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Einbrüche haben Hochsaison

Potsdamer Polizeibericht vom 17. Juni Einbrüche haben Hochsaison

+++ Babelsberg: Motorradfahrer gestürzt +++ Schlaatz: Mit Drogen erwischt +++ Innenstadt: Ohne Führerschein unterwegs +++ Gesamtes Stadtgebiet: Vermehrt Einbrüche auf Baustellen +++

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Die Polizei im Einsatz.

Quelle: dpa

Babelsberg: Motorradfahrer gestürzt. Auf der Großbeerenstraße kam es am Dienstag während eines Wendemanövers zu einem Zusammenstoß zwischen einem Peugoetfahrer aus Berlin und einem Potsdamer Motorradfahrer. Der 27 Jahre alte Biker stürzte mit seiner Maschine; Rettungskräfte versorgten ihn ambulant am Unfallort. Sein Motorrad war nicht mehr fahrbereit. Der Sachschaden beläuft sich auf einige hundert Euro.

Schlaatz: Mit Drogen erwischt:

Bei einer routinemäßigen Personenkontrolle im Wohngebiet Schlaatz wurde am frühen Mittwochmorgen ein 27-Jähriger am Magnus-Zeller-Platz mit Drogen erwischt. Der Potsdamer hatte zwei kleine Tütchen mit Cannabis dabei. Die Beamten stellten die Tütchen sicher und leiteten ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ein.

Innenstadt: Ohne Führerschein unterwegs:

Nach einem Hinweis eines Zeugens stoppte die Polizei Mittwochmittag in der Jägerallee ein Auto aus dem Landkreis Havelland, bei dem der Verdacht bestand, dass der Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Bei der Kontrolle des 62-Jährigen stellten die Beamten fest, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits rechtskräftig von einem Gericht entzogen wurde. Sie untersagten dem Mann die Weiterfahrt und nahmen ihm die Fahrzeugschlüssel zur Gefahrenabwehr weg.

Stadtgebiet: Einbrüche auf Baustellen:

Die Polizei Potsdam weist darauf hin, dass es in den vergangenen Wochen im Potsdamer Stadtgebiet vermehrt zu Einbrüchen auf Baustellen gekommen ist – allein in den letzten Tagen zählte man fünf Vorfälle. Ein Brennpunkt ist laut Polizei nicht auszumachen: Einbrüche fanden sowohl in der City als auch in den Randlagen wie Bornstedt sowie in Wohngebieten wie der Waldstadt statt. In den meisten Fällen hatten es die Gauner auf Stromkabel abgesehen. Die Einbrecher stahlen aber auch Baumaschinen. Meist nutzten sie aus, dass die Baustellen nur mit einem Bauzaun abgesperrt waren, aber keine zusätzlichen Sicherungsmaßnahmen getroffen wurden. Die Polizei rät, dass es oft schon ausreichen würde, die Baustellen außerhalb der Arbeitszeit auszuleuchten – so wäre für die Einbrecher das Risiko höher, entdeckt zu werden. Weiterhin appelliert die Polizei an Zeugen, verdächtige Bewegungen und Beobachtungen auf Baustellen zu melden, insbesondere wenn es sich um für einen Baubetrieb untypische Zeiten handelt.

Von Nadine Fabian

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