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„Nina“ ist für Potsdam startklar

Immer mehr Nutzer bundesweit „Nina“ ist für Potsdam startklar

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe teilte am Freitag mit, dass die Notfall-Warn-App „Nina“ für Potsdam betriebsbereit ist. Mittlerweile sei die App, mit der Bürger direkt auf dem Smartphone vor Gefahrenlagen gewarnt werden können, an alle modularen Leitstellen des Landes über das Innenministerium angeschlossen.

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Die Warn-App „Nina“

Quelle: dpa-Zentralbild

Potsdam. Die Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes „Nina“ ist für Potsdam startklar, teilte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe der MAZ am Freitag mit. „Die zuständige Leitstelle der Stadt kann über das Lagezentrum des Innenministeriums des Landes ,Nina’ zur Warnung nutzen“, sagte Gerrit Möws, Leiter des Referats „Warnung der Bevölkerung“.

Sollte es Warnungen im Land oder in der Stadt geben, könnten diese also an die App weitergeleitet werden. „Nina ist bereits jetzt mit allen modularen Leitstellen des Landes Brandenburg über das Innenministerium verbunden“, teilte Möws weiter mit.

Lokale Warnungen auch bei „Nina“

Die sogenannte „Schutzengel-Funktion“, die es zum Beispiel beim Anbieter namens „Katwarn“ gibt und für möglichst lokale Warnungen sorgt, hat das Bundesamt auch bei „Nina“ integriert. Dort trägt es den Namen „Aktueller Standort“. Die Funktion, Warnungen für mehrere Orte zu bekommen, gibt es bei „Nina“ ebenfalls. 850 000 Nutzer zählt die App mittlerweile bundesweit. „Jede Woche kommen etwa 50- bis 100 000 User dazu“, berichtete Möws. Wie viele Nutzer davon aus Potsdam oder Brandenburg kommen, könne er nicht sagen.

Hinter „Nina“ steht das offizielle staatliche Warnsystem des Bundes „Mowas“. Die App ist ein Teil davon und kann Bürger auf dem Smartphone vor Gefahrenlagen wie einem Großbrand oder einem Wirbelsturm warnen.

Von Luise Fröhlich

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