Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Potsdam Potsdam bekommt 500 neue Sozialwohnungen
Lokales Potsdam Potsdam bekommt 500 neue Sozialwohnungen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:31 16.12.2015
Erster Preis beim Architektenwettbewerb: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten, Berlin. Die Pro Potsdam hatte den Wettbewerb ausgeschrieben. Quelle: Pro Potsdam
Anzeige
Potsdam, Bornstedter Feld

Zum ersten Mal seit 15 Jahren entsteht im Bornstedter Feld wieder öffentlich geförderter Wohnungsbau. Die städtische Holding Pro Potsdam hat zur Bebauung des neuen Quartiers „Am Schragen“ im Karree Reinhold-Schneider-Straße, Georg-Hermann-Allee und Jochen-Klepper-Straße einen EU-weiten Realisierungswettbewerb durchgeführt. Nach der Auswahl der Teilnehmer erarbeiteten neun Architekturbüros aus dem gesamten Bundesgebiet Entwürfe für den Bau von 156 bis 192 Wohnungen mit bis zu 12 133 Quadratmetern Wohnfläche.

Ziel war es laut Pro Potsdam, die wirtschaftliche Ausnutzung des Grundstücks, eine kostenoptimierte Bauweise sowie eine hohe städtebauliche sowie Freiraum- und Architekturqualität miteinander zu verbinden. Nach derzeitiger Planung soll mit der Realisierung des Bauvorhabens im Frühjahr 2017 begonnen werden.

BE Berlin GmbH, Berlin (2. Preis). Quelle: Pro Potsdam

Die Wettbewerbsjury hat unter Vorsitz des Architekten Christian Rapp, Mitglied des Gestaltungsrate der Landeshauptstadt Potsdam, folgende Architekturbüros prämiert: Thomas Müller Ivan Reimann Architekten, Berlin (1. Preis), BE Berlin GmbH, Berlin (2. Preis) und Gutheil und Kuhn Architekten, Potsdam (3. Preis).

Gutheil und Kuhn Architekten, Potsdam (3. Preis). Quelle: Pro Potsdam

An der Ausstellungseröffnung am Mittwoch nahmen neben den Preisträgern, Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD), Pro Potsdam-Geschäftsführer Horst Müller-Zinsius, Mitglieder des Preisgerichts, Mitarbeiter der Pro Potsdam sowie Interessenten teil.

„In den nächsten Jahren sollen 500 Sozialwohnungen neu entstehen. Dies ist ein wichtiger Bestandteil unserer Wohnungspolitik, den die Pro Potsdam hier umsetzt. Damit schaffen wir preiswerten Wohnraum. Ich freue mich, dass wir nach 15 Jahren im Bornstedter Feld wieder öffentlich geförderte Wohnungen realisieren“, sagt Oberbürgermeister Jann Jakobs.

„Neben der Einhaltung des für öffentlich geförderten Wohnungsbau wichtigen Kostenrahmens waren im Hinblick auf die städtebauliche und architektonische Gestaltungsqualität, Funktionalität und Nutzungsqualität vielfältige Anforderungen an die Lösungen der Bauaufgabe gestellt. Der Wettbewerb lieferte uns wichtige Ideen und Anregungen. Es wurden jedoch nicht alle Planungsziele erreicht, so dass entsprechend der Komplexität der Aufgabe Überarbeitungen notwendig sind. Im Ergebnis werden Impulse für unseren Beitrag zum Wohnungsbau für Potsdam geliefert“, so Horst Müller-Zinsius, Geschäftsführer der Pro Potsdam.

Die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse ist vom 17. Dezember bis zum 29. Januar 2016 im Foyer der Pro Potsdam, Pappelallee 4, zu sehen. Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag, jeweils von 10 bis 18 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Von MAZ online

Potsdam Polizeibericht für Potsdam am 16. Dezember - Brennendes Auto auf dem Schulhof

Brandstifter haben sich an einem Auto zu schaffen gemacht, das auf einem Schulhof in der Brandenburger Vorstadt geparkt war. Zwar war die Feuerwehr schnell zur Stelle und löschte, bevor die Flammen auf das gesamte Auto übergreifen konnten. Dennoch ist der Schaden für den Autobesitzer immens. Die Verunsicherung im Kiez wohl auch.

16.12.2015
Potsdam Potsdams schönste Weihnachtsstände - Spitzen-Deko auf dem Blauen Lichterglanz

Tausende schlendern dieser Tage über den Potsdamer Weihnachtsmarkt „Blauer Lichterglanz“. Unter den vielen Buden ragen drei durch ihre pfiffige Dekoration heraus. Die AG Innenstadt hat die Händler für ihren Einfallsreichtum jetzt gewürdigt.

16.12.2015

Insekten könnten in Zukunft wichtige Nährstoffträger unseres Essens werden. Ohne die Tiere wird es sich als schwierig herausstellen, die wachsende Menschheit mit Nahrungsmitteln zu versorgen. In Asien gehören Insekten schon heute zum Teil zum gängigen Fast-Food-Angebot.

16.12.2015
Anzeige