Volltextsuche über das Angebot:

8 ° / 7 ° Regen

Navigation:
Räuber mit Messer und Mitleid

Polizei sucht Erpresser mit Phantombild Räuber mit Messer und Mitleid

Er zog das Messer und forderte Geld. Doch der Erpresser, den die Potsdamer Polizei sucht, zeigte auch Mitgefühl. Der Mann hatte im Wald in Neu Fahrland eine Patientin der Heinrich-Heine-Klinik überfallen: Als die Frau sagte, dass sie krank sei, sagte der ärmlich gekleidete Mann, dass ihm das leid tue, er das Geld aber dringend brauche. Dann bekam er das Geld.

Neu Fahrland 52.4487837 13.0401955
Google Map of 52.4487837,13.0401955
Neu Fahrland Mehr Infos
Nächster Artikel
„Da drüben wohnen nur Omas und Opas“

Wer hat diesen Mann gesehen?

Quelle: Polizei

Neu Fahrland. Die Potsdamer Kriminalpolizei sucht mit einem Phantombild nach einem Straftäter, der im Ortsteil Neu Fahrland aufgetreten ist. Der Unbekannte steht im Verdacht, eine räuberische Erpressung begangen zu haben.

Er soll bereits am 27. August eine Frau mit einem Messer bedroht und Bargeld gefordert haben. Die Frau war zur Tatzeit – zwischen 6.45 und 7 Uhr – gerade zur Heinrich-Heine-Klinik unterwegs. Auf dem Fußweg im Wald hielt der Unbekannte mit einem Fahrrad neben ihr an, stieg aber nicht ab. Das Messer, das er dabei hatte, beschrieb die Frau später als eine Art Schälmesser. Sie gab dem Fremden fünf Euro und sagte, dass sie krank sei. Daraufhin sagte der Täter, dass es ihm leid täte, aber er brauche das Geld. Dann fuhr er in unbekannte Richtung davon.

Die Frau beschreibt den Mann wie folgt: Er ist etwa 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß und ein südländischer Typ, hat schwarze Haare und eine schlanke, sportliche Gestalt. Seine Bekleidung war abgetragen: Er trug eine Jeanshose und eine azurblaue Jacke, die an den Armen quer wattiert war. Zudem hatte er ein dunkelblaues Basecap mit einem kleinen Emblem auf dem Kopf. Er fuhr ein dunkles altes Herrenrad.

Die Polizei fragt : Wer erkennt den Mann auf dem Phantombild und kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen? Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiinspektion Potsdam unter der Telefonnummer 0331/55081224, an die Internetwache oder an jede andere Polizeidienststelle.

Von MAZonline

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Potsdam
Potsdams Innenstadt - vor und nach dem Krieg

Der 14. April 1945 ist ein sonniger, warmer Frühlingstag – ein Sonnabend.  Um 22:15 Uhr ertönen die Sirenen, Bomben fallen auf Potsdam und wenig später marschiert die russische Armee in Potsdam ein. Das Stadtbild ist ein anderes geworden.

Das Protokoll zum Luftangriff: www.maz-online.de/Nacht-von-Potsdam

57811e88-cc1d-11e5-9fb5-3858ea6ed044
Babys aus Oberhavel (6)

Babys aus Oberhavel, Januar/Februar 2016

MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

Kinoprogramm

Alle aktuellen Filme in den Kinos von Potsdam und im ganzen Land Brandenburg