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Polizei in Potsdam hat über Ostern viel zu tun

Berauscht, betrunken, ohne Fahrerlaubnis Polizei in Potsdam hat über Ostern viel zu tun

Auto- und Radfahrer, die in Potsdam an den Ostertagen zu tief ins Glas schauten oder sich anderweitig betäubten, gerieten nicht selten in die zahlreichen Polizeikontrollen. Die Beamten verstanden keinen Spaß und ließen so manchen „Sünder“ zu Fuß nach Hause gehen.

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Quelle: dpa

Potsdam. Die Potsdamer Polizei hatte an der Ostertagen reichlich zu tun. Bei zahlreichen Alkoholkontrollen gab es für Auto- und Radfahrer ein böses Erwachen.

Doppelt schlimm: Unter Drogen und ohne Führerschein

Ein 38-Jähriger wurde mit seinem VW Golf am Freitagabend in der „Jägervorstadt“ kontrolliert. Dabei zeigte der Potsdamer Auffälligkeiten in seinem Verhalten, die den Einfluss berauschender Mittel vermuten ließen. Dies bestätigte ein Drogenschnelltest. Der Mann konnte zudem keine Fahrerlaubnis vorlegen. Das Auto musste er stehenlassen und eine Blutprobe abgeben.

Honda-Fahrer musste zu Fuß nach Hause gehen

Eine weitere Kontrolle wurde am Samstagmorgen in der Galileistraße durchgeführt. Bei einem 42-jährigen Fahrer eines Honda erbrachte der Test einen Wert von 0,6 Promille. Er musste die Beamten zur Polizeiwache begleiten. Nach einem weiteren Test konnte er zu Fuß nach Hause gehen. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

Geständnis im Krankenhaus: Auch Drogen waren im Spiel

Auch im Stadtteil Drewitz führte die Polizei am Samstagabend Alkoholkontrollen durch. Der 24-jährige Fahrer eines Kleinkraftrads hatte offenbar Alkohol getrunken. Ein Test ergab 1,09 Promille. Eine Blutentnahme erfolgte im Krankenhaus. Dort räumte der Mann ein, dass er außerdem noch Betäubungsmitteln zu sich genommen hatte. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Auf dem Rad mit 1,74 Promille im Blut

Ein 21-jähriger Radfahrer geriet am späten Samstagabend, ebenfalls im Stadtteil Drewitz, in eine Polizeikontrolle. Auch bei ihm bemerkten die Beamten erheblichen Alkoholgeruch in der Atemluft. Er pustete 1,74 Promille. Das Fahrrad musste er stehen lassen und die Polizeibeamten zur Blutentnahme begleiten. Gegen ihn wurde auch Anzeige erstattet.

Der Range Rover musste stehen bleiben

Einen weiteren Fahrzeuger erwischte die Polizei kurz vor Mitternacht in Drewitz. Dieser war mit einem Range Rover unterwegs und pustete sich auf 0,64 Promille. Sein Fahrzeug blieb stehen.

Fahrer und Beifahrer rückten ihre „Tütchen“ raus

Ein 35-jähriger Fahrzer aus Potsdam-Mittelmark wurde am frühen Ostersonntag im Nuthedamm kontrolliert. Sowohl der Fahrer, als auch der 35-jährige Beifahrer standen unter dem Einfluss von berauschenden Mitteln. Bei einer Befragung gaben die beiden Männer schließlich Tütchen mit Betäubungsmitteln heraus. Sie müssen sich nun wegen Drogenbesitz verantworten. Der Fahrer musste zudem mit zur Blutprobe.

Von MAZ online

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