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Neustart für die Bahnhofspassagen

Saturn-Markt ab Ende November Neustart für die Bahnhofspassagen

Seit dem Sommer öffnen viele neue Geschäfte in den Potsdamer Bahnhofspassagen. Einige Klamottenläden haben bereits geöffnet. Am 7. November kommt eine Douglas-Parfümerie dazu, am 28. November ein Saturn-Markt. Weitere Mode- und Schmuckläden folgen.

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Zehn neue Shops öffneten seit dem Sommer in den Potsdamer Bahnhofspassagen.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam, Innenstadt. Mit einer langen Shoppingnacht wird der Saturn-Elektrofachmarkt auf 2500 Quadratmetern Verkaufsfläche am 28. November in den Bahnhofspassagen eröffnet. Das bestätigte Center-Managerin Jana Strohbach am Montag auf Anfrage. Auch an den folgenden beiden Tagen können die Kunden dort länger als üblich einkaufen. Bereits am 7. November erwartet eine Douglas-Parfümerie Kundschaft.

Ende des Monats folgt mit Depot ein Anbieter für hochwertige Wohnmöbel und Geschenkideen. Neben der erst zwei Wochen alten Deichmann-Filiale werde es zudem einen Laden mit Markenschuhen wie Tamaris und Gabor geben, so Strohbach. Zu Jahresbeginn hatten die Stadtverordneten die zehnjährige Beschränkung für Verkaufssortimente gelockert. Verboten waren etwa Textilien, Schmuck, Geschenke und Parfüm.

Die neuen Shops wie Bodycheck, Olymp & Hades, Vero Moda, Tom Tailor, der Accessoiresfachhändler Claires und Nanu Nana entstanden vor allem in der zur Langen Brücke führenden Ladenzeile.

Von Carola Hein

Interview: Fast komplett ausgelastet

Center-Managerin Jana Strohbach zur Expansion.
 

MAZ: Wie viele neue Geschäfte gibt es?
Jana Strohbach: Insgesamt zehn. Der Spielwaren-Shop expandierte und ist nun auf zwei Etagen zu finden.

Ist das Potsdam-Center jetzt voll ausgelastet?
Strohbach: Zwei größere Läden und ein kleiner sind noch frei, aber da laufen bereits Verhandlungen mit Interessenten.

Welche Beschränkungen bleiben?
Strohbach: Branchenmäßig keine, aber bei den Sortimenten. Beispiel Schuhe: Da ist die Fläche auf 600 Quadratmeter gedeckelt und mit einem zweiten Händler dann ausgereizt.

Wie sehen Sie die Konkurrenz zum Sterncenter?
Strohbach: Das ist ein starker Standort für sich. Unsere Kunden sind vor allem Pendler oder Anwohner und wir können beim Thema Nahversorgung punkten .

Interview: Carola Hein

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