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Oberbürgermeisterwahl Potsdam Potsdam: Diese Kandidaten wollen Oberbürgermeister werden
Lokales Potsdam Oberbürgermeisterwahl Potsdam Potsdam: Diese Kandidaten wollen Oberbürgermeister werden
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08:56 09.08.2018
Diese sechs Kandidaten stehen am 23.09.2018 zur Wahl: Mike Schubert, Janny Armbruster, Dennis Hohloch, Götz Friederich, Martina Trauth und Lutz Boede (von links). Quelle: Archiv
Potsdam

Am 23. September 2018 stehen in Potsdam die Oberbürgermeister-Wahlen an. Neun Bewerber hatten ihren Hut in den Ring geworfen, sechs werden schließlich auf dem Wahlzettel stehen.

Sechs Bewerber treten am 23. September 2018 zur Wahl des Oberbürgermeisters in Potsdam an.

Ein kurzer Überblick über die Kandidatinnen und Kandidaten für die Oberbürgermeister-Wahl 2018 in Potsdam:

Martina Trauth

Partei: parteilos, tritt für Die Linke an

Jahrgang: 1964

In Potsdam seit: In Landau in der Pfalz geboren, seit 20 Jahren in Potsdam.

Beruf: Studierte Sozialpädagogin. Zurzeit Gleichstellungsbeauftragte der Landeshauptstadt.

Ziele: Auf ihrer Homepage hat Martina Trauth ihre (großen) Ziele als Oberbürgermeisterin in sechs Kategorien unterteilt: „Wohnraum für jeden Geldbeutel“, „Allen Kindern und Jugendlichen gleiche Chancen geben“, „Gutes Leben bis ins hohe Alter“, „Mehr Mobilität, weniger Verkehr“, „Stadt und Natur in Einklang bringen“ sowie „Innovationen fördern und Arbeitsplätze sichern“.

Wohnen, so schreibt sie, sei ein Grundrecht. Sie werde sich für den „Erhalt städtischen Eigentums und eine aktive Bodenpolitik in Potsdam“ einsetzen. Private Investoren sollen stärker in die Pflicht genommen werden, damit Kitas und Schulen saniert und neu aufgebaut werden können. Der Betreuungsschlüssel in Kitas soll verbessert, die Öffnungszeiten verlängert werden. Für ältere Potsdamer will sie erreichen, dass diese „medizinisch, psychosozial und pflegerisch gut versorgt sind“.

Wenn es nach ihrem Willen geht, soll Potsdam sich beim Verkehr „an innovativen Modellvorhaben zu autonom fahrenden Bussen, Elektromobilität und an Ausschreibungen zum ökologischen Nahverkehrsumbau“ beteiligen. Weite Teile der Innenstadt sollen autofrei werden, Fußgänger und Radfahrer Vorrang genießen.

Genießen soll man auch weiterhin die „einmalige Verbindung von Urbanität und landschaftlicher Schönheit“ in der Stadt. Als Oberbürgermeisterin will sie „nachhaltige Stadtentwicklung durch eine Stabsstelle direkt bei [ihr] als Oberbürgermeisterin ansiedeln und damit zur Chefinnensache machen“, so Trauth.

In Potsdam sieht sie großes Potenzial, Kompetenzen zu bündeln und dies „für die Beantwortung wichtiger Zukunftsfragen in Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung“ einzusetzen. Sie will sich für eine Innovationsplattform stark machen, „um neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft zu unterstützen“.

Unternehmerisches Risiko soll belohnt, Mut zur Umsetzung neuer Ideen gefördert und gesellschaftliche Verantwortung honoriert werden. Zudem soll Potsdam „für Studierende vom Lern- zum Arbeits- und Wohnort“ werden.

» Mehr zum Programm von Martina Trauth.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/Martina-Trauth-157064171701757/ / twitter.com/MartinaTrauth.

