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Ängste und Sorgen in Neu Fahrland

Infoabend zu Flüchtlingen Ängste und Sorgen in Neu Fahrland

In Neu Fahrland findet die zweite von vier geplanten Infoveranstaltungen zum Thema Flüchtlingsunterkünften im Oktober statt. Informiert wird über die aktuelle Lage sowie die geplanten Unterkünfte. Im Gegensatz zur ersten Veranstaltung war im Vorfeld mit Gegenwind gerechnet worden. Die MAZ war live dabei.

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Neu Fahrlands Einwohner fürchten Flüchtlinge

Zu viele Bürger für den Veranstaltungsraum: Der Infoabend musste am Mittwoch in die Natur verlegt werden.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. In Neu Fahrland könnten schon bald bis zu  96 Flüchtlinge in Leichtbauhallen unterkommen. Ab 18 Uhr wurden die Anwohner im Potsdamer Stadtteil Neu Fahrland über die aktuelle Situation sowie die geplante Unterkunft in der Nachbarschaft informiert. Schon vor Einlass strömten Massen in Richtung Veranstaltung, der Infoabend musste kurzfristig nach draußen verlegt werden. Vor Ort haben alle die Möglichkeit sich über die Situation zu informieren und Fragen zu stellen, so Elona Müller-Preinesberger, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Gesundheit und Ordnung im Vorfeld. MAZonline war live vor Ort.

+++ 19:50 Uhr: Die Veranstaltung ist beendet +++

Draußen ist es jetzt mehr als nur ungemütlich. Es ist kalt. Der Informationsteil wird beendet. Die versprochene direkte Fragerunde wird nach drinnen verlegt. Schon auf dem Weg dorthin ist Frau Preinesberger von Anwohnern umzingelt. Es gibt Redebedarf.

+++ 19:47 Uhr +++

Eine Anwohnerin will einen Offenen Brief im Namen der Neu Fahrländer an Frau Preinesberger übergeben. Lauter Protest: Nicht alle Anwohner würden den Inhalt des Briefes gutheißen. Die Botin konkretisiert nun: Ein Offener Brief "einiger Anwohner" und macht dann deutlich, dass man nicht fremdenfeindlich sei, sondern in dem Brief nur die Sorgen formulieren wollte.

+++ 19:46 Uhr: Mobilität +++

Frau Preinesberger stellt klar, dass den Flüchtlingen wie allen Menschen ein Sozialticket zusteht. Sie sollen sich frei bewegen können.

+++ 19:45 Uhr +++

Die Leichtbauhallen können nicht ans Ende der Birnenplante aufgestellt werden, da dort ein "Bodendenkmal" vermutet wird, so die Auskunft der Stadt.

+++ 19:42 Uhr +++

Ein Anwohner plädiert dafür, die Leichtbauhallen nicht direkt an die Häuser den Anwohner zu bauen - und dann hat er noch eine konkrete Bitte: Kann die Stadt nach Abzug der Flüchtlinge den Sanitärcontainer vor Ort lassen? Das käme dem Sportverein gelegen. Das lässt sich machen, so Preinesberger.

+++ 19:39 Uhr +++

Für die Flüchtlinge wird es anfangs "Sprachlos-Angebote" geben. Dabei geht es um Spiel-, aber auch Sprachangebote. Das kommt oft von Awo-Einrichtungen, aber kann natürlich auch zusammen mit den Anwohnern initiiert werden.

+++ 19:37 Uhr +++

Kaum noch Fragen zur Sicherheit oder Integration. Jetzt wird über Gemeinschaftsklassen und Sprachkurse gesprochen. Eine Anwohnerin fragt: Was wird den Flüchtlingen eigentlich gegen die Langeweile angeboten?

+++ 19:34 Uhr +++

Die Flüchtlinge sind Selbstversorger. Es gibt kein Catering-Unternehmen, wird klargestellt. Sie müssen/ können demnach mit den Bussen oder Fahrrädern in die Stadt fahren.

+++ 19:32 Uhr: Versorgung+++

"Wie sieht es eigentlich mit der Versorgung aus? Wie kommt denn das Essen hier her?", fragt einer.

+++ 19:29 Uhr +++

Am Rande hört man viele Vorurteile gegenüber Flüchtlingen. Vor allem, dass "denen alles in den A***" geblasen wird, sagt einer. Ein anderer fragt, ob man auch das Haus geräumt wird. Überhaupt wird es unruhig. Doch es gibt zum Glück auch viele, die den neuen Nachbarn positiv gegenüber stehen. Eine andere "schämt sich, Deutsche zu sein", wenn sie diese ganzen negativen Stimmen hört.

