Reinsch-Hauses im Milanhorst und Hauptorganisatorin der Konferenz.

Zukunft der Begegnungsstätte ungewiss

Doch ausgerechnet ihr Haus, das sich als Wohnzimmer des Stadtteils etabliert hat, plagen Probleme. Der beliebten Begegnungsstätte droht das Aus. „Wir kämpfen um die Existenz“, sagt Katrin Binschus-Wiedemann. Die vier festen Mitarbeiter wissen nicht, wie es für sie, die Ehrenamtler und die Anwohner weitergeht. Es sei unklar, ob die Pro Potsdam die Förderung weiter übernehme. Zudem wolle die Stadt das Bundesprogramm „Soziale Stadt“ ab 2018 nicht mehr kofinanzieren, über das einige Projekte laufen. Der Schlaatz habe sich sehr positiv entwickelt, meint Binschus-Wiedemann, daran müsse man weiter arbeiten.

Info: Konferenz am Samstag von 9 bis 15 Uhr im Bürgerhaus. Kinderbetreuung vorhanden. www.schlaatz-vegas.de

Von Marion Kaufmann

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