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Preischancen für „Die letzte Sau“

Babelsberger Filmuniversität beim 34.Filmfest München Preischancen für „Die letzte Sau“

Beim 34. Filmfest München, das am Donnerstag startet, sind etliche Beiträge mit Babelsberger Stallgeruch dabei. So feiert „Die letzte Sau“ von Aron Lehmann, der an der Babelsberger Filmhochschule „Konrad Wolf“ studierte, Weltpremiere. Für drei Förderpreise ist die Tragikomödie nominiert.

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„Die letzte Sau“ - Szene mit Golo Euler und Liese.

Quelle: eoto: ffstival

Babelsberg/München. Dem schwäbischen Schweinebauern Huber reicht’s: Sein kleiner Hof ist pleite, seine Geliebte hat ihn ausgerechnet für einen Agrarbetrieb in Ostdeutschland verlassen. Huber hat nichts mehr zu verlieren und begibt sich mit seiner Sau Liese auf eine irrwitzige Reise und trifft viele Menschen, die wie er unter dem knallharten Wirtschaftssystem leiden. „Die letzte Sau“ hat Regisseur Aron Lehmann seine – auch in Brandenburg gedrehte – Tragikomödie genannt, die beim 34. Filmfest München (23. Juni bis 2. Juli) Premiere feiert. Es spielen unter anderem Golo Euler, Rosalie Thomass und Christoph Maria Herbst. Lehmann, Absolvent der Babelsberger Filmhochschule „Konrad Wolf“ (jetzt Filmuni), begeisterte im Herbst mit seiner Griechenland-Kinokomödie „Highway to Hellas“. Beim Filmfest ist Lehmann in den Kategorien beste Regie und bestes Drehbuch (mit Carlos V. Irmscher) für den Förderpreis Neues Deutsches Kino nominiert. „Saumäßige“ Preischancen hat auch die Produzentin Miriam Klein.

Das Kinderfilmfest in München eröffnet die in Rumänien angesiedelte Coming-of-Age-Geschichte „Nellys Abenteuer“. Das Drehbuch schrieb Jens Becker, Dramaturgie-Professor an der Filmuniversität, mit Uta Kolano. „Auf Augenhöhe“ begegnen sich beim Kinderfilmfest ein Zehnjähriger und sein Vater. Das Regieduo Evi Goldbrunner und Joachim Dollhopf wurde ebenfalls hier ausgebildet. In der Sektion „Neues Deutsches Fernsehen“ sind zwei weitere Beiträge mit Babelsberger Stallgeruch vertreten. Marc Bauder, der Filmproduktion studierte, zeigt den Bankenthriller „Dead Man Working“. Für den Schnitt des Politdramas „Die vierte Gewalt“ sorgte Filmhochschul-Absolvent David J. Rauschnig.

Von Ricarda Nowak

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