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Potsdam Potsdam am Freitag: Das ist heute wichtig
Lokales Potsdam Potsdam am Freitag: Das ist heute wichtig
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10:01 04.09.2015
Quelle: MAZonline
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Potsdam

Die Arbeitswoche ist bald geschafft und in Potsdam wird das Wochenende heute mit mehreren tollen Veranstaltungen eingeleitet. Man muss sich nur entscheiden. Eine Entscheidung hat dagegen die Wählergruppe Die Andere getroffen.

Neue Gesichter im Rathaus

Demnächst wird in der Fraktion von Die Andere im Potsdamer Rathaus kräftig rotiert. Vier neue Stadtverordnete für die größte Wählergruppe der Stadt werden kommende Woche ihre Plätze in der Stadtverordnetenversammlung. Heute Mittag stellen sich die Neuen vor. Stadtverordneten der Wählergruppe geben ihr Mandat jährlich weiter. Auf diese Weise mehr Interessierte mit den Abläufen im Stadthaus vertraut machen, unsere Mandatsträgerinnen vor Verschleiß- und Anpassungsprozessen schützen und verhindern, dass Berufspolitikerinnen und Karrierestreben unsere Politik bestimmen.

Zahlen und Party

Apropos vorstellen: Der Oberbürgermeister Jann Jakobs sowie die Geschäftsführer der Pro Potsdam, Horst Müller-Zinsius, Jörn-Michael Westphal und Bert Nicke ziehen anlässlich des Jubiläums 25 Jahre Gewoba Bilanz. Zudem informieren über das Jubiläumsfest am Sonntag auf dem Alten Markt.

Bürgerservice und Fundbüro geschlossen

Den Besuch beim Bürgerservice und im Fundbüro kann man sich heute sparen. Aufgrund dringend durchzuführender Bauarbeiten bleiben das Bürgerservicecenter und das Fundbüro jeweils heute und morgen geschlossen.

Tag der offenen Tür bei der Urania

Ofen ist dagegen die Uranina. Von 14 bis 18 Uhr wird dort zum Tag der offenen Tür ins Waldstadtcenter, Am Moosfenn 1, eingeladen. Besucher können sich über diverse Weiterbildungsangebote informieren. Ebenfalls willkommen sind Urania-Absolventen.

Kostenlos, aber nicht umsonst

Später lohnt ein Gang zum Bassinplatz in Potsdams Innenstadt. Ab 19 Uhr wird dort gerockt: „Umsonst und draußen“ heißt das Festival mit drei Bands.

Film ab: Zeitraffer auf der Freundschaftsinsel

Cineasten sollten sich folgenden Termin merken. Mit Sonnenuntergang geht’s los. Auf der Freundschaftsinsel wird „Das Blumenwunder“ gezeigt. Ein Film, in dem durch den Einsatz des Zeitraffers das Wunder des Wachsens und Vergehens sichtbar gemacht wird. 1926 versetzte der Film das Publikum in helle Begeisterung.

Ein Literaturladen wird 25

Seit 25 Jahren bereitet auch der Literaturladen Wist den Bücherfreunden große Freude. Das muss gefeiert werden. Und wie. Ab 18 Uhr öffnen sich daher die Türen in der Reithalle des Hans-Otto-Theaters. Als Gäste werden der Autor Hartmut Lange und die Deutsche Buchpreisträgerin Terézia Mora erwartet, die aus ihren neuen Büchern lesen. Schauspieler K.Dieter Klebsch liest Auszüge aus dem erstmals präsentierten Jubiläumsbuch „25 Jahre Literaturladen“.

Gegründet wurde der Laden von Carsten Wist und Siegfried Ressel mit einem Tapeziertisch an der Hermann-Elflein-Straße. Es folgte ein Baucontainer, schließlich die Übernahme der früheren August-Bebel-Buchhandlung an der Brandenburger Straße. Nach zwei Jahren Auszeit eröffnete Wist dort 2003 nun allein den Literaturladen neu. Als einer von bundesweit 108 Kandidaten ist „Wist – Der Literaturladen“ für den Deutschen Buchhandlungspreis nominiert, der von Kulturstaatsministerin Monika Grütters am 17. September erstmals vergeben wird.

Kunstfestival im Waschhaus

Im Rahmen des Potsdamer Kunstfestival „bewegend anders“für Menschen mit und ohne Behinderung ist die Band „Station 17“ um 20 Uhr zu Gast im Waschhaus. Die Band Station 17 wurde 1989 als Projekt einer Wohngruppe in Hamburg gegründet. Sich zu entwickeln, Musik zu dehnen, Grenzbereiche auszutesten – darum ging es und geht es. Ein fester Bestandteil von Station 17 ist die Veränderung und Entwicklung der personellen Struktur. Dementsprechend befindet sich auch der Stil der Band in ständigem Wandel. Acht offizielle Alben erschienen bisher, und das neueste Werk „Alles für alle“ ist ihr erstes Pop-Album.

Nacktbaden auf dem Theaterschiff

Filmregisseur Rosa von Praunheim (72) hat die Regie für ein äußerst pikantes Einpersonenstück übernommen: „Nackbadestrand“. Erfahrene FKK-Bader assoziieren Nacktbadestrände nicht mit Sex, eher mit Unschuld. Um Sex geht es aber in diesem Monolog. Christiane Ziehl erklärt den missverständlichen Titel wie folgt: „Ein Mann, den die Ich-Erzählerin besonders mag, zeigt ihr einen Nacktbadestand.“ Doch eigentlich ginge es um viel mehr. Darum, dass man sich frei fühlt und sich traut.

Heute um 19:30 Uhr gibt es die Uraufführung des Stücks.

Von MAZonline

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