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Polizei fahndet nach falschem Polizisten

Trickbetrug in Potsdam Polizei fahndet nach falschem Polizisten

Ein Trickbetrüger hatte sich Anfang Oktober als Polizist ausgegeben und auf diese Weise bei einer älteren Dame mehrere tausend Euro abkassiert. Der falsche Polizist hat diese Masche mindestens zwei weitere Male probiert. Nun liegt ein Phantombild von dem Täter vor.

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Quelle: Polizei

Potsdam. Ein Trickbetrüger hatte sich Anfang Oktober als Polizist ausgegeben und auf diese Weise bei einer älteren Dame aus Potsdam mehrere tausend Euro abkassiert. Der falsche Polizist hat diese Masche mindestens zwei weitere Male probiert. Nun liegt ein Phantombild von dem Täter vor.

Der Mann wird zwischen 28 und 35 Jahre alt beschrieben. Er soll 170 bis 175 cm groß sein, eine schlanke Figur und dunkelbraune Haare haben. Er war adrett gekleidet und sprach akzentfrei deutsch.

Die Polizei fragt: Wer kennt den Mann auf dem Phantombild und kann Hinweise zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Hinweise unter der Telefonnummer (0331) 5508- 1224 .

So vollzog sich der dreiste Trickbetrug

Der Betrüger hatte sich zunächst telefonisch bei der Frau gemeldet und sich überzeugend als Polizist ausgegeben. Er offerierte der Dame, dass Polizisten nach einer Festnahme einen Zettel mit ihrem Namen, ihrer Telefonnummer und Anschrift gefunden hätten. Der Anrufer verwickelte die Dame weiter ins Gespräch, bis er sie aufforderte, Bargeld von ihrem Konto abzuheben, um weitere Täter stellen zu können. Obwohl der Bankangestellte die Frau auf einen möglichen Enkeltrick hinwies, hob sie mehrere tausend Euro von ihrem Konto ab. Erneut meldete sich der falsche Polizist bei der Dame und erfragte die Geldscheinnummern vom abgehobenen Bargeld. Nach dem „Abgleich mit den Datenbanken“ bemerkte der Anrufer, dass unter den Scheinen markierte Scheine wären, die nun kriminaltechnisch untersucht werden müssten. Er würde einen Ermittler vorbeischicken, um das Geld für die Spurensicherung sicherstellen zu lassen.

Von MAZonline

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