+++ 19:27 Uhr +++

Es ist dunkel und herbstlich nass-kalt. Einige verlassen die Runde, aber noch immer harren viele, viele Anwohner aus.

+++ 19:24 Uhr +++

Die Awo bietet an, miteinander ins Gespräch zu kommen. Alle Eltern und Anwohner sind herzlich eingeladen, gemeinsam eine Willkommenskultur zu schaffen. Es geht um ganz unkomplizierte und praktische Hilfe. Eine Möglichkeit ist "HelpTo" – ein Internetportal zur Vernetzung der Flüchtlinge.

+++ 19:14 Uhr: Willkommenskultur schaffen +++

Die Leiterin des Senioren- und Behindertenklubs meldet sich zu Wort: Manche von ihnen hätten nach dem Zweiten Weltkrieg ähnliche Erfahrungen gemacht. "Es sind nicht die letzten Penner, sondern Menschen die hoffen, dass es ihnen in der Fremde besser gehen wird". Sie fragt: Wie kann man auf die Flüchtlinge am besten zugehen? Sie hofft, dass hier vor Ort eine schöne Willkommenskultur geschaffen wird.

+++ 19:12 Uhr: Integration +++

Ein ausformuliertes Integrationskonzept gibt es nicht, so Preinesberger. Es kommt darauf an, wie sich Anwohner und Flüchtlinge annähern. "Integration findet dadurch statt, dass die Flüchtlinge die Sprache lernen und sich in der Stadt bewegen, an Kulturveranstaltungen teilnehmen. So findet Integration statt".

+++ 19:10 Uhr +++

Wer genau kommt, kann jetzt noch nicht gesagt werden. Jeden Mittwoch oder Donnerstag kommt eine Liste aus der Erstaufnahmestelle in Eisenhüttenstadt. Erst dann erfährt auch die Stadt, woher die Menschen kommen und ob es sich um einzelne Flüchtlinge oder ganze Familien handelt.

+++ 19:09 Uhr: Wer kommt? +++

Es werde eine Mischbelegung angestebt: Familien, Paare, aber auch einzelne Männer und Frauen. Die Leichtbauhallen sind aber nicht unbedingt für Familien geeignet. Diese sollen, so weit wie es geht, eher in festen Unterkünften unterkommen.

+++ 19:07 Uhr +++

Verständnis für die Ängste ist da, daher gebe es das Sicherheitskonzept, so Frau Preinesberger. Es gehe auch nicht darum, die Flüchtlinge zu kontrollieren. Man wolle auch Übergriffe auf Flüchtlinge verhindern - auch, wenn das in Potsdam kein großes Problem sei.

+++ 19:03 Uhr: Angst? +++

Ein Anwohner sagt, dass alle Anwohner hier Angst hätten und schon Zäune bauen. Viele rufen "Nein!", es gibt aber auch Zustimmung. Er will jedenfalls keine "hundert Flüchtlinge".

+++ 19:01 Uhr +++

Die Nähe zur Kita treibt viele Zuhörer um. Ein Anwohner fragt, wie die Stadt die Sicherheit garantieren will. Vor allem, weil die Stadt ja selbst gesagt habe, man werde auch Security-Kräfte neben der Unterkunft unterbringen.

+++ 18:58 Uhr +++

Warum neben einer Kita? Frau Preinesberger erwähnt das Integrationskonzept der Stadt. Eine Kita sei das als Standort doch da optimal, so die Beigeordnete.

+++ 18:57 Uhr +++

Frau Preinesberger hebt hervor, dass die Stadt parallel nach festen Unterkünften sucht. Die Leichtbauhallen sind "sicher nicht ideal".

+++ 18:56 Uhr +++

Die Leichtbauhallen sollen für 5 Jahre hier stehen, heißt es. Geraune bei den Zuhörern. Man gehe aber davon aus, dass es sich nur um 2 - 3 Jahre handeln soll.

+++ 18:54 Uhr +++

Allgemeine Informationen seitens der Stadtvertreter bezüglich 70 geprüfter Standorte stoßen auf wenig Interesse. "Wollen Sie hier die Zeit rumbrigen? Das wissen wird doch. Warum Neu Fahrland?", wird laut gerufen.

+++ 18:49 Uhr: Die Standortfrage +++

Fragen: Wie kommt Potsdam auf die Idee, eine Flüchtlingsunterkunft in der Nähe einer Kita unterzubringen? Wie kann das rechtlich sein; es gibt doch einen Bebauungsplan? Wieso sollen Flüchtlinge hier in die "Walachei"?

