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“Petersburger Dialog“ in Potsdam

Deutsch-russische Gespräche “Petersburger Dialog“ in Potsdam

Der Kaiserbahnhof wird im Oktober zum Tagungsort des „Petersburger Dialogs“. Dort werden deutsche und russische Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur beider Länder über die gegenseitigen Beziehungen beraten. Der frühere Ministerpräsident Matthias Platzeck gehört zur deutschen Gesprächsseite.

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Im Kaiserbahnhof soll der Dialog eröffnet werden.

Potsdam. Das deutsch-russische Gesprächsformat „Petersburger Dialog“ wird in Potsdam tagen. Vom 22. bis 24. Oktober treffen sich Vertreter beider Länder im Potsdamer Kaiserbahnhof, um über die gegenseitigen Beziehungen zu beraten. Ein Schwerpunktthema soll der Ukraine-Konflikt sein. Bis zu 200 Gäste werden dazu erwartet. Darunter wird nicht nur der einstige Kanzleramtschef Ronald Pofalla als deutscher Vorstand des Dialog-Vereins sein, sondern auch Matthias Platzeck. Der frühere brandenburgische Ministerpräsident ist als Vorsitzender des Deutsch-Russischen Forums ebenfalls Dialogpartner.

Der Oberbürgermeister ist zwar eingeladen, aber verhindert

Auch Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) wurde zum Petersburger Dialog eingeladen und um ein Grußwort gebeten, bestätigte Stadtsprecher Stefan Schulz. Da Jakobs zu diesem Zeitpunkt nicht in Potsdam weilt, werde er vom Finanzbeigeordneten Burkhard Exner vertreten. „Ob und wie die Landeshauptstadt sich an der kulturellen Ausgestaltung des Besuchs beteiligt, ist noch Gegenstand von Gesprächen mit dem Veranstalter“, sagte Schulz der MAZ.

Der Petersburger Dialog soll einen Rahmen für den Austausch zwischen Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur beider Länder bieten. Das Forum war im Jahr 2001 von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Leben gerufen worden.

Von Peter Degener

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