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Potsdamerin mit Fangemeinde

Potsdam on Stage beim Stadtwerkefest 2016 Potsdamerin mit Fangemeinde

„Potsdam on Stage“-Gewinner eröffnet Rock-und Poptag des Stadtwerkefests 2016 am Sonnabend. Im Wettbewerb haben sich die Sängerin Caro Jordanow und ihre Band gegen knapp 40 Bands durchgesetzt. In der Landeshauptstadt haben sie schon eine kleine Fangemeinde.

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Die Singer-Songwriterin Caro Jordanow.

Quelle: Foto: Christel Köster

Innenstadt. Gegen 39 Bands haben sie sich im Wettbewerb durchgesetzt, Caro Jordanow (27) und ihre Band. Der Preis: die Eröffnung des Pop-und Rocktags beim Stadtwerkefest 2016.

Am Samstagnachmittag stehen schon einige Fans vor der Bühne und warten auf „ihre“ Band. Kurz nach 16 Uhr betreten fünf Musiker die Bühne und spielen ihren ersten Song „All or Nothing“, Alles oder Nichts. Zu Verlieren haben sie nichts, denn gefühlt haben sie schon alles gewonnen. Das Finale des Nachwuchs-Band-Contest „Potsdam On Stage“ mit fünf anderen Kandidaten, entschieden sie für sich und durften am Samstag beim Stadtwerkefest spielen.Voraussetzung für die Teilnahme an dem Wettbewerb war ein Set von 25 Minuten. Einige ihrer Songs präsentierten sie am Samstag. Darunter auch ihr Gewinnersong „This is the Day“. Die Songs schreibt Caro Jordanow (27) alle selbst, komponiert die Musik auf ihrer Gitarre und spielt die Songs ihren Bandkollegen vor. Die Jungs am Schlagzeug, Bass und Keyboard versuchen dann ihre Idee umzusetzen, erzählt sie „Und am Ende hat jeder etwas dazu beigesteuert“.

Die Musiker kennen sich durchs Musikstudium. „Wir sind alle zugezogen, aber Potsdam ist nun unser Zuhause“, sagt Jordanow. Seit drei Jahren spielen die angehenden Lehrer zusammen, proben ein bis zwei Mal die Woche. Dieses Zusammenspielen, schwärmt die Leadsängerin Jordanow, hat sie sonst im Alltag nicht, diese „Vipes“, die sie dann spürt, möchte sie nicht missen.

Keine Spur von Nervosität

Richtig nervös sind die vier Bandmitglieder, Lea Schmidt (Sängerin), Nils Günther (Bass), Dima Vavilov (Keyboard) und Patrick Siebert (Schlagzeug), nicht. Aber ein Grundmaß an Aufregung ist hilfreich, erzählt der Schlagzeuger Siebert. Caro Jordanow genießt dagegen dieses freudige Kribbeln.

Je mehr Songs die Band am Samstag spielt, desto mehr Menschen kommen zur Bühne. Ob sie für ein kleines Café-Publikum spielen oder auf einer großen Bühne stehen, der Blick in die Gesichter ist immer toll, sagt Siebert. Ihr Nächster Gig ist am 17. September auf dem Luisenplatz.

Von Lisa Neumann

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