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Pfingstberg-Verein verwöhnt die Besucher

Potsdam Pfingstberg-Verein verwöhnt die Besucher

Hohe Auszeichnung für den Förderverein Pfingstberg: Der Verein, der das Belvedere und den Pomonatempel in Potsdam betreut, erhält ein Qualitätssiegel für seine vorbildliche Besucherbetreuung. Die Auszeichnung wird von Tourismusexperten vergeben. Sie loben das Engagement des Vereins in höchsten Tönen.

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Das Belvedere auf dem Pfingstberg.

Quelle: SPSG ,Michael Lüder

Potsdam. Im Rahmen des Brandenburgischen Tourismustags wird der Förderverein Pfingstberg heute als Betreiber des Belvedere, Pomonatempels und Lenné-Gartens auf dem Pfingstberg mit dem Qualitätssiegel „Service-Qualität Stufe I“ ausgezeichnet. Damit ist das Pfingstberg-Ensemble das bislang einzige Museum in Potsdam, das diese Auszeichnung erhält.

Das Schulungs- und Qualitätssiegel-Programm „Service-Qualität Deutschland“ ist eine bundesweite Initiative zur Verbesserung der Servicequalität, vor allem im Bereich des Tourismus. Für die Auszeichnung mit einem Qualitätssiegel, das in drei Stufen verliehen wird, verpflichten sich Einrichtungen und Unternehmen für einen freundlichen Service und nachhaltige Qualität sowie dafür, die eigenen Standards regelmäßig zu überprüfen und zu optimieren.

Der Förderverein Pfingstberg hat es sich zur Aufgabe gemacht, am Schulungs- und Qualitätssiegel-Programm teilzunehmen, um die eigene Qualität vor allem im Besucherservice zu strukturieren und zu messen. Dazu gehört vieles, was selbstverständlich erscheint – etwa eine gute Besucherinformation oder Ordnung und Sauberkeit. Je zufriedener ein Besucher das Schloss Belvedere verlässt, desto besser ist das Qualitätsmanagement im Hintergrund. Angestrebt werden perspektivisch auch die höheren Qualitätsstufen.

Für den Endverbraucher bedeutet das „Q“-Siegel eine Orientierung: Wo er es findet, ist man freundlich und hat sich mit seinen Wünschen und Bedürfnissen auseinandergesetzt. „Wir legen großen Wert darauf, dass nicht nur die Architektur- und Gartendenkmale auf dem Pfingstberg in Erinnerung bleiben – vor allem möchte der Förderverein Pfingstberg auch ein guter Gastgeber sein. Unser Anspruch ist es, unsere Gäste für das historische Erbe zu begeistern und den Besuch auf dem Pfingstberg zu einem Erlebnis zu machen, von dem sie zu Hause schwärmen“, sagt die Geschäftsführerin des Fördervereins, Katja Hube.

Von MAZ online

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