MAZ-Interview: Martina Trauth will eine autofreie Innenstadt in Potsdam.

Mike Schubert

Partei: SPD

Jahrgang: 1973

In Potsdam seit: In Schwedt geboren. Im Alter von zwei Jahren nach Potsdam gezogen.

Beruf: Gelernter Einzelhandelskaufmann, heute Beigeordneter für Soziales, Gesundheit, Jugend und Ordnung in Potsdam

Ziele: Mike Schubert schreibt auf seiner Homepage, dass er als Oberbürgermeister „das Wachstumstempo und die soziale Infrastruktur in ein Gleichgewicht bringen und alle Stadt- und Ortsteile weiterentwickeln“ will.

Hauptaugenmerke sind dabei die Sicherstellung der Pflege und der medizinischen Versorgung für ältere Mitbürger.

Ziel sei auch, dass Wohnraum bezahlbar bleibt. Dabei will er „verstärkt auf Konzepte setzen, die weniger Flächen verbrauchen und die vorhandene Infrastruktur mitnutzen, um den Haushalt von Neuinvestitionen zu entlasten“. Dafür sollen „Grundstücke für bezahlbaren Wohnraum verbilligt im Rahmen von Vergaben nach Konzeptqualität und nicht nach dem Höchstbieterverfahren“ abgeben werden. In seinen Augen soll die Stadt „mehr als eine Ordnungsbehörde [sein]. Sie muss Verantwortung für ein sicheres Zusammenleben ihrer Bürgerinnen und Bürger übernehmen“, führt er in seinem Programm aus.

Beim Verkehr setzt er auf ein erweitertes Straßenbahnnetz und ein Verkehrskonzept, „das den ÖPNV und die Nutzung der E-Mobilität in den Mittelpunkt stellt“.

Für Schubert ist „die Strategie, Überschüsse im Haushalt durch Sparsamkeit zu erwirtschaften“ richtig. Dazu soll eine aktive Wirtschaftsförderung für mehr Einnahmen sorgen. Auch die Ladenöffnungszeiten will er auf den Prüfstand stellen.

Entschieden stellt er sich gegen Menschen in dieser Stadt, „die Zwietracht gegen andere Menschen säen, weil diese anders aussehen, anders lieben oder glauben“. Diese, so Schubert, haben in Potsdam keinen Platz.

Um den Kontakt zu den Bürgern nicht abreißen zu lassen, will er „regelmäßige Bürgersprechstunden in Verbindung mit lokalen Bürgerversammlungen“ abhalten.

» Mehr zum Programm von Mike Schubert.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/mike.schubert.58 / twitter.com/Mike_Schubert.

MAZ-Interview:
Mike Schubert hat nichts gegen „Wohnungsbau auf Pump“.

Janny Armbruster

Partei: GRÜNE/Bündnis 90

Jahrgang: 1963

In Potsdam seit: Geboren in Berlin. Seit 1998 in Potsdam.

Beruf: Kommunikationsfrau an der Universität Potsdam

Ziele: Will sich dafür einsetzen, dass Potsdam als Wissenschaftsstadt wächst. Die „Grabenkämpfe“ zwischen Alt- und Neupotsdamern will sie beenden und die Stadt „zu jenem lebens- und liebenswerten Ort weiter entwickeln, den wir uns gemeinsam vorstellen“, heißt es auf ihrer Homepage.

Sie macht sich stark für eine stadtpolitische Neuorientierung, für „erschwingliche Wohnformen, für hochwertige und umweltschonende Arbeitsplätze, für Schule, Bildungs- und Ausbildungseinrichtungen oder für soziale und kulturelle Einrichtungen, [die] miteinander integriert entwickelt werden (anstatt weiterhin hier am Verkehr herumzudoktorn, dort am Wohnungsbau und da an Schulen und Kindergärten)“. Dazu setzt sie sich für den Aufbau eines Radwegenetzes ein, die „Wiedergewinnung der Stadtmitte“ und die Stärkung der Stadtteile und die Umsetzung eines CO2-neutralen Stadtteils in Krampnitz. Generell will Armbruster die Weichen stellen, für „ein klimaneutrales und plastikfreies Potsdam“.

