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Potsdam am Mittwoch: Das ist heute wichtig

18. Mai 2016 Potsdam am Mittwoch: Das ist heute wichtig

Wie es in der Heidesiedlung weitergeht, hatte vor Monaten zu heftigen Diskussionen geführt. Nachdem sich die Pro Potsdam mit den Einwohnern geeinigt hatte, startete die Sanierung des Wohnquartiers. Erste Ergebnisse werden heute präsentiert.

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Gesunder Kuchen und leckere Flocken

Das Heidehaus, in dem heute erste Ergebnisse der Sanierung der Heidesiedlung präsentiert werden.

Quelle: Bernd Gartenschläger

Potsdam. Die Eisheiligen sind vorbei! Das zumindest sagt der Wetterbericht, der für heute und die kommenden Tage endlich wieder wärmeres Wetter voraussagt.

Das Grundbuchamt bleibt geschlossen

Wegen dringender Arbeiten am EDV-System bleibt das Grundbuchamt des Amtsgerichts Potsdam in der Hegelallee 8 heute und morgen geschlossen. In dieser Zeit können keine Auskünfte erteilt, Anträge bearbeitet sowie Einsicht genommen und Grundbuchauszüge gefertigt werden.

Erste Resultate in der Heidesiedlung

Seit Juli 2015 saniert die städtische Immobilienholding Pro Potsdam die Heidesiedlung in Babelsberg. Dem Sanierungsbeginn ging ein intensiver Abstimmungsprozess mit den Mietern voraus. Nun ist der erste Sanierungsabschnitt fast abgeschlossen – heute Vormittag möchte die Pro Potsdam das Resultat der Öffentlichkeit präsentieren.

Zum Ensemble der Heidesiedlung gehört auch das Heidehaus, das im Zuge der Sanierungsmaßnahmen zu einem Nachbarschafts- und Begegnungshaus entwickelt werden soll. Um diesen Plan gemeinsam umzusetzen, werden das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg, die Landeshauptstadt Potsdam, die Pro Potsdam und der Interlog-Verein eine Absichtserklärung unterzeichnen.

Exklusiver Einblick

Im Rahmen einer Stellprobe für die Ausstellung „Ist das Stadt oder kann das weg?“ kann die MAZ heute einen ersten exklusiven Blick auf die Exponate werfen. Die Ausstellung wird am 28. und 29. Mai im FH-Schaufenster an der Friedrich-Ebert-Straße zu sehen sein.

Die Ausstellung lädt zum Innehalten und zum offenen Diskurs über Abriss oder Erhalt der DDR-Bauten in der Potsdamer Stadtmitte ein. Die Ausstellung wird an nur zwei Tagen im Schaufenster der Fachhochschule zu sehen sein, in einem von baldigem Abriss bedrohten Gebäude der DDR-Zeit. Die Kuratoren aus Berlin, Potsdam und Brasilien haben sich der Idee verschrieben, die Stadtmitte als Raum zu begreifen, den man neu denken und deuten kann. Sie wollen experimentell anhand der Kunstwerke durchspielen, was es heißt, Raum zu verlieren, aufzugeben, wie oder womit man solchen neu beleben und für die Öffentlichkeit erhalten kann.

Beratung zu Fragen rund um Versicherungen

Eine kostenfreie Beratung zu allen Fragen rund um die Versicherungen bietet heute von 10 bis 11 Uhr die Begegnungsstätte der Volkssolidarität „Auf dem Kiewitt“, Zeppelinstraße 163a an.

Der Finanzausschuss tagt

Mit dem geplanten Nachbarschafts- und Begegnungshaus in der ehemaligen Gaststätte „Charlottenhof“ in Potsdam West befasst sich heute der Finanzausschuss der Stadtverordnetenversammlung. Auf der Tagesordnung stehen außerdem die Biosphäre und die Frage, wie wirtschaftlich eine Zusammenlegung mit dem Naturkundemuseum wäre, der Uferweg in der Speicherstadt, das Leitbild für die Landeshauptstadt, das Leitbautenkonzept und der Integrationsgarten im Schlaatz. Die öffentliche Sitzung in Raum 280a im Stadthaus an der Friedrich-Ebert-Straße beginnt um 17.30 Uhr.

Saisonstart in der Theodor-Fontane-Lounge

Die Theodor-Fontane-Lounge im Café Eden im Park Sanssouci (Eingang Kuhtor am Ende der Lennéstraße) startet heute in ihre dritte Saison. Michael Gerlinger liest aus dem gesamten Werk des Dichters – mit Getränken – unter freiem Himmel. Weitere Termine sind der 9. und 23 Juni ab 19 Uhr.

Hoher Besuch in Pflegeeinrichtungen

Die Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt besucht gemeinsam mit der Sozialbeigeordneten Elona Müller-Preinesberger Einrichtungen und Projekte der Pflege. In Potsdam leben rund 5100 pflegebedürftige Menschen, hieß es im Vorfeld des Besuchs. Die beiden Politikerinnen besuchen die Kurzzeitpflegeeinrichtung „Bürgerstift City“ in der Gutenbergstraße 100-102, das Projekt „ Pflege in Familien fördern (PfiFf)“ im Klinikum Ernst von Bergmann und eine Demenz-WG des Lebenswert e.V.. Zum Hintergrund des Besuchs teilte das Sozialministerium mit: Die Pflege der Zukunft ist angesichts des demografischen Wandels und der alternden Gesellschaft eine der größten sozialpolitischen Herausforderungen. Die Landesregierung will mit der Pflegeoffensive einen Beitrag dazu leisten, die künftige Pflegeversorgung in Brandenburg zu sichern und die Politik des aktiven und gesunden Alterns fortzusetzen. Im Rahmen der Brandenburger Pflegeoffensive sind Sozialministerin Diana Golze und Sozialstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt in diesem Jahr in den Landkreisen und kreisfreien Städten unterwegs, um Einrichtungen, Projekte und Initiativen der Pflege zu besuchen und mit Verantwortlichen darüber zu sprechen, wie die zukünftige Pflege vor Ort gestaltet werden kann.“

Von MAZonline

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