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Potsdam am Dienstag: Das ist heute wichtig

6. Oktober 2015 Potsdam am Dienstag: Das ist heute wichtig

Drittes Reich, Kalter Krieg, die Jahre in der DDR – der heutige Dienstag steht ganz im Zeichen der Vergangenheit. Eine Lesung hier, eine Diskussion da, eine Vernissage dort – heute kann man sich so richtig mit historischem Wissen berieseln lassen. Wem das zu einfach ist, der geht einfach in die Offensive. Es ist mal wieder Quiz-Zeit!

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Schön war’s – für Schaulustige und offenbar auch für die Filmcrew um Steven Spielberg und Tom Hanks, die sich nach dem Dreh mit einem Transparent bei den Potsdamern bedankte.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Nee, was waren das für tolle Tage. Der Goldene Oktober startete prima, nahm Anlauf – und macht anscheinend schlapp.

Tschüss, sonniger Herbst

Junge Seite-Autor Linus Höller (13) unterhält eine eigene Wetterstation und prognostiziert für MAZonline das Wetter für Potsdam und Umgebung. Am Dienstag wird er sicher – wie so oft – richtig liegen. Leider. Viele Freunde macht er sich damit bestimmt nicht. Hört sich auch übrigens auf englisch nicht besser an. Kurz: Anders als gestern wird es heute grau und regnerisch. Na prima...

Enkel auf Spurensuche

... und wenn Opa jetzt noch ein Nazi war, ist der Tag gelaufen. „War mein Großvater ein Nazi?“ Zu diesem Thema begibt sich in der Reihe das Politische Buch ein Enkel auf Spurensuche. Zur Veranstaltung werden der Autor Lorenz Völker und Erardo Cristoforo Rautenberg, Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg, am 6. Oktober, 18 Uhr in der Landeszentrale für politische Bildung in der Heinrich-Mann- Allee 107 erwartet.

„25 Jahre Stadtsanierung“

Natürlich hat auch der Zweite Weltkrieg dazu beigetragen, dass sich das Gesicht Potsdams geändert hat. Doch auch der Verfall und die städtebaulichen Maßnahmen der letzten 25 Jahre haben großen Anteil an der optischen Veränderung der Landeshauptstadt.

Heute Abend ab 18 Uhr werfen Dieter Lehmann (Bereichsleiter Fachbereich Stadtplanung und Stadterneuerung der Landeshauptstadt Potsdam), der frühere Baustadtrat Detlef Kaminski und Carsten Hagenau (Geschäftsführer Projektkommunikation Hagenau GmbH und Koordinator des Arbeitskreises StadtSpuren) einen Blick auf unsere Stadt.

Schwerpunkte werden die „Rettung der Innenstadt“, die Sanierung Babelsbergs, der Umbau von Drewitz sowie andere städtebauliche Entwicklungen Potsdams von damals bis heute sein. Der Diskussionsabend ist öffentlich und kostenfrei. Er findet im Veranstaltungssaal im Erdgeschoss des Bildungsforums, Am Kanal 47, statt (Eingang über das Café „Et Cetera“). Die Moderation übernimmt der Fernsehjournalist Tim Jäger. Um vorherige Anmeldung wird geben unter marketing@rathaus.potsdam.de.

Siehe auch : Potsdam vor und nach dem Krieg | Der Bombenangriff auf Potsdam

„Pittoreske Ruinen“

Mit Architektur beschäftigt sich auch Oleksandr Burlaka. Seine Arbeit bewegt sich zwischen Architektur und bildender Kunst. Er ist aus Kiew und Gastkünstler des „ Artists in Residence“-Programms am Potsdam Institut für Klimafolgenforschung (PIK).

In einem Künstlergespräch wird er heute Abend seine Arbeit interessierten Gästen vorstellen. Das Gespräch beginnt um 19 Uhr im Entwicklungsraum des Rechenzentrums, Dortustraße 46. Russisch-Sprachkenntnisse sind von Vorteil, aber auf keinen Fall zwingend.

Kostbare Gartenmöbel

Pittoresk sind auch die Bänke, die heute in den Park Babelberg zurückkehren. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) stellt vor der Terrassenmauer des Schlosses wieder vier Eisengussbänke auf, die in der Nachkriegszeit schwer beschädigt und deshalb im Depot verwahrt wurden. Ermöglicht wird die Rückkehr der Bänke, die seit 1845/50 zur Ausstattung der Gartenanlage unmittelbar am Schloss gehörten, durch eine großzügige Spende von Katjes. Dank dieser Mittel konnte die letzte original erhaltene Bank restauriert und anschließend für Nachgüsse abgeformt werden, die nun die drei weiteren – nur noch fragmentarisch vorhandenen – Bänke ersetzen.

„Photographische Begegnungen“ von Monika Schulz-Fieguth

Das Wirtschafts- und Energieministerium präsentiert Fotografien der Potsdamer Künstlerin Monika Schulz-Fieguth: Unter dem Titel „Potsdam – Photographische Begegnungen“ ist eine Auswahl der Arbeiten der vielseitigen Fotografin ab heute und bis zum 8. Januar 2016 im Haus 2 des Ministeriums zu sehen (montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr).

Die gebürtige Potsdamerin absolvierte eine Lehre zur Fotografin, arbeitete anschließend als Fotomodell und Mannequin, bevor sie sich an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig ihr Diplom als Fotografin ablegte. Seit 1984 ist sie freiberuflich als Fotografin tätig, hat Landschaften ebenso in Szene gesetzt wie Künstler und Politiker.

Wirtschaftsminister Albrecht Gerber wird die Schau um 15 Uhr in Anwesenheit der Künstlerin eröffnen.

Info-Runde für Eltern von Schulanfängern

Die Grundschule im Kirchsteigfeld lädt für heute Nachmittag, 16 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zur Schuleingangsphase ein. Eltern zukünftiger Schulanfänger der Grundschule im Kirchsteigfeld haben die Möglichkeit, die Lehrerinnen, die Klassenräume und die Schule kennenzulernen.

Film und Diskussion zum Kriegsende

Um Brandenburg nach dem Krieg geht es heute Abend bei den Potsdamer Gesprächen im Filmmuseum an der Breiten Straße. Zu sehen ist dann allerdings nicht wie zunächst geplant der Film „Berliner Ballade“ – das ist aus rechtlichen Gründen nicht möglich –, sondern „...und über uns der Himmel“ mit Hans Albers (1947). Vor der Vorführung gibt es eine Podiumsdiskussion unter anderem mit Harald Potempa vom Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr (ZMSBw). Beginn im Filmmuseum ist um 18 Uhr.

Norbert Müller erwartet Fragen der Potsdamer

Der Bundestagsabgeordnete Norbert Müller (Die Linke) bietet heute Nachmittag eine Bürgersprechstunde an. Dort können sich Interessierte über die Politik im Bundestag und im Wahlkreis erkundigen, Fragen stellen, Kritik loswerden und sich über Themen im Wahlkreis informieren. Norbert Müller wartet von 16 bis 17 Uhr in der Dortustraße 53 auf Besuch.

Ein Oscar für die Glienicker Brücke?

Wer spielt in dem Agententhriller, der auf der Glienicker Brücke gedreht wurde UND gerade US-Premiere feierte UND schon jetzt trotz Kalter-Krieg-Problematik ein heißer Anwärter auf den Oscar ist, die Hauptrolle? – So könnte eine der Fragen lauten, die heute bei FAQ – dem Film-Auskenner-Quiz – in der Bar Gelb gestellt werden. Beginn ist um 20.30 Uhr.

 

Von MAZonline

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