Im Verkehr sollen sich Fußgänger in Potsdam sicher fühlen. Weitere Tempo-30-Zonen und der Sicherung der Schulwege stehen auf ihrer Agenda. Zudem soll Potsdam die erste Stadt Deutschlands werden, „in der es überall problemlos möglich ist, Strom aus erneuerbaren Energien oder Wasserstoff in sein Auto zu tanken“.

In den Kitas sollen mehr „Personalstellen dafür sorgen [...], dass alle Erstklässler mit den gleichen Voraussetzungen an den Start gehen“. Wenn es nach Armbruster geht, kann die Stadt „Schulen bauen und die Landesregierung drängen, für Lehrer und kleine Klassen zu sorgen“.

Auch die Digitalisierung will sie vorantreiben: „Viel zu lange wurde diese Jahrhundert-Revolution verschlafen“. Daher soll eine „moderne Verwaltung mit bürgernahen Online-Dienstleistungen“ entstehen.

» Mehr zum Programm von Janny Armbruster.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/janny.armbruster / twitter.com/ArmbrusterJanny.

MAZ-Interview:
Janny Armbruster kämpft für einen attraktiveren Nahverkehr

Lutz Boede

Partei: Wählergruppe DIE aNDERE

Jahrgang: 1965

In Potsdam seit: In Plau am See geboren, lebt seit 1984 in Potsdam.

Beruf: Gelernter Werkzeugmacher, heute halbtags Geschäftsführer der Fraktion DIE aNDERE

Ziele: Die Kandidatur von Lutz Boede steht unter dem Motto „Eine andere Stadt ist möglich“. Sollte er gewinnen, so heißt es auf der Homepage, wird Potsdam „kein Museum, keine Kapitalanlage und kein Selbstbedienungsladen mehr sein“.

Er will eine transparentere Politik als bisher machen: „Ich werde den Stadtverordneten alle Auskünfte erteilen, deren Weitergabe zulässig ist“, heißt es dort.

Wenn es nach ihm geht, wird der „Terminvereinbarungszwang im Bürgerservice“ wieder abgeschafft. Jeder soll ohne vorherige Terminvereinbarung zur Verwaltung kommen können. Terminabsprachen an sich soll es jedoch weiterhin geben.

Transparenz verspricht er auch bei der Vergabe von Trainings- und Hallenzeiten auf städtischen Sportanlagen.

Bürgernähe will er unter anderem mit jährlichen Stadtteilkonferenzen sicherstellen.

Boede will sich dafür einsetzen, dass Potsdam „dringend zusätzliche Kitas in allen Stadtteilen“ bekommt. Es sei sogar ein Überangebot nötig, schreibt er: „Schließlich sollen Eltern ihre Wahlfreiheit auch praktisch ausüben können“.

Hinsichtlich fehlender Wohnungen will er den städtischen Wohnungsbestand in allen Stadtteilen erweitern. Die städtische Pro Potsdam soll sich darauf konzentrieren, „ihren Wohnungsbestand bedarfsgerecht zu sanieren und preiswert zu vermieten“. Mieterhöhungen ohne Investition in die Wohnung soll es nicht mehr geben. Neuvermietungszuschläge und bloße Anpassungen an den Mietspiegel will Boede als Oberbürgermeister unterbinden. Viel eher „müssen sogar Mietsenkungen im städtischen Wohnungsbestand vorgenommen werden“.

» Mehr zum Programm von Lutz Boede.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/OBBoede/ / twitter.com/andere_die.

MAZ-Interview:
Lutz Boede ist gegen den Ausverkauf der Stadt.

