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Potsdam am Montag: Das ist heute wichtig

18. Juli 2016 Potsdam am Montag: Das ist heute wichtig

Eine Schönheit im Pelz zieht nach langer Zeit wieder in Sanssouci ein und ist keinen Deut weniger attraktiv geworden, ein dröges Verwaltungsgerichtsurteil entscheidet über ein wichtiges Wohngebiet und viel Prominenz findet sich ein, um eine Flüchtlingsinitiative zu besiegeln. Nur das Wetter ist irgendwie langweilig.

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Die Gebäude in Krampnitz verfallen. Das Oberverwaltungsgericht könnte heute Schwung in die Debatte um ein Sanierungsgebiet dort bringen.

Quelle: Julian Stähle

Potsdam. Die Jacke nicht vergessen – heute werden es laut Prognose für die Jahreszeit zu kühle 22 Grad mit einzelnen Schauern. „Zieh Dich warm an, Kind“, würde Mutti sagen.

Entscheidung zu Krampnitz erwartet

Heute entscheidet das Oberverwaltungsgericht über die Zukunft des Sanierungsgebietes in Krampnitz. Das ist weniger trocken, als es klingt: Von der Entscheidung hängt ab, ob die Stadt hier wirtschaftlich ein weiteres Wohngebiet im Norden anlegen darf. Einige von Enteignung betroffene Bauern sowie die sogenannte TG-Gruppe haben andere Interessen.

Eine Schönheit kehrt zurück

Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) erhält ein Gemälde zurück, das zum ursprünglichen Bestand der Bildergalerie im Potsdamer Park Sanssouci gehörte und seit 1945 als verschollen galt. Das um 1640 in der Nachfolge des flämischen Meisters Peter Paul Rubens (1577-1640) entstandene Bild „Venus im Pelz“ wurde aus deutschem Privatbesitz zurückgewonnen. Es handelt sich um das erste großformatige Gemälde, das nach 1958 in den Hauptsaal der Bildergalerie zurückkehrt.

Promiauflauf zur Flüchlingsinitiative

Der Zugang zu Ausbildung und Arbeit ist einer der wichtigsten Schritte zur erfolgreichen Integration von Geflüchteten, darin sind sich alle einig. Die Landesregierung, die Bundesagentur für Arbeit, die Wirtschaftskammern, die Wirtschafts- und Sozialpartner sowie der Landkreistag werden deshalb heute die Initiative „Gemeinsam Perspektiven eröffnen“ starten. Damit verpflichten sie sich, Geflüchtete bei der Integration in den Arbeitsmarkt gemeinsam intensiv zu unterstützen. Dabei sind Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD), Arbeitsministerin Diana Golze (Linke) und Vorsitzende von Arbeitsagentur, Gewerkschaften, Unternehmerverbänden und Handelskammern.

Von MAZonline

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