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Politik fordert energische Ermittlungen

Reaktion auf Brandserie im Kirchsteigfeld Politik fordert energische Ermittlungen

Die Stadt Potsdam soll bei der Polizei auf eine energische Ermittlung zu den Brandserien am Kirchsteigfeld dringen. In einem Antrag der Fraktionen Potsdamer Demokraten/BVB, SPD und CDU/ANW wird zudem eine erhöhte Präsenz des Ordnungsamtes zu den tatrelevanten Zeiten und die Einführung einer Sicherheitspartnerschaft empfohlen.

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Pkw-Brand im März in der Ricarda-Huch-Straße im Kirchsteigfeld.

Quelle: Pascal van der Meer

Kirchsteigfeld. Nach mehreren Brandserien im Kirchsteigfeld fordern Stadtpolitiker koordiniertes Handeln von Polizei und Verwaltung. Mit einem gemeinsamen Antrag wollen die Fraktionen Potsdamer Demokraten/BVB, SPD und CDU/ANW Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) in der nächsten Stadtverordnetenversammlung beauftragen, mit dem Polizeipräsidium Verbindung aufzunehmen und auf eine energische Bearbeitung der Brände im Kirchsteigfeld und die Ermittlung der Täter zu dringen. Außerdem soll Jakobs dem Antrag zufolge prüfen, wie er mit der Verwaltung die Arbeit der Polizei unterstützen kann. Genannt wird die Erhöhung der Präsenz von Mitarbeitern des Ordnungsamtes zu den tatrelevanten Zeiten und die Möglichkeit einer Sicherheitspartnerschaft in Abstimmung mit dem Stadtteilrat Drewitz/Stern/Kirchsteigfeld.

Wie berichtet, hatte die Polizei nach einer Serie von Bränden im Januar 2014 eine Ermittlungsgruppe Kirchsteigfeld eingerichtet, die allerdings zwischenzeitlich aufgelöst wurde. Laut Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der CDU-Abgeordneten Steeven Bretz und Björn Lakenmacher wird gegenwärtig kein Anlass gesehen, erneut eine Ermittlungsgruppe einzurichten.

Von Volker Oelschläger

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