+++ 18: 47 Uhr +++

Eine Frage nach der Registrierung der Flüchtlinge, beantwortet Frank Thomann, Fachbereich Soziales und Gesundheit der Landeshauptstadt: Alle Flüchtlinge werden in den Erstaufnahmen registriert und gesundheitlich untersucht.

+++ 18:43 Uhr +++

Neu Fahrlands Ortsvorsteherin Carmen Klockow macht deutlich, dass sie sich übergangen fühlt. Ein Zwischenrufer bestätigt sie: "Warum wird über unsere Köpfe hinweg entschieden?!"

+++ 18:41 Uhr +++

Bevor es konkrete Informationen zum Standort Neu Fahrland gibt, sollen im Vorfeld gesammelte Fragen vorgelesen werden.

+++ 18:37 Uhr: Warum Leichtbauhallen? +++

Es stehen einfach nicht genügend feste Heime zur Verfügung. Da der Winter aber vor der Tür steht und die Menschen trocken und warm untergebracht werden müssen, werden die Hallen aufgebaut. Frau Preinesberger bekräftigt aber, dass es sich um "Notunterkünfte" handelt.

+++ 18: 35 Uhr: Kein zentrales Flüchtlingsheim +++

Die Flüchtlinge werden bewusst nicht alle an einem Ort untergebracht. Da wäre es zu schwierig mit den Anwohnern und umgekehrt in Kontakt zu kommen. Potsdam habe sich daher bewusst für mehrere kleinere Unterkünfte entschieden, so Preinesberger.

In Neu Fahrland wird es zwei Leichtbauhallen als Schlaf- und Wohnunterkunft geben sowie eine zusätzliche Halle für Koch- und Gemeinschaftsplätze.

+++ 18:27 Uhr: Allgemeine Informationen +++

Nach dem Königsberger Schlüssel werden 3,08 Prozent aller Flüchtlinge die nach Deutschland kommen in Brandenburg verteilt. Davon kommen 5,9 Prozent für Potsdam. Derzeit sind 1416 Menschen in Potsdam. Da es im Jahr 2014 nicht ausreichend Menschen aufgenommen werden konnten, müssen 180 Menschen zusätzlich Platz finden. In diesem Jahr also insgesamt 1596 Menschen.

+++ 18:26 Uhr +++ 

Elona Müller-Preinesberger bestätigt, dass es auf jeden Fall eine zweite Veranstaltung geben wird.

+++ 18:21 Uhr: "Getanzte Präsentation"

Die Moderatoren des Abends erklären den Ablauf des Abends. Die Präsentation fällt, wie gesagt, weg. Frau Preinesberger soll also versuchen, die "Präsentation zu tanzen", so der Moderator.

Insgesamt wird der Abend wohl zwei Stunden dauern: Anderthalb Stunden werden die Verantwortlichen der Stadt die Anwohner informieren und Fragen beantworten. Anschließend stehen die Politiker noch für persönliche Fragen zur Verfügung.

+++ 18:07 Uhr: Veranstaltung wird unterbrochen +++

Der Vorschlag, den Infoabend nach draußen zu verlegen, findet Anklang. Frau Preinesberger weist darauf hin, dass es vor der Tür keine Präsentation geben wird, aber das scheint keinen zu stören. Langsam schieben sich die Masse - erste Schätzung: weit über 200 Menschen - nach draußen.

Zu viele sind vor Ort: Der Infoabend findet nun in der Kälte statt.

Quelle: Hajo von Cölln

+++ 18 Uhr: Großes Interesse +++

Der Andrang ist so groß, dass längst nicht alle einen Platz bekommen. Alle Sitzplätze sind vergeben, selbst der letzte Stehplatz ist voll. Hier passt keiner mehr rein. Draußen stehen noch Dutzende.

Spontan wird für den nächsten Dienstag in der Sporthalle Grundschule in der Pappelallee eine zweite Veranstaltung abgehalten.

Mit solch einem Andrang hatte niemand gerechnet: Es gibt nicht genug Platz.

Quelle: Julian Stähle

Das waren die Vorzeichen für den Abend

Es handelte sich um den zweiten Informationsabend dieser Art im Oktober. Bereits am Montag wurden Anwohner rund um das Jugendzentrum "freiLand" über die Errichtung zweier Leichtbauhallen, die Anzahl der Flüchtlinge und die Art und Weise der Unterbringung der Menschen informiert.

