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Patrycja aus Marquardt hat es nicht geschafft

Miss-Germany-Wahl Patrycja aus Marquardt hat es nicht geschafft

Patrycja Kupka aus dem Potsdamer Ortsteil Marquardt musste sich bei der Miss-Germany-Wahl der Konkurrenz geschlagen geben. Trotzdem hatte sie am Sonntag Grund zum Feiern.

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Patrycja Kupka will die Zeit im Miss-Camp trotz der Niederlage nicht missen. Gestern feierte die Potsdamerin Geburtstag.

Quelle: Foto: Miss Germany Cooperation

Marquardt. Misslich: Die Schönste des Ostens konnte keinen gesamtdeutschen Sieg nach Marquardt holen. Miss Ostdeutschland Patrycja Kupka musste sich am Samstagabend bei der Wahl zur Miss Germany im Europapark Rust den Konkurrentinnen geschlagen geben. Der Schönheitstitel ging an Miss Sachsen Soraya Kohlmann (18) aus Leipzig. „Ich bin natürlich ein bisschen traurig, weil die tolle Zeit so schnell vorbei ging, aber ich sehe weiterhin nach vorne und ich gönne der Gewinnerin Soraya den Titel“, sagte Patrycja am Sonntag der MAZ.

Trotz der Niederlage war für die Potsdamerin gestern ein besonderer Sonntag: Sie feierte ihren 24. Geburtstag. „Ich bin stolz auf mich, dass ich so weit gekommen bin. Daher wird es für mich ein unvergesslicher Geburtstag bleiben“, sagt die gelernte Bürokauffrau, die vergangenen November in Berlin zur Miss Ostdeutschland gekürt wurde und damit für den Miss-Germany-Wettbewerb qualifiziert war. Am Montag kann sich Patrycja noch vom Beauty-Stress der vergangenen Wochen erholen, am Dienstag geht es dann wieder an den Arbeitsplatz. Die gebürtige Polin, die seit etwas mehr als einem Jahr die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist Assistentin in einer Berliner Immobilienfirma. „Ich freue mich wieder auf meine Arbeit und die Kollegen“, sagt die Marquardterin, die für die Vorbereitung zur großen Wahl am Sonnabend Urlaub genommen hatte. Anfang Februar weilten die insgesamt 21 Titelanwärterinnen im Model-Camp auf Fuerteventura, absolvierten ein Laufstegtraining und Fotoshootings unter kanarischer Sonne. Der Abend im Europark, bei dem die jungen Frauen in Bademode und roter Abendrobe glänzen mussten, verging dann wie im Flug, erzählt Patrycja Kupka. „Es waren die schönsten Erlebnisse, die ich sammeln konnte“, schwärmt das Geburtstagskind.

Wolfgang Bosbach in der Jury

In der VIP-Jury saßen unter anderem CDU-Politiker Wolfgang Bosbach, Fernsehanwalt Ingo Lenßen, Schauspieler Jo Weil („Verbotene Liebe“) und Schönheitschirurg Werner Mang. Den Männern stachen die Konkurrentinnen offenbar mehr ins Auge als die fröhliche Blondine aus der Landeshauptstadt. Neben der ebenfalls blonden Soraya aus Sachsen landeten Aleksandra Rogovic (18), Schülerin aus Niedersachsen, und Studentin Sarah Strauß (21) aus Bremen auf dem Treppchen. Miss Brandenburg Angelina Künkel aus Strausberg durfte nach den Regularien der Miss Germany Cooperation nicht beim Finale antreten, weil sie schwanger ist.

Von Marion Kaufmann

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