Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Unbeteiligten ins Gesicht getreten
Lokales Potsdam Unbeteiligten ins Gesicht getreten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:55 08.11.2018
Quelle: dpa
Innenstadt

Weil ihm ein junger Mann mit dem Fuß ins Gesicht getreten hatte, musste ein 56-jähriger Potsdamer am Mittwochabend ins Krankenhaus gebracht werden. Er hatte in einer Straßenbahn gegen 21 Uhr den Streit eines 20 bis 25 Jahre alten Pärchens mitbekommen, worauf ihn der Partner aufforderte, „nicht so zu gucken“ und seine Finger in Richtung der Augen des Opfers drückte. Der 56-Jährige drückte die Finger weg, woraufhin der Jüngere ihm mit dem Schuh ins Gesicht trat.

Fahrgäste halten Angreifer ab

Andere Fahrgäste schritten ein. Der Täter und seine Begleiterin verließen am Platz der Einheit die Straßenbahn. Das Opfer bemerkte erst zuhause den Grad seiner Verletzungen. Er rief den Rettungsdienst und erstattete bei der Polizei Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung.

Täter mit schwarzen Haaren und Dreitagebart

Der Täter wird als 1,80 Meter groß beschrieben und von südländischem oder arabischem Aussehen. Seine Haare trug er etwa zehn bis zwölf Zentimeter lang, dazu hatte er einen Dreitagebart. Er wirkte alkoholisiert. Seine Begleiterin hatte ein mitteleuropäisch-deutsches Aussehen und kurze schwarze Haare. Hinweise unter Tel. 0331/5 50 80 oder polizei.brandenburg.de.

Von MAZonline

Zwei Studenten der Filmuniversität Babelsberg können sich Hoffnungen auf den Deutschen Kurzfilmpreis machen, die höchste Auszeichnung dieses Metiers. Der Preis wird am 28. November in Potsdam verliehen.

08.11.2018
Potsdam Havelspange als Verkehrsentlastung - Neue Debatten um Havelübergang drei

Ein dritter Havelübergang bringt in den Augen der Stadtverwaltung viel zu wenig Verkehrsentlastung, um die Kosten zu rechtfertigen. Das Projekt wurde mehrfach beerdigt; jetzt wird es neu diskutiert.

11.11.2018

Eine Mietobergrenze von 8,50 Euro bleibt das erklärte Ziel der Deutschen Wohnen für Krampnitz, sagt Potsdams Baudezernent Bernd Rubelt.

08.11.2018