Die Vorzeichen für einen ruhigen Abend in Neu Fahrland standen zunächst nicht gut. Es kursierte ein offener Brief , in dem die Errichtung der Leichtbauhallen nahe der Kita Kinderland abgelehnt wird. Darin heißt es, dass "die Errichtung von zwei Leichtbauhallen für 96 männliche Flüchtlinge unterschiedlicher Herkunft, Ethnie und Religionen nur wenige Meter in direkter Nachbarschaft zu einem Kindergarten und einem stark frequentieren Kinderspielplatz ein unverantwortlich hohes Sicherheitsrisiko darstellt." Doch es blieb ruhig während der Veranstaltung, lediglich die Ängste und Sorgen der Bürger wurden deutlich.

Schon 2013 herrschte Gegenwind im Fahrland

Flüchtlinge in Neu Fahrland? Das war doch was? Genau. Im Sommer 2013 spielte man mit dem Gedanken, in einem Plattenbau neben der Villa Adlon Am Lehnitzsee 1 Flüchtlinge unterzubringen. Das stieß bei den Anwohnern auf wenig Gegenliebe.

Rund drei Dutzend Menschen protestierten gegen die Unterbringung von Flüchtlingen. Neu Fahrlands Ortsvorsteherin Carmen Klockow (ehemals CDU, heute Bürgerbündnis) sagte gegenüber der MAZ: "Die Bürger fühlen sich übergangen, weil das Haus zweckentfremdet wird." Sie wies darauf hin, dass der Abriss des Plattenbaus schon in den neunziger Jahren geplant gewesen sei. Zudem sei die Kita ausgelastet, Freizeiteinrichtungen würden fehlen und die Anwohner würden sich um "Hab und Gut" sorgen. Auch habe man "Angst, dass man Rechtsradikale anzieht".

Seitens der Stadt Potsdam war man von der Demonstration wenig begeistert. "Der Bürgerauflauf ist der Sache nicht zuträglich", sagte Pressesprecher Jan Brunzlow.

Wenig später hatte sich die Angelegenheit aber von selbst erledigt. In dem Gebäude wurde Asbest festgestellt. Die Flüchtlinge kamen nicht. Ein Umstand, der auch dem (neuen) Besitzern der Villa Adlon nicht unlieb war. Eigentümer Wilhelm Wilderink plante damals in der Villa eine Begegnungsstätte mit Wohnen auf Zeit für Gastprofessoren der Universität Potsdam aufbauen und öffentliche Kulturveranstaltungen veranstalten. Im Zusammenhang mit der Diskussion sagte er gegenüber der MAZ, dass "das Projekt sterben" würde, wenn das Flüchtlingsheim kommt, "denn die Asylanten hätten Zugang zu unserem Garten".

Der Standort der neuen Flüchtlingsunterkünfte soll nun in einigem Abstand zu der Villa entstehen: Abseits der B2 in Richtung Fahrländer See, etwa einen Kilometer entfernt.

Die Situation in Potsdam

Die Landeshauptstadt Potsdam plant an vier Standorten in der Landeshauptstadt – in der Slatan-Dudow-Straße (Drewitz), in der Friedrich-Engels-Straße (Innenstadt-Süd), An der Birnenplantage (Neu Fahrland) und An der Sandscholle (Babelsberg) in diesem Monat je zwei Leichtbauhallen für Flüchtlinge aufzubauen. An den Standorten werden jeweils 96 Flüchtlinge leben.

Insgesamt sollen in diesem Jahr etwa 1600 Flüchtlinge aufgenommen werden. Bereits Anfang Oktober sind 840 Menschen, darunter 190 Kinder, in die Landeshauptstadt gekommen. Derzeit existieren zehn Gemeinschaftsunterkünfte mit knapp 900 Plätzen. In den kommenden Wochen werden die acht Leichtbauhallen (siehe oben) mit einer Kapazität von 384 Plätzen eröffnet. Hinzukommen Gemeinschaftsunterkünfte in der Berliner Straße mit bis zu 100 Plätzen und An den Kopfweiden mit 125 Plätzen. Weitere Standorte, die noch in diesem Jahr oder Anfang 2016 realisiert werden können, werden derzeit geprüft.

Anwohnerversammlungen im Oktober

Anwohnerversammlung "freiLand“
Fand statt am 19. Oktober: "Kommt hin und lernt sie kennen"

Anwohnerversammlung "Neu Fahrland"
Mittwoch, 21. Oktober, 18 Uhr, im Bürgertreff Neu Fahrland (Am Kirchberg 51)

Anwohnerversammlung "Slatan-Dudow-Straße"
 Donnerstag, 22. Oktober, 18 Uhr, Turnhalle der Grundschule „Am Priesterweg“ (Oskar-Meßter-Str. 4-6)

Anwohnerversammlung "Sandscholle"
Montag, 26. Oktober, 18 Uhr, in der Filmuniversität Babelsberg „Konrad Wolf“ (Marlene-Dietrich-Allee 11)

Von MAZonline

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