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OB gibt Zeitplan für Rechenzentrum-Ersatz vor

Kreativwirtschaft in Potsdam OB gibt Zeitplan für Rechenzentrum-Ersatz vor

Bis Februar soll in einem Workshop eine konsensfähige Variante für ein neues Kunst- und Kreativhaus in der Potsdamer Innenstadt gefunden werden. Das ist der Zeitplan, den Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) im nächsten Hauptausschuss vorstellen wird. Mit dem Neubau soll Ersatz für das alte Rechenzentrum geschaffen werden, das spätestens 2023 aufgegeben werden muss.

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Mosaik am Sockel des Rechenzentrums.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Bis Ende Februar soll in einem Workshop eine konsensfähige Variante für ein neues Zentrum für Kunst- und Kreativschaffende in der Innenstadt gefunden werden. Das ist die Kernaussage einer Mitteilung des Oberbürgermeisters für den nächsten Hauptausschuss, die der MAZ vorliegt. Die Ausrichtung des sogenannten Szenario-Workshop wurde von den Stadtverordneten in einem Begleitbeschluss zum Kunst- und Kreativhaus im alten Rechenzentrum festgelegt.

Wie berichtet, soll die Nutzungsdauer für das als Übergangsmodell eröffnete Kreativzentrum per Beschluss um fünf Jahre bis 2023 verlängert werden. Dann soll das Gebäude an die Stiftung Garnisonkirche gegeben werden, die den DDR-Bau mittelfristig für die Rekonstruktion des Garnisonkirchenschiffs abreißen will. Noch fehlt für die von der Politik beschlossene Verlängerung allerdings die Zustimmung der Garnisonkirchenstiftung, der das Grundstück gehört. In der unmittelbaren Nachbarschaft, vorzugsweise auf den Flächen des Langen Stalls oder der alten Feuerwache, soll bis 2023 ein neues Zentrum für die Kreativwirtschaft „bezugsfertig errichtet werden“, so der Beschluss.

In einem ersten Schritt sollen mit dem Workshop mögliche Szenarien entworfen und abgeglichen werden. Als Teilnehmer des Workshops werden neben Vertretern aus Politik und Verwaltung drei bis vier Nutzer des Rechenzentrums, ein Vertreter der Betreibergesellschaft SPI und ein Vertreter des von den Künstlern gegründeten Vereins Freundliche Übernahme Rechenzentrum, sowie drei Vertreter der Stiftung Garnisonkirche genannt. Nach drei Terminen soll ein „Referenzszenario“ vorliegen, das „von allen Akteuren als wünschenswert erachtet wird“.

Von Volker Oelschläger

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