Dennis Hohloch

Partei: AfD

Jahrgang: 1989

In Potsdam seit: In Potsdam geboren

Beruf: Lehrer

Ziele: Auf der Seite der brandenburgischen AfD werden die Ziele von Hohloch sehr kompakt dargelegt: „Potsdam stirbt jeden Tag den Verkehrsinfarkt, krankt an exorbitanten Mieten und unterstützt den Linksextremismus durch die Hintertür. Es muss endlich eine Politik betrieben werden, die die Interessen der Menschen in den Mittelpunkt stellt“.

Die Internetseite www.afd-potsdam.de veröffentlichte zudem eine sehr autofreundliche Zielsetzung des OB-Kandidaten: Das derzeitige Verkehrskonzept sei viel zu einseitig. Das Problem sei, dass das Konzept vor allem auf den ÖPNV ausgelegt sei. Das, so Hohloch, werde Potsdams Verkehrsprobleme nicht lösen. „Potsdam muss dringend autofreundlicher werden und dazu zählen stärkere Investitionen in das Straßennetz sowie die Überlegung über den Bau der Havelspange“.

Gegenüber der MAZ skizzierte er seine Wahlziele bereits im März, kurz nach seiner Nominierung: Konzentrieren will er sich auf Themen wie sozialen Wohnungsbau, Verkehrsprobleme, den Ausbau des Park&Ride-Systems und die schnelle Realisierung der Krampnitz-Tram fokussieren.

„Empört“ sei er über „hohe Mieten und die Förderung linker Strukturen wie das Jugendzentrum ,Freiland’.“ Zudem wird die Problematik um die Asylbewerber ein Schwerpunkt des Wahlkampfs werden, berichtete er.

» Mehr zum Programm von Dennis Hohloch.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/professusdoctus.homussovieticus / twitter.com/AfD_Potsdam_SVV.

MAZ-Interview:
Dennis Hohloch möchte eine Sicherheitszone am Bahnhof einrichten

Götz Th. Friederich

Partei: CDU

Jahrgang: 1962

In Potsdam seit: Geboren in Hamburg. Seit 20 Jahren lebt er in Potsdam.

Beruf: Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht

Ziele: Bereits im Januar gab es die volle Breitseite: „Im Rathaus wird lustlos verwaltungsbürokratisch am Menschen vorbeiregiert“. Das will Friederich ändern. Er wolle „ein Oberbürgermeister und kein Oberverwaltungsmeister“ sein und einen „Geist der Ermöglichungskultur“ vorantreiben, erklärte Friederich.

Wichtig sei ein „Masterplan“. Nur so können „die wesentlichen Weichen für die Entwicklung der gesamten Stadt gestellt werden“, heißt es auf seiner Homepage. Wichtig sei, den „Bedarf an Wohn-, Gewerbe- und Verkehrsflächen, an Kitas, Schulen und Sportplätzen“ festzustellen. Ebenso muss das Verkehrsaufkommen realistisch prognostiziert werden. Zudem müssen Innenstadt und Kieze enger zusammenrücken.

Das „Chaos auf Potsdams Straßen“ will er mit „moderner Verkehrspolitik“ und „einem attraktiven und leistungsfähigen ÖPNV“ abschaffen. Es soll ein Fahrradwege-Konzept her und die Innenstadt soll so gestaltet werden, „dass ÖPNV und Individualverkehr genügend Platz haben“. Zudem will er mit den Umlandgemeinden über alternative Verkehrswege reden.

Friederich sieht in Potsdam eine wirtschaftliche Schieflage. Um diese zu beheben, sei ein „Mentalitätswechsel“ nötig. Er will starke Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen. Die Wirtschaftsförderung soll intensiviert werden, denn „Ohne Wirtschaft ist alles nichts“, schreibt er.

Die bisherige Rathausführung habe die „Schaffung von Kita- und Schulplätzen verschlafen“, kritisiert er. Das zeige sich beispielsweise daran, dass in Dauerprovisorien unterrichtet werde. Unter seiner Ägide soll „Bildungs- und Jugendpolitik endlich groß geschrieben werden, die „Kitas, Schulen und Jugendeinrichtungen müssen Vorbildcharakter für das ganze Land bekommen“, heißt es im Programm.

Potsdam baue dem Zuzug hinterher, so Friederich zur Wohnungspolitik. Damit würde die „Ansiedlung von Neubürgern und neuen Unternehmen“ behindert. Um dies zu umgehen, plädiert er für vorausschauende Planung. Er will sich für bezahlbaren Wohnraum einsetzen und „die stadteigene Pro Potsdam im sozialen Wohnungsbau mehr und mehr in die Pflicht“ nehmen.

In ganz Potsdam sei man im Alltag unsicher unterwegs, das Ordnungsamt durch das Knöllchenverteilen anderer Aufgaben beraubt. Dies sei „peinlich und kleinkariert“. Mit ihm werde die persönlich Sicherheit wieder gestärkt: „Alle Bürgerinnen und Bürger in Potsdam müssen sich sicher fühlen. Das gilt zu jeder Tages- und Nachtzeit. Gegen Kriminelle muss konsequent vorgegangen werden – ohne Ausnahme.“

Einen 24-Stunden-Service will er in der öffentlichen Verwaltung erreichen – im Internet: „Sämtliche Bürgerservices der Stadtverwaltung müssen bürgernah, serviceorientiert und sicher online organisiert sein“. Der Ausbau der digitalen Infrastruktur soll alle Haushalte erreichen und „das digitale Klassenzimmer darf nicht länger nur ein Märchen sein“.

» Mehr zum Programm von Götz Friederich.

Facebok / Twitter: www.facebook.com/gotz.friederich.5 / twitter.com/GoetzFriederich.

MAZ-Interview:
Götz Friederich will weg von Kleinklein und Einzelfallentscheidungen

Reihenfolge auf Stimmzettel

Die hier aufgezeigte Reihenfolge der Kandidatinnen und Kandidaten entspricht übrigens auch der Reihenfolge auf dem Stimmzettel. Wie die Stadt Potsdam mitteilte, richtet sie sich „nach der erreichten Stimmenzahl bei der letzten Kommunalwahl. Hier hatte im Jahr 2014 Die Linke vor der SPD und der Listenvereinigung CDU/ANW die meisten Stimmen erreicht. Da die CDU zur Oberbürgermeisterwahl einen eigenständigen Kandidaten nominiert hat, steht Götz Th. Friederich an der letzten Stelle des Stimmzettels“.

Die Oberbürgermeister-Wahl in Potsdam

Am 23. September 2018 wird in Potsdam ein neuer Oberbürgermeister/ eine neue Oberbürgermeisterin gewählt. Alles Informationen rund um die Wahl, einen Wahl(kampf)ticker und Rückblicke auf die vergangenen Oberbürgermeister-Wahlen in Potsdam gibt es unter www.MAZ-online.de/OBwahl2018.

Von MAZonline

SPD-Oberbürgermeister-Kandidat Mike Schubert im MAZ-Interview über bezahlbare Mieten, unzufriedene Eltern und was er anders als der jetzige Amtsinhaber Jakobs machen würde.

25.07.2018

Keine Überraschung bei den Wahlvorschlägen für das Amt des Oberbürgermeisters in Potsdam. Drei Einzelbewerber haben ihre Unterlagen eingereicht. Auf dem Wahlzettel werden sie nicht landen.

19.07.2018

Martina Trauth, parteilose OB-Kandidatin der Linken, hat das Hans-Otto-Theater als ihren Potsdamer Lieblingsplatz auserkoren. Welche Ziele die Gleichstellungsbeauftragte des Rathauses verfolgt, sagt sie im MAZ-Interview.

19.07.2018